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  1. #13
    Gelegentlicher Nutzer
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    Als weitere Anfrage hier an die Community:
    Die neuen Macs haben ja nur noch eine Thunderbolt-Schnittstelle.
    Es gibt ja sicherlich auch einen Adapter Firewire 400 oder 800 – 6-polig (female) zu Thunderbolt (male), um mein existierendes Firewire-Kabel des Camcorders zu verwenden. Hat jemand von Euch schon Erfahrung gemacht mit Firewire - zu - Thunderbolt-Adaptern oder -Kabeln?
    Klappen die?
    Obwohl ich auch hier NICHT glaube, dass das mein Problem löst.

    Gruß
    Wodi


  2. #14
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    Ja, das funktioniert - selbst getestet!

    Im Detail:

    Die neusten Macs haben Thunderbolt 3 mit einer USB-C Buchse (oben-unten-symmetrisch).

    Der Thunderbolt auf Firewire 800-Adapter von Apple ist noch mit Thunderbolt 2 Stecker (oben-unten nicht symmetrisch).

    Dshalb brauchst Du für die TB3-Macs noch einen Apple Zusatz-Adapter von TB3-Stecker auf TB2-Buchse (Daten-Transfer geht in beide Richtungen).

    Diese 2 Adapter lassen sich dann zusammenstecken zu TB-3-Stecker auf FW800-Buchse.

    Das Mac OS muss (aus der Erinnerung, Irrtum vorbehalten) mindestens OS 10.12 haben.


    Aber bevor Du Dich in Adapter-Unkosten stütrzt: Vielleicht hat ja im Bekanntenkreis noch jemand altes Firewire-Equipment (Kamera, Computer mit Alt-OS, Computer-Capture-Box von Canopus, TV-Aufnahmerecorder von Panasonic etc.), um den DV-Anschluss der Kamera zu prüfen.
    Geändert von Skeptiker (11.02.2019 um 20:56 Uhr)

  3. #15
    Gelegentlicher Nutzer
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    Hallo Skeptiker,

    vielen Dank für die Information. Das ist gut zu wissen, denn wir haben hier bei uns sogar 3 Macs in Benutzung, und der letzte - der aktuellste - hat nur noch eine Thunderbolt-Schnittstelle.

    Mittlerweile bin ich mit meinem "Import"-Problem (Hi8-HMP-Videobänder mittels des DV-Ausgangs des Sony Camcorders DCR-TRV240E über Firewire auf einen Mac importieren) ein wenig weiter gekommen:
    Ich bin mir recht sicher, dass meine DV IN/OUT-Buchse am Camcorder funktioniert. Verbinde ich diese mit einem Firewire-Kabel mit dem Firewire-Eingang des Macs (heute probiert am Mac Book Pro mit OS High Sierra 10.13.6), so zeigt der Camcorder im "Wiedergabe"-Modus im Display ein "DV IN" an. Entferne ich das Firewire-Kable zwischen Camcorder und Mac, so verschwindet dies "DV IN" im Display.
    Ich habe das Problem gefunden, warum ich den Camcorder mit Firewire-Verbindung zum Mac nicht in Video Capture S/W-Tools im Mac "sichtbar" machen kann. Schon in der "Systeminformation" wird im "Systembericht" unter "Firewire" geschrieben: "Firewire-Geräte konnten nicht aufgelistet werden". Die englische Fehlermeldung ist wohl ein
    "warning: unable to list firewire devices".
    Ich habe auch diesen Fehler einmal gegoogelt, und natürlich findet man auch hierzu sehr viele Einträge.
    Habt Ihr auch Erfahrung mit dieser Fehlermeldung gemacht? Könnt Ihr mir einen Tipp geben, wie dieser Fehler zu beheben ist?

    Danke und Gruß
    Wodi

  4. #16
    Foren-Profi
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    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ...
    Ich bin mir recht sicher, dass meine DV IN/OUT-Buchse am Camcorder funktioniert. Verbinde ich diese mit einem Firewire-Kabel mit dem Firewire-Eingang des Macs (heute probiert am Mac Book Pro mit OS High Sierra 10.13.6), so zeigt der Camcorder im "Wiedergabe"-Modus im Display ein "DV IN" an. Entferne ich das Firewire-Kable zwischen Camcorder und Mac, so verschwindet dies "DV IN" im Display. ...
    Das ist schon mal ermutigend! :-)

    Obwohl ich eher ein "DV OUT" erwartet hätte, wenn der Camcorder auf "Wiedergabe" steht.

