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  1. #13
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    Vielen Dank für eure Hinweise! Ich muss mal sehen, ob Power Director 16 auch so etwas bietet.

    Hast du mal Vergleiche gemacht Rüdiger mit deiner RX100 M6? Bietet die bei Aufnahmen jenseits des Actionbereichs deutliche Vorteile?
    Ferner interessiert mich, ob man die Hero 7 Black ohne weitere Vorbereitungen tatsächlich zum Schnorcheln unter Wasser einsetzen kann, wenn ich die Werbung richtig verstanden habe. Irgendwie fehlt mir da noch der Glaube.

    Die anscheinend recht gute Stabilisierung finde ich schon sehr interessant.

  2. #14
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Deutliche Vorteile jenseits des Actionsbereiches bietet die RX 100 M6 schon. Die Abbildungsqualität (Schärfe und Kontrast) sowie die Lowlightfähigkeit wegen des 1 Zoll-Sensors sind doch erheblich besser. Hinzukommt, dass durch die Möglichkeit der Picture-Profile bis hin zu HDR (allerdings nur 8 Bit) sehr gute Nachbearbeitungsmöglichkeiten vorhanden sind.
    Insgesamt kann man die RX 100 M6 durchaus mit der AX 700 und den RX 10 Modellen vergleichen. Es fehlen je nach Vergleichsmodell die ND-Filter und die Mikrofoneingänge.
    Die Schnorchelfähigkeit ist tatsächlich vorhanden. Bei unserer jetzigen Reise durch Nordamerika habe ich das als Warmduscher nicht getestet. Im Februar hat das mit der Hero 6 auf den Seychellen aber hervorragend geklappt.
    Die Stabilisierung der Hero 7 ist wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Sie erreicht fast die Wirkung eines Gembals. Der wesentliche Unterschied: Die Hero 7 musst Du waagerecht halten. Ein Gimbal macht das automatisch.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  3. #15
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Liebe Redaktion,
    vielleicht ist es besser, diese Diskussion in den Action-Cam-Bereich zu verschieden. Wir kleistern Euch sonst doch mit jeder Antwort die Neuigkeiten zu.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  4. #16
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    Das mit dem Verschieben scheint mir eine gute Idee zu sein. Ich werde mich mit der Hero 7 Black auf jeden Fall näher beschäftigen. Das könnte meine erste Action-Cam sein. Vielen für deine weiteren Ausführungen dazu Rüdiger!

  5. #17
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    Vergleich des Sichtfeldes zwischen DJI Osmo Pocket und GoPro Hero7 Black

    Dazu habe ich hier bereits einen Beitrag geschrieben :
    https://www.videoaktiv.de/forum/threads/10360-Beste-4K-Action-Cam-unter-200€?p=41883&viewfull=1#post41883

    Damit arbeite ich :
    Zoom.jpg
    Hyper Smooth ist die nächste Stufe der elektronischen Bildstabilisierung ( Electronic Image Stabilization – EIS ).

    Das Lineares Sichtfeld
    Das lineare Sichtfeld nimmt einen geraden Horizont mit einer natürlicheren Perspektive auf.
    Dieser Modus beseitigt die Konvexverzerrung (Fish-Eye-Effekt), der typischerweise durch
    das GoPro Weitwinkelobjektiv entsteht, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen.
    Linear.jpg
    Im Linear Modus beträgt das diagonale Sichtfeld ohne Zoom in 16:9 nur 95,5°.
    Im Weit Modus sind es dagegen 133,6°.
    Die Größe der Bilddarstellung bleibt dabei gleich, nur der Aufnahmebereich wird größer.

    Schaue ich mir diesen Video-Vergleich an, ist bei der DJI Osmo Pocket mehr zu erkennen.
    Im Vergleich arbeitet der Videoersteller mit den gleichen Einstellungen in 1080p.
    Osmo-Hero.jpg
    Woran liegt das ?
    Könnte das in der GoPro z.B. durch ein Software Update auch in dieser Größe dargestellt werden ?

