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  1. #1
    Gelegentlicher Nutzer
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    Videoschnittprogramm und DVD-Erstellung in Einem

    Hallo Leute,
    ich bin schon seit ewiger Zeit auf der Suche nach einem Programm, mit dem man aus verschiedenen Szenen ( aus Videokamera und Fotkamera) eine ansehnliche DVD erstellen kann, z.B Urlaub 2018 ( Ausflüge - Baden -Einkaufen - Diashow)

    Ich habe vor Urzeiten mit Nero gearbeitet , musste dann aber auf eine neuere Version ausweichen, da Nero zu wenig Formate verarbeiten konnte. An der neuen Version hat ich keine rechte Freude: zu kompliziert mit den Apps und das Brennen auf DVD hat nicht funktioniert, weil die Dateien zu groß waren.

    Es gäbe natürlich die Möglichkeit, zu den einzelnen Themen eine MPEG zu erstellen und mit einem extra Programm auf DVD zu brennen ( da gibt viele kostenlose Anbieter).
    Nachteil: man muss selber berechnen, wieviel auf die DVD passen wird und hat 2 Programme ( Projekte) zu verwalten.

    Leider habe ich bisher nichts brauchbares gefunden:
    Magix ist kompliziert und beim DVD erstellen kommt ein eher peinliches Ergebnis
    MovAvi ist leicht zu bedienen, hat aber zum DVD Erstellen nur ein Addon ( peinlich)
    PowerDVD ist nicht wirklich leicht zu bedienen und ein DVD Menü zu erstellen ist schon fast ein Kunststück.

    Es sollte also nicht zu kompliziert sein ( =Millionen von Effekten), aber doch genau schneiden können und Blenden (Ein- und Ausblenden) haben. Texte sollte man reinschreiben können und eine Diashow (mit Musik) sollte möglich sein, vielleicht Kapitel setzen können ( = zu Themen direkt am DVD Menü springen). Nero hatte noch die geniale Funktionalität, dass die DVD nach ca. 30 Sekunden selber zu starten beginnt.

    Aber vielleicht bin ich einfach nur ein Dinosaurier aus einem vergangenen Jahrhundert, weil das sonst niemand mehr zu brauchen scheint ( DVD rein und mit Verwandten anschauen)

    LG Thomas

  2. #2
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    Das kann doch heute fast jedes Schnittprogramm. Die Magix-Programme liefern ein durchaus gutes Ergebnis, von peinlich kann da keine Rede sein. Aber ob nun Pinnacle oder Cyberlink oder Edius in den verschiedenen Versionen, sie alle können eine DVD erstellen.

  3. #3
    Gelegentlicher Nutzer
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    Haben nicht mehr

    Ich würde eher meinen, dass sich die Auswahl durch andere Medien, wie Twitter und YouTube eher ausdünnt. Welches Programm kann nur annähernd eine Dvd erzeugen, die vom Komfort einer gekauften ebenbürtig ist? Bitte um Erfahrungen , nicht Meinungen.

  4. #4
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    Was ich geschrieben habe, sind Erfahrungen, nicht Meinungen!

  5. #5
    Gelegentlicher Nutzer
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    Also ich habe mich ein bißchen ( 1 Nachmittag) mit MAGIX beschäftigt und kann keine positiven Schlüsse ziehen:
    - es gibt nur mehr MAGIX 2015 als 32-bit Version, die neueren nur mehr als 64-bit
    - "MTS"-Format wird ohne Ton importiert
    - die Testversion ist völliger Schrott: mpg kann aus "urheberrechtlichen Gründen" nicht importiert werden
    - ein Export des Schnittergebnisses ist auf 3 Minuten limitiert
    - das Outfit ist eher gruftig
    - Die Testversion läuft nur 7 Tage ( eine Verlängerung nach Registrierung auf 30 Tage möglich)
    - das Programm ist als einziges bisher nicht selbsterklärend:
    das Video wird als Dia-Rähmchen angezeigt und beim Schneiden mit dem Scherensymbol passiert irgendetwas
    - das Einblenden eines Textes mutet einfach an, für die ein Formatierung braucht es aber schön ein Doktoratsstudium
    - Ein und Ausblenden mutet zuerst einfach an, aber die Dauer der Überblendung hab ich nicht gefunden
    ( es gibt den Punkt sicher, aber eben nicht selbsterklärend)
    - ich wollte mich in der Magix community anmelden und wurde gleich mit meinem ersten Beitrag gelöscht, weil es gegen
    die Forenregeln verstößt ( Fragen zu stellen?).