    Gestern wollte ich es selbst wissen und habe zwei alte DV Cams (Pana und Canon) an einen Mac (noch mit dem alten Thunderbolt 1-Anschluss = TB1) mit OS 10.13.6 (also so, wie Du) angeschlossen.

    Dazu wurde das Apple TB auf FW800-Adapterkabel benutzt. Von dessen Firewire800-Buchse ging es dann weiter per kleinem, mechanischem Adapterstück "FW800-Stecker auf FW 400-Buchse" in ein FW400 (6-Pol) auf FW400 (4-Pol) Kabel, dessen Stecker schliesslich in den DV-Anschluss der Kamera kam.

    Die Kameras wurden ohne DV-Kassette auf Aufnahme geschaltet - zeigten also ein Live-Bild.

    Dann wurde QuickTime 10 gestartet und im Menü "Ablage" der Punkt "Neue Videoaufnahme" aufgerufen.
    Mit beiden Kameras wurde das Live-Bild nun angezeigt und nach Drücken des Aufnahmeknopfs auch aufgenommen.

    Hier gab es zwei Besonderheiten:

    Rechts neben dem Aufnahmeknopf ist eine kleiner Pfeil (Winkel) zu sehen, der nach unten zeigt. Darauf geklickt, öffnet sich eine Auswahl: "Qualität hoch" oder "Qualität maximal". Maximal war als Default eingestellt. Damit funktionierte die Aufnahme. Hingegen führte die Einstellung "Qualität hoch" jedesmal zum Absturz von QuickTime.

    Und noch eine Überraschung: Das in maximaler Qualität aufgenommene Video war als .MOV nicht etwa im DV-Codec gespeichert worden, sondern in ProRes mit 720x576 Pixeln (also in DV-Grösse - in MediaInfo werden allerdings 702x576 angezeigt, beim Abspielen mit QuickTime 767x576 - das sind quadratische Computer-Pixel für ein Format-Seitenverhältnis von 4:3).

    Fazit:
    Es funktioniert also im Prinzip; auch mit TB-auf-Firewire-Adapter.
    Allerdings wurde das nur für 2 DV-Kameras getestet und zudem kam mangels Thunderbolt 3-Computer der zweite Apple Adapter von TB3 auf TB2 nicht zur Anwendung. Aber es müsste damit ebenfalls funktionieren (mit einer SSD mit Firewire-Anschluss früher mal im Laden an einem TB3-MacBook erfolgreich getestet).


    Du schreibst noch:
    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ... Schon in der "Systeminformation" wird im "Systembericht" unter "Firewire" geschrieben: "Firewire-Geräte konnten nicht aufgelistet werden"....
    Das bedeutet also, auch Firewire-Harddisks können an Deinem Computer nicht angeschlossen und geöffnet werden ??

    Noch eine Bemerkung zur DV-Qualität (hier ja ProRes-Qualität in DV-Grösse):

    Ich habe mir die kurzen Aufnahmen - umgewandelt von ProRes nach H.264 - mit der Media-Abspielbox am TV angesehen (es ist noch ein alter LCD-TV mit 720p 'HD ready'). Das ergibt zwar kein so scharfes Bild wie eine 720p- oder gar 1080p-Aufnahme, aber aus 3m Abstand betrachtet ein durchaus angenehmes, keinesfalls ungeniessbares Bild. Ich kann so gesehen in den Chor der "DV Cams endlich entsorgen!"-Rufer nicht einstimmen und werde meine DV Cams behalten (und wenn's nur für gelegentliche Foren-Tests ist) ! ;-)

  5. #17
    Gelegentlicher Nutzer
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    Hallo Skeptiker,

    wow, vielen Dank für deine detaillierte Antwort, und für deine "Experimente" mit deinen alten Camcordern.
    Toll, dass das bei Dir klappt (wie alt sind denn deine Camcorder?).
    Darf ich Dich einmal darum bitten, dass Du in den Mac "Systembericht" unter Firewire schaust und prüft, ob dort dein Camcorder korrekt gelistet ist? Müsste ja dann eigentlich sein.
    Toll, dass auch die Konversion von FW 400 4-polig....auf letztlich TB klappt. Das haben ja auch schon andere Leute positiv beschrieben, und das gibt mir Mut, dass es auch bei mir irgendwann mal klappen könnte.