  6. #18
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    Cool Abbildungsgröße der Motive

    Aus den Vergleichsbildern wird deutlich :
    Diese Action Cams oder auch andere Kleinbildkameras, inkl Handys, haben eines gemeinsam, ohne Zoom bleiben es in der Entfernung Mickey Mouse Bilder, mal mehr mal weniger.
    Alles, was man mit diesen Cams filmt, ist bis auf eine Entfernung von rund 5 .. 10 m gerade noch zu verkraften. Was dann weiter weg ist, wird zu klein dargestellt und verfälscht damit die Wirklichkeit enorm.Will ich z.B. mit der GoPro einen Wander-Wegweiser lesbar filmen, muß ich auf ca. 1 m ran.
    Ab 3 ... 4 m ist die Schrift dann im Video nicht mehr zu lesen.

    Handy mit Zoom.jpg

    Handy ohne Zoom.jpg

    Mi Cam.jpg
    Das letzte Bild wurde mit der Kamera der Xiaomi Mi Drohne aufgenommen.

    Auch die Originalbilder mit der DJI Mavic Pro1 sehen so aus.
    Das dürfte auch der Grund dafür sein, daß Flüge nur nach der Displayanzeige auf dem Handy, in Bezug auf die tatsächliche Entfernungseinschätzung zum angeflogenen Objekt, schwer zu realisieren sind.
    Wie das mit FPV Brillen ist, kann ich nicht einschätzen.

    Um noch mal auf die GoPro 7 zurück zu kommen.
    Diese Aufnahme macht es deutlich,
    Wald.jpg
    Details, die in Wirklichkeit vom Aufnahmestandort gut zu erkennen sind, werden zu sehr verkleinert angezeigt und verfälschen damit die Wirklichkeit enorm.

    Aber, das ist eben der Kompromiss, den man mit diesen winzigen Kameras in Kauf nehmen muß.

    Geändert von kg340 (08.12.2018 um 17:30 Uhr)

  7. #19
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    Zitat Zitat von kg340 Beitrag anzeigen
    Alles, was man mit diesen Cams filmt, ist bis auf eine Entfernung von rund 5 .. 10 m gerade noch zu verkraften. Was dann weiter weg ist, wird zu klein dargestellt und verfälscht damit die Wirklichkeit enorm.
    Was du hier beschreibst, gilt ganz allgemein für starke Weitwinkel- bzw. Fischaugenobjektive: Je näher sich ein Objekt vor der Kamera befindet, desto größer (bis hin zu übertrieben groß) wird es dargestellt, während der Hintergrund zurücktritt. Für den ursprünglichen Verwendungszweck von Actionkameras, nämlich Selfies von Sportlern, ist ja genau diese Wirkung gewünscht, doch für Landschaftsaufnahmen bzw. Fernsichten sind Actionkameras natürlich nicht die erste Wahl.

  8. #20
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Was du hier beschreibst, gilt ganz allgemein für starke Weitwinkel- bzw. Fischaugenobjektive :
    Genau so ist es, nur Deine Erklärung und meine Bilder dazu spiegeln sich in der Werbung oder auch in den technischen Daten dieser Kameras kaum oder gar nicht wieder.

    Doch für Landschaftsaufnahmen bzw. Fernsichten sind Actionkameras natürlich nicht die erste Wahl.
    Auch in diesem Zusammenhang wird immer mehr der Eindruck vermittelt, daß auch Landschaftsaufnahmen damit gut gelingen.
    Im hochwertigen Drohnenbereich ist das auch so. Doch meistens sind die " schönen " Aufnahmen entsprechend nachbearbeitet.
    In Bezug auf den DJI Osmo Pocket und GoPro 7 Vergleich möchte ich jedoch wissen, welche Technik oder Kamera Einstellung für die größere Abbildungsgröße ( gut zu erkennen an der NY Skyline ) verantwortlich ist.
    Dazu habe ich bei DJI eine Anfrage gestellt.