    Was soll ich sagen?

  6. #6
    Aktiver Nutzer Avatar von Matthes
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    Da will ich doch direkt antworten:
    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - "MTS"-Format wird ohne Ton importiert
    Richtig, das liegt aber nicht an Magix. sondern daran, dass Microsoft im Update 1803 für Win 10 die Interpretation der Audiosignale der MTS-Dateien verändert hat. sie werden nun als 5.1 angesehen, das wiederum beherrscht die Testversion nicht.
    Für die Kaufversionen ab 2016 existieren Patches, die dieses aber ermöglichen.
    Jetzt komm aber bitte nicht damit, dass Du diese Version jetzt gerade erwerben willst und Magix gefälligst zu patchen habe: die Version 2015 ist leider reichlich veraltet, und die Ursache für den Tonverlust (der vorletzte Patch von Microsoft) konnte Magix damals weiß Gott nicht einprogrammieren!

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - die Testversion ist völliger Schrott: mpg kann aus "urheberrechtlichen Gründen" nicht importiert werden
    auch das ist richtig. die Ursache liegt darin, dass Magix für die Codecs Lizenzgebühren entrichten muss. Entweder müsste das dann auch auf die Testversion umgelegt werden (wäre ein Unding!) oder die Preise für die Kaufversion müsste entsprechend angehoben werden. So versucht die Firma einen Mittelweg zu gehen.

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - ein Export des Schnittergebnisses ist auf 3 Minuten limitiert
    ...
    - Die Testversion läuft nur 7 Tage ( eine Verlängerung nach Registrierung auf 30 Tage möglich)
    dafür ist es eine Testversion!

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - das Outfit ist eher gruftig
    Mir persönlich hat Magix in den letzten Versionen sogar zu viel an Schnickschnack eingebaut, den ich so gar nicht gut finde: die bunten Kacheln für die Effekte, den groß angelegten Store etc.
    Mir wäre es lieber, wenn das "gruftiger" geblieben wäre, ich will mit dem Programm arbeiten und nicht spielen!

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - das Programm ist als einziges bisher nicht selbsterklärend:
    das Video wird als Dia-Rähmchen angezeigt und beim Schneiden mit dem Scherensymbol passiert irgendetwas
    Es gibt verschiedene Ansichtsmodi, Du warst vermutlich im Storyboard oder in der Filmübersicht, das richtige Schneiden solltest du in der Timelineansicht machen, dann siehts Du auch, dass mit dem Scherensymbol (= Taste "T") der Clip an der aktuellen Cursorposition zerschnitten wird.

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - das Einblenden eines Textes mutet einfach an, für die ein Formatierung braucht es aber schön ein Doktoratsstudium
    Auch hier rate ich Dir zum Arbeiten in der Timelineansicht, dann ist der Titeleditor auch problemlos zu bedienen.

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - Ein und Ausblenden mutet zuerst einfach an, aber die Dauer der Überblendung hab ich nicht gefunden
    ( es gibt den Punkt sicher, aber eben nicht selbsterklärend)
    Eine Überblendung (Kreuzblende) wird ganz einfach realisiert, indem man die beiden Clips auf einer Spur (Timeline!) ineinander schiebt. So definiert sich dann auch die Dauer der Überblendung

    Zitat Zitat von TomTurbo Beitrag anzeigen
    - ich wollte mich in der Magix community anmelden und wurde gleich mit meinem ersten Beitrag gelöscht, weil es gegen
    die Forenregeln verstößt ( Fragen zu stellen?).
    Es verstößt nicht gegen die Forenregeln, Fragen zu stellen, aber der entsprechende Moderator hat Dich auf die Forenregeln hingewiesen: dass zur Bearbeitung von Problemen gewisse Informationen gegeben werden müssen: Version und Versionsstand, Betriebssystem etc.

    Was soll ich sagen?
    Ich kann nur sagen, dass ich den Moderator verstehen kann und ähnlich gehandelt hätte!
    Viel Spaß noch beim Videoschnitt, egal, ob mit Magix oder einem anderen Programm!