    Zu deinen Fragen:
    Obwohl ich eher ein "DV OUT" erwartet hätte, wenn der Camcorder auf "Wiedergabe" steht.
    Ein Modus "DV OUT" im Wiedergabe-Display gibt es m.E. nicht. Es gibt nur den Status "DV IN" auf dem Display. (Ich habe noch einmal das Manual daraufhin durchsucht.)
    Das bedeutet also, auch Firewire-Harddisks können an Deinem Computer nicht angeschlossen und geöffnet werden ?
    Ich habe leider kein anders FW-Gerät, dass sich einfach mal an die FW-Buchse des Macs anschließen kann, um zu erkennen, ob ich evtl. ein prinzipielles FW-Eingangssignal-Problem an unseren Macs habe. Glaube ich aber nicht. Man findet in verschiedenen Foren Einträge zu dem Thema: Mac "Systeminformation": Im "Systembericht" wird unter "Firewire" geschrieben: "Firewire-Geräte konnten nicht aufgelistet werden" (
    "warning: unable to list firewire devices"). Ich habe aber noch keine Lösung zu diesem Problem gefunden. Denn, spezielle FW-Treiber gibt es doch nicht für einen Camcorder, oder?

  6. #18
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    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ... in den Mac "Systembericht" unter Firewire schaust und prüft, ob dort dein Camcorder korrekt gelistet ist?
    Ja, dort ist die Kamera namentlich aufgeführt.


    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ... Ich habe leider kein anders FW-Gerät, dass sich einfach mal an die FW-Buchse des Macs anschließen kann, um zu erkennen, ob ich evtl. ein prinzipielles FW-Eingangssignal-Problem an unseren Macs habe. Glaube ich aber nicht. ...
    Gewissheit wäre in diesem Fall besser. Falls es sich um ein MacBook handelt, könntest Du damit mal in einem Apple-Laden vorbeischauen. Vielleicht haben die noch eine Firewire-Disk in einer Schublade?


    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ... spezielle FW-Treiber gibt es doch nicht für einen Camcorder, oder? ...
    Da teile ich Bernd E's Meinung: Nein! Jedenfalls nicht als externe, zuladbare Komponenten, sondern im Mac OS eingebacken.

    Also, ich sehe 2 Möglichkeiten, in Deiner Firewire-Sache Fortschritte zu machen:

    a) Du spieltst das Band mal in einer anderen DV-Kamera (oder mit sonstigem Abspieler) ab. Wenn es dann geht, lag es an der Kamera. Wenn es dann auch nicht geht, könnte es immer noch am Band liegen, oder eben an der Mac Hardware. Oder Du hast leider auch mit der zweiten Kamera Pech.

    b) Du probierst es mit Deiner Kamera an einem Windows-Computer (wenn möglich, mit Win XP) oder einem anderen Mac mit Firewire (und/oder ausserdem mit anderem Mac OS). Wenn es dann geht, lag es am Mac. Wenn es dann auch nicht funktioniert, könnte noch der Versuch mit einem anderen DV-Abspieler helfen: Wenn es damit geht, lag es an der Kamera. Wenn es damit auch nicht funktioniert, könnte es immer noch am Band liegen (und an der Aufnahme) oder Du hast ein enormes Pech bei der Computer-Auswahl.


    Und wenn das alles nichts hilft, besteht (ausser Weitergabe an einen Überspiel-Service) immer noch die Möglichkeit, analog zu überspielen.

    Dazu wäre ein S-Video Out an der Kamera optimal. Und natürlich eine gute Capture-Box: Canopus bietet S-Video-Eingänge und speichert im DV-Codec (funktionierende Firewire-Anschlüsse am Computer vorausgesetzt). Ein alter TV-Harddisk-Rekorder von Panasonic (z. B. DMR-EH55, 57, 65 oder 67) bietet ebenfalls S-Video-In und speichert (in SP oder XP) in sehr guter MPEG-2 Qualität.
    Geändert von Skeptiker (13.02.2019 um 14:47 Uhr)

