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Nutzung und Codierung von CineForm to Apple Prores 422 in Final Cut X

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    Nutzung und Codierung von CineForm to Apple Prores 422 in Final Cut X

    Hallo,

    ich bin neu hier im Forum und wollte gerne mein Problem hier erörtern. Ich selbst habe schon einiges an Erfahrung im Videoschnitt, bin aber in Sachen Mac und FXP auf Neuland gestoßen. Ich bin erst vor kurzen wegen der Videobearbeitung auf OSX umgestiegen.

    Mein Problem besteht in der Postproduktion mit GoPro Studio und Finl Cut X. Ich hatte in meinen letzten Winterurlaub (Jan 2017) sehr viel Videomaterial mit der GroPro aufgenommen. Für die Vereinfachung des Schnitts in FCX hatte ich die Videos mit GoPro-Studio vorgeschnitten und mit entsprechenden Tag's versehen und Benennung, um den Aufbau der Mediathek in FCX zu erleichtern. Ich fand das GoPro-Studio in der Richtung schon immer praktisch.

    Zwecks Performance ist es ja empfehlenswert die Videos in das Format Prores 422 zu konvertieren. Dafür hatte ich das Tool MPEG-Streamclip genutzt, da es beide Formate unterstützt. Dabei stellte sich das Problem, dass einige der Videoclips nach dem umcodieren einen freez des Bildes aufweisen und das Audio weiter läuft. Leider bin ich Sachen Video-Codec nicht ganz so versiert, um die Unterschiede der Codes im Detail zu verstehen.

    Ich würde gerne wissen ob mir jemand bei dem Kodierungs-Problem helfen könnte und mir einen Tipp für mein Video-Rohmaterial geben könnte. Ich hatte bei meiner suche im www bis jetzt keinen praktikablen Video-Cutter gefunden für Mac, der ähnlich wie GoPro Studio ist.

    Würde mich über eine Antwort freuen

    #2
    Hallo WinkCut,


    Ich bin auf dem Sprung, deshalb nur kurz:

    Folgende Angaben wären nützlich:

    a) MediaInfo (Freeware, Textansicht für Details, oberste Zeile evtl. löschen (privat!)) Analyse des GoPro und ProRes Files

    b) Abspielen mit VLC versus QuickTime - Ergebnis?

    c) Evtl. mal ProRes-Kodieren mit Compressor oder dem alten QuickTime 7 (v7.6.6 müsste noch funktionieren -> nach Installation im Ordner Programme/Dienstprogramme), geht allerdings nur in der Pro-Version mit Sr.-Numer -> Exportieren-Menü aktiv -> als QuickTime / Codec: ProRes HQ (!).

    Viel Glück!
    Skeptiker

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      #3
      Hallo, soweit ich das verstanden habe ...

      zu a:
      1. Videos mit der GoPro Hero 4 black in MPEG-4 (Video:H.264, Audio:AAC, Timecod) -> mp4 files
      2. Import und Vorschnitt mit GoPro-Studio (Freeware-Tool direkt von GoPro)
      3. Export als GoPro CineForm Codec (CFHD, Linear PCM, Timecode)
      4. Import in MPEG-Streamclip in Batch (Freeware-Tool)
      5. Export als Apple ProRes 422 (Video:H.264, Audio:AAC)

      zu b:
      - Abspielen im QuickTime als auch im FCX wie beschrieben, frezz des Videos
      - VLC hatte ich zudem Zeitpunkt nicht mehr probiert. Material hatte ich jetzt schon aus Frust von der Platte geschmissen

      zu c: Compressor habe ich nicht, ich arbeite aktuell noch mit der Trail Version von FCX und werde mit aber nächste Woche wohl die Lizenz besorgen.

      Dabei noch die Anmerkung, was ist der genaue unterschied zu ProRes HQ und ProRes ?

      Danke für die Hilfe

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        #4
        Noch ein Nachtrag:

        Das Rohmaterial wurde in 2.7K (2704 × 1520) und FullHD (1920 × 1080) aufgenommen

        Kommentar


          #5
          Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
          .. zu a:
          5. Export als Apple ProRes 422 (Video:H.264, Audio:AAC) ..
          Hier stimmt etwas nicht (Verwechslung?): Export als ProRes aber als Ergebnis H.264 (Video) und AAC (Audio) ??
          Das ist jedenfalls kein ProRes sondern eher ein MPEG-4.

          Prüfe doch nochmals die Daten des Ergebnis-Videos aus Streamclip: Ist das wirklich ProRes oder H.264 ?


          Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
          zu b: ... VLC hatte ich zudem Zeitpunkt nicht mehr probiert. ..
          Installiere es doch nochmals (kann sowieso nicht schaden) und teste es.


          Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
          zu c: Compressor habe ich nicht, ich arbeite aktuell noch mit der Trail Version von FCX und werde mit aber nächste Woche wohl die Lizenz besorgen. ..
          Vorschlag: Schneide mit dem GoPro Tool die Passage aus, an der das Video in FCP X stehen bleibt.
          Konvertiere diesen kurzen Clip nochmals mit Streamclip nach ProRes HQ.
          Alternativ: Gehe auf die Webseite von Divergent Media und lade Dir dort die Demoversion von ClipWrap oder dem Nachfolger EditReady herunter.
          Damit kannst Du die erste Minute eines Videos nach ProRes umwandeln (die müsste dann natürlich die kritische Stelle enthalten).

          Damit gehst Du wiederum in FXP X (oder zuvor noch in QuickTime) und testest, ob es zum Einfrieren kommt.

          Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
          Dabei noch die Anmerkung, was ist der genaue unterschied zu ProRes HQ und ProRes ?
          Kurz und knapp: ProRes HQ ist besser.
          Es lohnt sich nicht, mit ProRes (ohne HQ) Datenrate einzusparen und dafür auf die 'High Quality' zu verzichten.
          Apple spricht bei ProRes von 'visually lossless'. Das würde ich nur für ProRes HQ und besser unterschreiben. Aber dazu gibt es durchaus unterschiedliche Ansichten.
          Zuletzt geändert von Skeptiker; 28.01.2017, 16:34.

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            #6
            Hallo Skeptiker,

            erst einmal danke für deine Antwort, es hat mich schon etwas weiter gebracht. Ich konnte den Fehler reproduzieren.

            Hier stimmt etwas nicht (Verwechslung?): Export als ProRes aber als Ergebnis H.264 (Video) und AAC (Audio) ??
            Das ist jedenfalls kein ProRes sondern eher ein MPEG-4.
            Ja ich hatte es verwechselt, laut Datei-Inofrmationen wird das CineForm in Apple ProRes 422 umgewandelt.


            Nur zu der Reproduktion des Fehlers:

            01. Rohmaterial in GoPro-Studio importieren (Video:H.264, Audio:AAC, Timecode)
            02. Zuschneiden des Materials (2.7K mit 60fps)
            03. Exportieren als GoPro CineForm (CFHD, Linear PCM, Timecode)
            04. Konvertieren mit MPEG-StreamClip in Apple ProRes 422 (Apple ProRes 422, Linear PCM)
            05. Abspielen über QuickTime
            -> Freez des Videos nach ca. 25 Sekunden, Audio läuft weiter
            06. Abspielen über VLC
            -> Freez des Videos nach ca. 25 Sekunden, Audio läuft weiter
            07. Trimmen des Videos auf den Freez
            08. Umkodieren in Apple ProRes 422 HQ
            -> gleiches Problem, Video ist eingefroren
            09. Laden des Videos als GoPro CineForm Format in den QuickTime-Player (kurze Umkodierung Seitens QuickTime)
            -> Video-Freez an der gleichen Stelle

            Das Problem scheint hier beim GoPro-Studio zu liegen. Ich kann mir nur vorstellen, dass der Arbeitsspeicher von 16GB nicht ausreicht und der Cach beim Export des Videos überläuft. Zumindest liegt es nicht am MPEG-Streamclip. Ich werde mal noch recherchieren, wo der Fehler im GoPro-Studio liegen könnte.

            Ich habe die Roh-Videos jetzt von MP4 direkt in Apple ProRes 422 umcodiert und werde sie dann im FCP-X importieren. Das mit ProRes HQ werde ich mir mal für die nächsten Projekte vormerken.

            Nach Apple seinem Handbuch codiert ja FCP-X automatisch die Videos beim importieren in ProRes 422 um, sofern die Optionen gesetzt sind. Hier würde mich mal noch Interessieren, ob hier das HQ Format angewandt wird oder nur das Normale. Dazu stand auch nicht's auf der Apple-Seite beim "überfliegen".

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              #7
              Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
              ..Ich konnte den Fehler reproduzieren. ..
              Du bist auf dem richtigen Weg - das Eingrenzen der Fehlerursache ist das A & O.
              Jetzt also der Check, ob beim direkten Umwandeln MP4 -> ProRes (ohne vorherigen Schnitt im GoPro Editor) das Einfrieren auch wieder passiert. Wenn nicht, hatte es wohl irgendwie mit dem Vor-Schnitt zu tun.

              Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
              .. Nach Apple seinem Handbuch codiert ja FCP-X automatisch die Videos beim importieren in ProRes 422 um, sofern die Optionen gesetzt sind. Hier würde mich mal noch Interessieren, ob hier das HQ Format angewandt wird oder nur das Normale. ..
              Wenn Du so ein automatisch generiertes ProRes lokalisieren kannst, siehst Du es an der Datenrate: Sie ist für ProRes HQ 1080/25p theoretisch 184 Megabit/sec = 23 MegaByte/sec. Für 50p/s (50 Vollbilder) kannst Du diese Zahl mit 50/25 multiplizieren, für 60p mit 60/25.

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                #8
                Zitat von WinkCut Beitrag anzeigen
                Nach Apple seinem Handbuch codiert ja FCP-X automatisch die Videos beim importieren in ProRes 422 um, sofern die Optionen gesetzt sind. Hier würde mich mal noch Interessieren, ob hier das HQ Format angewandt wird oder nur das Normale.
                Wenn du "optimierte Medien" auswählst, arbeitet FCP X im Hintergrund mit ProRes 422 (ohne "HQ"). Das System ist auf hocheffizientes Arbeiten ausgelegt: ProRes HQ würde rund 50% mehr Speicherplatz belegen, wobei der Zugewinn an Bildqualität eher theoretischer Natur und in den seltensten Fällen den Aufwand wert ist - wir reden ja hier von Material aus einer Actioncam und nicht aus der Alexa. In der Praxis würdest du wohl sogar mit ProRes 422 LT gut hinkommen.

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                  #9
                  @WinkCut: Wie oben angedeutet: Die Meinungen gehen in dem Punkt auseinander.
                  Vielleicht übertreibe ich den Perfektionismus ein wenig und Bernds Einwand ist berechtigt.

                  ProRes HQ in Full HD mit 25p/sec hat 184 Mbit/sec oder 23 MByte/sec
                  ProRes in Full HD mit 25p/sec hat 122 Mbit/sec oder 15.25 MByte/sec

                  Die ProRes-Kompressionsmethode ist mit der von JPEG vergleichbar.

                  25 JPEGs pro Sek mit total 15.25 MegaByte ergeben pro JPEG 1920 x 1080 (= 2.07 Millionen Pixel) noch 0.61 Megabyte.

                  Zum Vergleich: Meine alte Kompaktkamera benötigt für ihre 6.3 Mio Pixel in bester JEPG-Qualität für ein Bild so um die 3 Megabyte - in ProRes-Kompression wären das also rund 0.61 x 3 = ca. 1.8 Megabyte.
                  Aber wir vergieichen dabei Standbilder mit Bewegtbildern, die weniger kritisch sind!

                  Trotzdem: Wenn ich schon von einem komprimierten Format (H.264) in ein weiteres komprimiertes (ProRes) wandle (und das vielleicht auch noch farbkorrigiere etc. und wieder zwischenspeichere), dann ist mir die optimale Qualität wichtiger als die Datenrate (die ProRes Files kann ich nach Gebrauch wieder löschen). Am Ende landet ja auch das Zwischenformat ProRes erneut in einem komprimierten Format (bzw. dessen Codec) wie H.264 oder neu H.265 oder bei Dir vielleicht CineForm.

                  Am besten mal einen visuellen Vergleichstest anstellen: Ruhige Szenen / bewegte Szenen - ProRes HQ versus ProRes - sieht man Unterschiede? Sind sie relevant? Falls nicht, genügt ProRes ohne HQ!

                  Ich habe so einen Test mal mit Avid DNxHD gemacht (Umwandlung eines Testfiles von dpreview.com (Full HD/ H.264, Schneelandschaft mit Skilift) nach Avid DNxHD ohne HQ - könnte der Test zur Olympus E-M5 gewesen sein) und war erstaunt, wie dürftig (im Standbildvergleich!) das Avid ohne HQ aussah.


                  Nachträgliche Korrektur der Kritik an AVID DNxHD (ohne HQ)

                  Test und Testfile wiedergefunden:

                  Test Olympus E-M5 / Seite 14, 'Video': https://www.dpreview.com/reviews/olympusem5/14

                  Testfile (mit Skilift) in H.264 mit 1080/60i: http://download.dpreview.com/oly_em5/P1010528.MOV

                  Nachträgliche Korrektur: Dies ist - anders als auf dpreview.com unter dem Video angegeben - in Wirklichkeit ein 1080/30p (genauer: 29.97 fps) Video. Erstens wird es in MediaInfo und Schnittprogrammen so angezeigt und zweitens speichert die originale Olympus E-M5 Full HD Video nur mit 1080/30p (bzw. 29.97p).

                  Ich habe das H.264 wiederum in Win XP mit QuickTime Pro nach Avid DNxHD (Codec Version von 2014) 145 Mbps 1080/60i/8bit umgewandelt (für 1080/50i/8bit wären es 120 Mbps) und komme beim Standbildvergleich Original versus Avid nun zu einem anderen Ergebnis: Ich sehe kaum einen Unterschied.