    Matthes, ebenfalls Moderator in Magix.info
    Magix VDL seit 2003/2004, derzeit VDL 2018 und Pro X

    PC: Xeon E3; 16B RAM; ASUS GTX 660 TI-DC2OC-3GD5; genügend HDD-Kapazität ;)
    BS: Win 7 64 Bit Ultimate

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  7. #7
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    Ich habe vor fast 20 Jahren mit der digitalen Bearbeitung meiner Videos begonnen und bin nach einigem Testen verschiedener Programme bei Magix hängengeblieben.
    In all der Zeit habe ich so viele DVDs und BRs erstellt, dass ich das nicht mehr zählen kann. Deine obige Aussage, dass die Ergebnisse eher peinlich und die Bedienung kompliziert sei, kann ich absolut nicht teilen.
    Im Gegenteil habe ich die Einarbeitung als vergleichsweise einfach empfunden und was die Ergebnisse betrifft habe ich in der Regel das hinbekommen, was mir vorschwebte.
    Fehler mit einzelnen Menüvorlagen sind vorhanden, kann ich aber über die Foren anderer Hersteller ebenso verfolgen.
    Magix VDL seit 2003/2004, derzeit VDL 2018 und Pro X

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  8. #8
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    Okay, ich habe vor ca 6 Monaten mit Magix auf einem 2 Jahre alten Notebook gearbeitet und war spätestens beim Konvertieren schon ziemlich entnervt, da das Programm sämtliche Ressourcen verbraucht hat und das Video nur.mehr geruckelt hat. War vielleicht ein schlechter Start. Aber ich werde es nochmals am Standrechner versuchen und Euch dann meine.Meinung sagen. Ich will ja wirklich nichts schlecht machen, aber auf den Homepages wird einem das blaue vom Himmel versprochen ( kürzlich erst in einem thread mit MovAvi passiert).

  9. #9
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    Canon HV 30 (HDV), PANASONIC 909, GOPRO HERO2, HERO4 black
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    3 Systeme, Intel i7/2600,3960,6700;NAS-Laufwerke 20 TB, Full HD-Heimkino, ASUS OPlay, Doppelmonitore
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    Reiseberichte, Dokus, Familie

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    Hallo Thomas,
    zunächst ein paar Fakten :
    - Ich nehme an, daß du mit einer halbwegs modernen Kamera filmst, d.h. in Full-HD ?
    Falls nicht gelten die nachstenden Zeilen nicht für Dich
    - FULL-HD und DVD ist Perlen vor die Säue werfen, es sollte unbedingt
    ( wenn überhaupt optische Datenträger ) eine BluRay sein.
    Dazu brauchst du natürlich einen entsprechenden Brenner am PC und einen geeigneten Abspieler.
    - Eine gute Variante sind Mediaplayer, also eine Festplatte mit eingebautem Abspieler,
    die man an jeden TV anschließen kann. Mit einem einfachen HDMI-Kabel, man kann das Ding
    auch überall hin mitnehmen.
    - Ein gutes Schnittprogramm ist aus meiner Sicht Pinnacle Studio, aber IMMER die ULTIMATE-Version.
    Hier findest du ein Forum, wo du alle nötigen Infos ( auch Lehrgänge ) kostenlos erhältst.
    forum.pinnacle-studio.help
    - Dann benötigst du einen VERNÜNFTIGEN PC ( keinen Laptop ) mit mind. 3 Festplatten,
    i7-Processor min. 16 GB und NVIDIA-Graphik ( z.B. 1060 )

    Natürlich gibt es auch andere Schnittprogramme, ich arbeite seit vielen Jahren mit Pinnacle und
    meine daß dieses Programm ein gutes Preis-Lesistungverhältnis hat:
    Mein zweites Schnittprogramm ist EDIUS, dieses ist aber für einen Anfänger nicht unbedingt
    geeignet und kostet auch um Einiges mehr.

    ...war spätestens beim Konvertieren schon ziemlich entnervt, da das Programm sämtliche Ressourcen verbraucht hat und das Video nur.mehr geruckelt hat.
    - Was meinst du mit "Konvertieren" ??
    Das braucht man nur bei alten DV/HDV-Kassetten. Digitales Material ( SD-Karten ) kann
    direkt eingelesen werden.
    - Solltest du noch altes Material ( DV/HDV-KASSETTEN )haben, dann achte darauf,
    daß du eine Firewire-Schnittstelle am PC hast.