  7. #19
    Gelegentlicher Nutzer
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    Hallo Skeptiker,

    vielen Dank für deine lange Antwort.
    Die werde ich mal Schritt für Schritt durchgehen, sobald ich alle Tools dafür habe (z.B. ein weiteres FW-Gerät zum Anschließen an die Macs.).
    Ich habe mal eine..etwas blöde...Frage zum Verständnis:
    Mein Sony Camcorder DCR-TRV240E verwendet ja ein Hi8-Band zum Speichern der aufgenommenen Videos, das Aufnahmeformat selber ist aber Digital8. Ich verstehe das so, dass der Camcorder bereits beim Aufnehmen - oder spätestens beim Speichern auf Band - digitalisiert. Beim Überspielen der im Digital8-Format vorliegenden Videos mittels der DV IN/OUT-Buchse muss also nicht ein zweites Mal digitalisiert werden. Beim Überspielen werden die (bereits) digitalisierten Videos also über das FW-Kabel an die FW-Schnittstelle des Macs geschickt und werden dort im Digital8-Format (oder einem anderen digitalen Format) gespeichert. Ist das so?

    Dann zu der Canopus-Capture-Box: das klingt sehr gut. Aber gibt es die noch? Wer ist der Hersteller?

    Gruß
    Wodi

  8. #20
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    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    Ich verstehe das so, dass der Camcorder bereits beim Aufnehmen - oder spätestens beim Speichern auf Band - digitalisiert. Beim Überspielen der im Digital8-Format vorliegenden Videos mittels der DV IN/OUT-Buchse muss also nicht ein zweites Mal digitalisiert werden...Ist das so?
    Das ist so. Aufnahmen von Digital8-Camcordern erfolgten immer digital im DV-Format, denn genau das war ja praktisch ihre Daseinsberechtigung. In diesem Punkt verhalten sie sich nicht anders als DV-Camcorder.

  9. #21
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    Zitat Zitat von Wodi Beitrag anzeigen
    ... Dann zu der Canopus-Capture-Box: das klingt sehr gut. Aber gibt es die noch? Wer ist der Hersteller?
    Der Hersteller hiess Canopus und heisst heute Grass Valley.

    Aber ob es sie noch neu zu kaufen gibt?? Zumindest gebraucht!

    Die hier war recht beliebt (auch der Vorgänger ADVC-100), hat aber immer noch ihren Gebraucht-Preis!
    https://www.amazona.de/test-grass-va...ideokonverter/

    So eine DV-Box mit analogen Eingängen macht eigentlich keinen Sinn, wenn - wie Bernd bemerkt - das Video bereits in DV (Digital8) vorliegt und Digital8 tatsächlich voll kompatibel zum DV-Format ist.

    Es sei denn, man will analog einspielen (also doppelte Wandlung D-A-D zunächst von DV-Band nach Analog-Out in der Kamera und dann wiederum nach DV per Canopus-Box in den Computer), weil es digital direkt nicht geht. Oder man hofft, dass mit der zwischengeschalteten DV-Capture-Box, die vom Computer dann erkannt wird, die per DV/Firewire an die Box angeschlossene (und erkannte) Kamera sich nun indirekt auch einlesen lässt.


    Noch eine Bemerkung zum Einlesen von DV-Kassetten (oder eben Digital8): Es ist sicher sinvoll, das bereits digitale Format per Firewire auch unverändert digital in den Computer zu bringen und so zu archivieren.
    Auch die weitere Bearbeitung/der Schnitt von DV-Material läuft normalerweise wunderbar flüssig selbst auf älteren Computern. Was u. a. an der geringen Komprimierung liegt, die zudem als Einzelbild-Kompression vorliegt und nicht als Kompression ganzer Bildergruppen ('GOP' - Group Of Pictures) wie z.B. in den meisten MPEG-Formaten. Und natürlich auch am 1:5-Grössenverhältnis von PAL DV 720x576 im Vergleich zu Full HD mit 1920x1080 Pixeln.
    Generell gilt: Je effizienter (bezüglich Speicherbedarf und Datenrate) die Komprimierung ist (die Kodierung, der Codec), desto ineffizienter ist das flüssige Abspielen (die Dekodierung) und Bearbeiten am (nicht so schnellen) Computer. Was besonders gut verpackt ist, benötigt beim Auspacken umso mehr Zeit.
    Man sieht es am Beispiel des neuen H.265-Codecs, dem besonders 'effizienten' Nachfolger von H.264.