    Normalerweise fällt einem das ja nicht auf, es sei denn man hat ein Video, wo beide Kameras nebeneinander verglichen werden.

    Die Osmo Pocket hat in diesem Vergleich :
    - den kleinsten Bildwinkel
    - die kleinste Blende
    - die kleinste KB bzw. 35 mm Brennweite

    Über die tatsächliche Festbrennweite ( vielleicht zwischen 3 und 5 mm ) macht DJI keine Angaben und Exif. Daten habe ich nicht.

  9. #21
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    Zitat Zitat von kg340 Beitrag anzeigen
    In Bezug auf den DJI Osmo Pocket und GoPro 7 Vergleich möchte ich jedoch wissen, welche Technik oder Kamera Einstellung für die größere Abbildungsgröße ( gut zu erkennen an der NY Skyline ) verantwortlich ist.
    Wie eng oder weit ein Bildausschnitt ist, hängt hier allein von der Brennweite ab: Die Kamera mit der kürzeren Brennweite bekommt mehr aufs Bild.

    Zitat Zitat von kg340 Beitrag anzeigen
    Über die tatsächliche Festbrennweite ( vielleicht zwischen 3 und 5 mm ) macht DJI keine Angaben
    Ich habe mir in den Tagen nach der Pocket-Vorstellung alles an Informationen angesehen, was ich finden konnte, und irgendwo war dabei auch von der auf Vollformat umgerechneten Brennweite die Rede, die bei 25,7mm liegen soll. Legt man den für einen 1/2,3-Zoll-Sensor üblichen Umrechnungsfaktor von 5,6 zugrunde, dann müsste die Pocket mit einer tatsächlichen Brennweite von ca. 4,6mm arbeiten. Die GoPro Hero7 Black hat von Haus aus deutlich weniger, schneidet allerdings im Linear-Modus vieles vom Bild weg.

  10. #22
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    Cool Meine Frage wurde beantwortet.

    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Wie eng oder weit ein Bildausschnitt ist, hängt hier allein von der Brennweite ab: Die Kamera mit der kürzeren Brennweite bekommt mehr aufs Bild.
    Hallo Bernd,
    ich habe bei DJI nachgefragt.
    Möchte ich vor dem Kauf einer Action bzw. vergleichbarer Kamera wissen, welche Kamera die größte Abbildungsgröße der Objekte bietet, dann ist bei dieser Art von Kameras mit einer Festbrennweite NUR der FOV des Objektivs , also das Sichtfeld / der Bildwinkel ausschlaggebend !?

    Oder spielt auch noch die Größe der Blende ( F ) eine Rolle ?
    Diese Frage hat DJI nicht beantwortet. Siehe dazu in #23 !


    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Ich habe mir in den Tagen nach der Pocket-Vorstellung alles an Informationen angesehen, was ich finden konnte, und irgendwo war dabei auch von der auf Vollformat umgerechneten Brennweite die Rede, die bei 25,7mm liegen soll. Legt man den für einen 1/2,3-Zoll-Sensor üblichen Umrechnungsfaktor von 5,6 zugrunde, dann müsste die Pocket mit einer tatsächlichen Brennweite von ca. 4,6mm arbeiten. Die GoPro Hero7 Black hat von Haus aus deutlich weniger, schneidet allerdings im Linear-Modus vieles vom Bild weg.
    Leider hat mir auch DJI weder die KB Äquivalent Brennweite noch die echte Brennweite genannt. Hätten wir ein Originalbild, welches mit der Osmo Pocket aufgenommen wurde, könnten wir diese Werte aus den EXIF Daten nehmen.
    Leider haben Sie mir auch kein Original Bild zukommen lassen.

    Damit wäre für mich meine Eingangsfrage geklärt, denn ich wollte ja wissen, welche Daten für die größte Abbildung der Objekte verantwortlich ist.
    DJI ist außerdem der Meinung, daß es sich bei den beiden Kameras um unterschiedliche Objektive handelt, die nicht miteinander zu vergleichen sind.