    ...Nachteil: man muss selber berechnen, wieviel auf die DVD passen wird und hat 2 Programme ( Projekte) zu verwalten....
    Nun, um eine "Größenberechnung" wirst du in KEINEM Programm herumkommen,
    eine DVD kann mit 100% "Qualität" rund eine Stunde Spieldauer, darüber gibt es weitere
    Qualitäts-Einbußen, drum auch mein Hinweis auf BluRay,

    Lg, Helmut
    Geändert von Helmut42 (25.01.2019 um 10:00 Uhr)
    Seit 1966 im IT-Bereich tätig, Programmmierung, EDV-Leitung, Systemprogrammierung, seit 1972 eigenes Unternehmen.
    Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
    Schulungszentrum für Videoschnitt mit Pinnacle/Avid .
    Jetzt bin ich im Ruhestand. Forum : forum.pinnacle-studio.help

  10. #10
    Gelegentlicher Nutzer
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    Hallo Helmut,

    danke für Deine vielen Inputs.
    Ich filme für den "Hausgebrauch tatsächlich mit einer alten Canon Camera im mpeg Format ( nicht HD) und Handy oder Fotokamera.
    Vor längerer Zeit habe ich mit DVD double Layer experimentiert ( damals noch mit Nero) . Das Ergebnis konnte leider auf herkömmlichen DVD-Playern nicht abgespielt werden. Ebenso hat sich bei "uns" ein Blue-Ray Player noch nicht durchgesetzt.
    HD-Video macht sicherlich nur mit Blue Ray wirklich Sinn.

    Mein Rechner hat leider nur einen i5 Prozessor, mit 8 GM Ram und einer SD-Platte für das Betriebssystem und Festplatte für die Daten.
    Im Alltagsgebrauch läuft er sehr flott und stabil mit Windows 7.
    Als Schnittprogramm kommt daher auch ein eher einfaches Programm in Frage, welches den Rechner nicht überfordert.

    Danke für den Hinweis auf pinnacle.
    LG, Thomas


    Mit Konvertieren habe ich gemeint, dass beim Erstellen einer Ausgabedatei sämtliche Sub-Dateien zusammegezogen und mit den eingebauten Effekten ( im Projekt) dann eben diese Ausgabedatei verarbeitet werden, was ziemlich rechenintensiv zu sein scheint.

  11. #11
    Foren-Profi
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    Hallo Thomas,

    aus deiner Antwort ershe ich, daß du noch ein zusätzliches Problem hast, nämlich die unterschiedlichen
    Cam, wo dein Material herkommt.
    Vor allem bei Handy ist große vorsicht am Platz, da nahezu alle Handy-Hersteller sich den Teufel um
    Normen scheren.
    Hier ist vor allem oft ein speichersparender Codec, VARIABLE Bildraten etc. im Einsatz,
    was dann beim Schnitt wieder Probleme macht.
    Hier hilft nur eine VORHERIGE Konvertierung auf ein gängiges Format.
    Bei deiner alten Canon kommt möglicherweise ( ??? ) noch das alte 4:3 Format zu Anwendung,
    bei allen Anderen wahrscheinlich 16:9.
    Dieser Mix KANN mit einem Mini-PC ( nicht böse gemeint ) üblicherweise nicht mehr
    verarbeitet werden, schon gar nicht mit nur EINER Festplatte.
    Auf die Systemplatte gehört das SYSTEM und die SOFTWARE, aber keine Daten.
    Eine gute Datenverteilung ist bei NLEs das Um- und Auf einer vernünftigen Verarbeitung.
    WIN7 ist durchaus in Ordnung, wenn es ein 64-Bit-System ist.
    Ich arbeite auf ALLEN meinen Rechnern NUR DAMIT.
    Systemplatte sollte eine SSD sein, ebenso die Renderplatte, für die Daten genügt eine
    normale HD. KEINE EXTERNEN HDDs !!

    Was du im letzten Absatz als "Konvertieren" beschreibst, ist schlicht und einfach
    "Videoschnitt- und Bearbeitung" , die dann im letzten Vorgang EXPORTIERT,
    also zum endgültigen Film / DVD / BD ausgegeben wird.
    Hierzu ist eine extrem rechenintensiver Vorgang, das sog. "Rendern" erforderlich, der den
    Processor UND die Festplatte ( deswegen auch eine SSD ) sehr belastet.

    Schau Dir mal im angegeben Forum den Lehrgang " Filmen, aber wie" an,
    vielleicht hilft dir das weiter.

    Lg, Helmut
    Geändert von Helmut42 (25.01.2019 um 11:05 Uhr)
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  12. #12
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    und Euch dann meine.Meinung sagen
    Ich dachte, es geht dir um Erfahrung, nicht Meinung?
    Dann solltest du doch besser von deinen Erfahrungen berichten!

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