    Aber zum eigentlichen Punkt: DV-kodiertes Video (als .mov oder .avi) lässt sich eigentlich nur am Computer abspielen. Weder TV-Geräte noch Mobilgeräte noch externe TV-Abspiel-Boxen können mit dem DV-Codec etwas anfangen.

    Will heissen: In DV capturen und flexibel abspielen heisst fast zwingend: Nochmals kodieren - am besten dann in H.264 (mit 48 kHz AAC-Audio) als .mp4 (MPEG-4).

    Dieses hochkomprimerte Format ist im Vergleich zu DV sehr platzsparend:

    Ausgehend von 1 Stunde DV mit ungefähr 13 GByte = 13'000 MByte Speicherbedarf, wären das pro Sekunde dann 13000/3600 = 3.6 MByte = 3.6 x 8 = knapp 30 Mbit = 30'000 kbit.

    H.264 als PAL 25p mit 720 x 576 Pixeln in guter Qualität von 3000 kbit/s (kbps) wäre also rund 10x kleiner bei vergleichbarer Bildqualität - bei schnell bewegten Bildmotiven kommt es allerdings zu Bild-Verwischungen und evtl. Pixelmustern - hier ist DV mit 'soliderer' Datenrate und Einzelbild-Kompression (= jedes Biid unabhängig für sich - quasi wie einzelne JPEGs) im Vorteil.
    Geändert von Skeptiker (14.02.2019 um 00:37 Uhr) Grund: Fehler korrigiert: Statt "30x kleiner" muss es "10x kleiner" heissen! :-(

  10. #22
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    Wie kann ich Sony Hi8 HMP Videobnder auf einen Mac importieren

    rnrnIch hab Dein Script nur an anderer Stell wie oben vorgeschlagennaktiviert und ist unter Script-Fu ->StephanmyScript ==>myFirstFunzu sehen aber passieren oder sehen tue ich nichts????rn

  11. #23
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    Hallo @Wodi und "Genossen",
    ich verfolge diesen Dialog seit Beginn ( also vor 2 Monaten) und ( verzeiht mir ) hätte an der Stelle von @Wodi statt dieses
    Riesenaufwandes mit fragwürdigem Ausgang zwei Varianten angewendet :

    - WICHTIGES Material von einem Profi , da gibt es genügende Firmen dazu, digitalisieren und auf DVD kopieren lassen
    - UNWICHTIGES Material in die "Rundablage" geworfen.

    Ein "Dinosaurier" der EDV und Videofilmerei, Helmut
    Seit 1966 im IT-Bereich tätig, Programmmierung, EDV-Leitung, Systemprogrammierung, seit 1972 eigenes Unternehmen.
    Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
    Schulungszentrum für Videoschnitt mit Pinnacle/Avid .
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  12. #24
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    Die Frage ist dann aber bereits, wie man auf einer Bandkassette Wichtiges von Unwichtigem trennen soll? Wollte man nur ausgewählte Stellen professionell überspielen lassen (zu "digitalisieren" ist bei DV-Material ja nichts mehr), müsste man zuerst selber alle Bänder sichten, den In- und Out-Timecode der verwendbaren Szenen notieren und diese Liste dann zusammen mit den Bändern weitergeben. Der Dienstleister muss, sofern er sich darauf einlässt, diese Stellen einzeln anfahren und clipweise kopieren - ein Verfahren, das zeitaufwendig ist und auch das Abspielgerät mehr belastet als nötig. Unterm Strich dürfte diese Methode die langwierigste und teuerste von allen sein. Angewendet hat man sie notgedrungen in der Frühzeit des digitalen Videos, als Festplatten noch so exorbitant teuer waren, dass jeder Aufwand lohnte, um mit wenig Speicherplatz auszukommen. Aber heutzutage?

    Im Fall von DV halte ich den hier versuchten Weg (direkt vom Camcorder in einem Rutsch über Firewire in den Rechner) schon für den insgesamt sinnvollsten, denn noch einfacher geht's prinzipiell nicht. Warum diese seit mehr als 20 Jahren bewährte Standardmethode jedoch bei Wodi hakt, ist leider offengeblieben. Oder es hat schlussendlich doch noch geklappt und im Freudentaumel hat er gar nicht mehr daran gedacht, den Erfolg auch hier zu vermelden.

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