    Ich habe für mich noch einige Vergleichsbilder gemacht und bin zu dem Schluß gekommen,
    daß für meine Belange Videos mit 100 % Zoom im Linear Modus mit 16:9 das Beste wären.

    Mit diesen 100 % Zoom hätte ich dann mit der GoPro die natürliche perspektivische Wahrnehmung des Menschen mit etwa 40 bis 50° Bildwinkel ( FOV = Sichtfeld ), also das sogenannte Normalobjektiv.
    Geändert von kg340 (16.12.2018 um 00:02 Uhr) Grund: Siehe dazu in #23 !

  11. #23
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    Zitat Zitat von kg340 Beitrag anzeigen
    Oder spielt auch noch die Größe der Blende ( F ) eine Rolle ?
    Diese Frage hat DJI nicht beantwortet.
    Dabei hätte ein "Nein" als Antwort genügt. Die Blende nimmt Einfluss auf die Belichtung, die Schärfentiefe und das Bokeh, hat aber nichts mit dem Bildausschnitt zu tun.

  12. #24
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    Rotes Gesicht Bisherige Erfahrungen mit der GoPro Hero7 Black

    Derzeit filme ich mit diesen Video-Einstellungen :
    PAL Format in FHD 1920 x 1080p mit 50 fps
    Auflösung : 1080p
    Bilder/Sek.: 50 fps
    Sichtfeld : Linear
    Restlicht: angegraut
    Stabilisierung : Automatic ( Hyper Smooth )
    Protune: AN
    Belichtungskorrektur : Null
    Weißabgleich : Auto
    ISO : Min. = 100 Max. = 800
    Schärfe: Hoch
    Farbe : GoPro
    RAW Auto : AUS
    Mikrofone : Auto

    Clip : OFF

    Wenn ich im Laufen filme befestige ich die GoPro mit dieser Klammer :
    https://www.wish.com ( Leider funktioniert der Link nur für registrierte Kunden ).
    Entweder am Gürtel, am Brustgurt des Rucksacks usw.
    An der Klammer befestige ich einen drehbaren Halter. Damit steht die Kamera nicht mehr so weit ab, wie mit dem Original Halter.
    Diese Klammer läßt sich auch sehr gut als Stand-Stativ verwenden.

    Dabei habe ich folgendes festgestellt :
    Da ich leicht humple ( alte Sportverletzung ) gleicht das bei ausreichend Licht der Hyper Smooth perfekt aus.
    Sobald es jedoch dämmrig wird, bekommt die Cam damit leichte Probleme, so daß das Videobild bei jedem Schritt leicht zittert.
    Das könnte damit zusammenhängen, das die Cam nicht mehr richtig fokussieren kann.

    Nebel und Dunkelheit können verschwommene Stellen im Video erzeugen.

    Dann trat bei meiner letzten Tour folgendes auf :
    - Kuriose Akkuanzeige & SD Card Kapazität nach dem jeweiligen Wechsel.
    - Ton wird leise und danach langsam wieder normal. Das passierte mehrere Male.
    - Bei schwachen Akku ( ca. 5 % ) friert das Videobild ein und es wird nur noch der Ton aufgenommen. Außerdem hat sich das Display nicht mehr aktivieren lassen.
    - In manchen Situationen bekommt der Ton einen Hall !

    Das ist auch in diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=LtkKVNLqKm8 bei 1:18 Min. zu hören.

    Derzeit gehe ich davon aus, daß die Ton Elektronik der Kamera mit dem Einpegeln ( auch beim Auf und Ab der Ton-Lautstärke ) zu tun hat. Dieser Hall-Effekt ist mir bereits letztes Jahr während einer schnellen Radfahrt aufgefallen.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit der GoPro ?
    Geändert von kg340 (20.01.2019 um 23:50 Uhr)

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