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Diascanen auf 16:9

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    Diascanen auf 16:9

    Hallo,

    suche etwas Rat, möchte gerne meine Dias in meine Filme einbauen.
    Was gibt es zur Zeit an Scaner auf dem Markt um einiger massen gute Bilder zu bekommen?
    Wenn noch eine Software dabei ist um die Bilder auf 16:9 zu trimmen wäre mir schon geholfen?

    Habe die Zeit dafür nicht um hier grosse Zeit zuverbringen, muss schnell und gut sein.


    grüsst

    trainmovie

    #2
    Ist immer die Frage vom Preis.

    Die Firma Reflecta vertreibt noch ein paar gute Scanner, auch solche, wo man gleich ein ganzes Magazin einscannen kann.

    Diese besseren Scanner liegen bei gut 500 € aufwärts.

    Sonst gibt es die Billigklasse, eben Scanner für ca 50-150 €, beispielsweise von Rollei und Konsorten. Die Ausgabe Qualität ist aber maximal befriedigend bis ausreichend.

    Die bessere Firmen (Nikon zb Coolscan) oder Konica Minolta (Dualscan) haben sich schon vor ein paar Jahren aus dem Scannermarkt verabschiedet. Du bist spät dran, könnte man sagen....

    Daher ist ein Gebrauchtkauf bei EBay für einen Nikon Coolscan beispielesweise nicht unklug...


    VG
    Jan

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      #3
      besitze seit jahren ein Scaner wo man alles mögliche scenen kann, auch Bilder, und Dias.
      Kommer da leider nicht auf ein Nenner, sollte schon bissle auch qualität dabei sein.

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        #4
        Ich mache das mit dem sehr guten NIKON Super Coolscan 4000 ED.
        Die Standard-Auflösung beträgt 2300 dpi für eine Bildgröße von 3034 x 1991 Bildpunkten.
        Die Staubentfernung erfolgt automatisch per Digital ICE(fein), ferner erfolgt die Schärfefindung
        automatisch vom Scanngerät aus. Höhere Auflösungen sind natürlich ebenfalls möglich.

        Für den Beschnitt der Dias auf 16:9 eignet sich das kostenlose IrfanView ganz vorzüglich, man
        kann dort sogar im Stapelbetrieb arbeiten.

        Beschneiden muss man aber die digitalisierten Dias in einem Videoschnitt-Programm überhaupt nicht,
        man setzt einfach PAN & Zoom alos Filter ein um Bildausschnitt und evtl. sogar Kamerafahrten keyframegesteuert
        zu realisieren.

        Wenn aber der Betreffende keine Zeit hat das selbst zu erlernen, dann muß halt ein Dienstleister
        in Anspruch genommen werden. Ich biete z.B. eine solche Dienstleistung an...

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          #5
          Danke für die Antwort, werde mich nach dem Nikon Super Coolscan 400Ed umschauen.

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            #6
            Habe mich etwas schlau gemacht, und habe folgendes gefunden, Plustek 7600I AI, kostet ca. 355€.
            Kann jemand darüber berichten wie seine Erfahrungen sind?

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              #7
              Ich habe den Scanner nicht, möchte aber auf einen recht ausführlichen Test dieses Geräts (und anderer) verweisen: http://www.filmscanner.info/PlustekOpticFilm7600i.html

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                #8
                Zitat von trainmovie Beitrag anzeigen
                Habe die Zeit dafür nicht um hier grosse Zeit zuverbringen, muss schnell und gut sein.
                Dann kauf keinen eigenen Scanner, sondern lass es bei einem guten Dienstleister machen!

                Diascannen ist nicht mit dem Kauf eines Scanners getan; es braucht selbst mit Spitzengeräten noch eine Menge Zeit und Übung, bis man wirklich gute Ergebnisse kriegt - von der Zeit, die das Scannen an sich braucht (bei einfachen Scannern mehrere Minuten pro Bild) ganz zu schweigen.

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                  #9
                  Ja, die Tests sind gut ausgearbeitet.


                  Ich kann mich Beiti nur anschließen, eine Archivierung der analogen Schätze braucht seine Zeit.

                  Schaut euch einfach nur die Scanzeiten mit Vorscan in einer guten Auflösung an. Da vergeht manchmal schon mehr als 1 Minute pro Scan. Da sind Kalibrierungen und eine Nachbearbeitung noch gar nicht eingerechnet.

                  Ich denke bei einer 30 Jährigen Sammlung wird man schon ein paar Wochen beschäftigt sein....


                  Obwohl ich sagen muss, eben aus eigener Erfahrung, im Gebrauch mit Nikon Coolscan und Minolta Dualscan Modellen, dass die Qualitäts Ausbeute deutlich höher ist, eine gute Grundkalibrierung und eine Auswahl problematischer Dias & Negative (später getrennt gescant), vereinfacht die Arbeitszeit schon sehr.

                  Das Problem mit dem Dienstleister ist nur, das diese aufwendige Arbeit halt Geld kostet. Viele User wollen das aber nicht bezahlen, und schieben die Digitalisierung schon seit teilweise 10-15 Jahre vor sich hin. Das ist in dem Maß gefährlich, weil es eher teurer wird (Angebot & Nachfrage).



                  VG
                  Jan
                  Zuletzt geändert von Jan; 12.02.2012, 19:56.

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                    #10
                    Ich konnte in meiner aktiven Zeit mit schnellen Scannern meine Dias und Negative scannen: in einer halben Stunde hatte ich 75 Scans auf dem Rechner : Zeit vom setzen an den Scanner, Datenübertragung, ansehen.
                    Inzwischen habe ich für die "Reste" einen CanoScan 9950F angeschafft, der A4 Durchlicht kann. Der scannt auch gerahmte Dias sehr ordentlich - ist vergleichbar mit Dienstleistern. Da braucht es für 12 Dias etwa 20min vom Auflegen der Dias, abräumen und ansehen.

                    Einen Zuschnitt mache ich nicht auf 16:9, das macht mein Schnittprogramm.
                    Ein Dienstleister hier in der Umgebung nimmt 20 cent pro Dia.
                    Wenn es in der Umgebung einMinilab hat, diese ein Stunden Labore - mit denen lohnt sich ggf ein Gespräch, weil die Belichtungsgeräte scan Maschinen sind.
                    man lernt nie aus...:good:

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                      #11
                      Um die Dias in ein 16:9 Format zu bekommen, wirst du diese höchstwahrscheinlich im Anschluss an die Digitalisierung mit einem Bildbearbeitungsprogramm anpassen müsseen.

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                        #12
                        Bei einem ordentlichen Programm geht das über die Stapelverarbeitung und die läuft nebenher.
                        Zeit ist begrenzt, daher nutze sie sinnvoll.

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                          #13
                          Auch wenn der Thread sechs Jahre alt ist: Eine Umwandlung von 3:2 in 16:9 bedeutet einen Ausschnitt, bei dem mindestens in der Höhe, eventuell sogar zusätzlich auch an der Seite Bildinhalt wegfällt. Wer möchte diese Entscheidung einer Stapelverarbeitung überlassen? Die würde alle Bilder gleich zuschneiden und das wird man kaum wollen.

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