                  Warum ich das ganz anders in Erinnerung hatte, ist mir im Augenblick ein Rätsel!

                  Hatte ich vielleicht in QuickTime vergessen, in den Player-Einstellungen das Häkchen bei "Hohe Qualität, falls möglich" zu setzen (gemeint ist die Abspielqualität) ?
                  Andererseits: Das hätte ja sowohl fürs Original wie auch für das umgewandelte Avid Video gegolten.
                  Es gibt auch noch eine Avid-Einstellung 1080/30p mit 8bit Farbtiefe und nur 45 Mbps Datenrate. Aber selbst die sieht deutlich besser aus als in meiner Erinnerung.

                  Noch ein paar nachträgliche Anmerkungen zu Avids Codec DNxHD:

                  1. Es gibt ihn neu auch in der 4K-Version als DNxHR
                  2. Der ältere DNxHD Codec ist kostenlos downloadbar und installierbar (beim neuen DNxHR müsste ich nachsehen) und erscheint auch unter Windows im Export-Menü von MPEG Streamclip oder QuickTime Pro (im Gegensatz zu ProRes, das nur auf dem Mac ebenfalls im Exportfenster des kostenlosen MPEG Streamclip erscheint und zusätzlich auch im kostenden QuickTime 7 Pro Export).
                  3. Ein Vergleich Avid / ProRes zeigt, dass die Datenraten absolut vergleichbar, wenn nicht identisch sind. Beide sind eigentlich Zwischen-Codecs ('intermediate'), die aufgrund geringer Kompression und Einzelbild-Kodierung (keine zusammengefassten GOPs: "Group Of Pictures") für den besonders flüssigen Videoschnitt gedacht sind.
                  4. Wie oben geschrieben, in der HQ (High Quality) Variante bietet AVID auch eine 4:2:2/8bit-Version an, ProRes nur 4:2:2/10bit.


                  Hinweis:
                  Interessant ist übrigens, dass QuickTime für Avid DNxHD zwar die Kodierungs-Auswahl 1080/50i (statt wie im Quellvideo 60i) zulässt, aber dann trotzdem in 60i kodiert. TV-System-Wechsel NTSC->PAL offenbar nicht vorgesehen, aber das spielt mit HD Videos beim Abspielen ab USB-Speicher auf Digital-TVs eh keine Rolle mehr.

                  Nachträgliche Korrektur:
                  Stimmt nicht. Wenn man im Quicktime 7 Exportfenster / Exportieren als Film -> QuickTimeFilm / Optionen / Video / Kompression / Komprimierungsart: AvidDNxHD Codec oben bei "Bildrate" 25 fps einstellt (vermutlich auch bei 50i, weil es 50 fields und nicht frames sind) und unten unter Compressor 1080i/50 (oder 1080 25p) auswählt, dann funktioniert auch die Umwandlung 60->50 fps bzw. 30->25 fps (frames per second).
                  Allerdings ruckelt das gewandelte Video beim Abspielen (das ist leider so bei dieser Art Wandlung).

                  Praktisch: Beim Kodieren mit DNxHD HQ kann man wählen zwischen 8bit (mit 2 hoch 8 = 256 Abstufungen pro Farbkanal) und 10bit Farbe (1024 Abstufungen, die Datenrate ist in beiden Fällen gleich) - in ProRes sind es immer 10bit.

                  Die Avid-Auswahl ist nützlich, wenn das Quellmaterial in 8bit vorliegt.

                  Zum Schluss:
                  Tut mir leid für die zahlreichen Korrekturen, die den Text schwer leserlich machen.
                  Ich müsste ihn neu schreiben, aber lasse ihn lieber so stehen - als Beispiel, wie holprig es sein kann, die richtigen Daten zusammen zu bekommen und verständlich mitzuteilen!
                  Zuletzt geändert von Skeptiker; 30.01.2017, 15:14. Grund: Richtigstellungen

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                    #10
                    Danke für die Exkursion,
                    ich denke ich werde eher mal ein Praxis-Test mit dem Material machen. Mir ist es vor allem wichtig bei Slomotion-Szenen wo ich mit 120fps in FullHD Filme.

                    Zu meinem Problem mit GoPro-Studio konnte ich den Fehler weiter eingrenzen. Bei der Arbeit mit GoPro-Studio ist mir beim Schneiden aufgefallen, dass bei der Importierung des CineForm-Files in den GoPro-Studio Editor der Fehler nicht auftritt. Erst beim codieren mit einem externen Tool wie MPEG-Streamclip. Damit scheint GoPro-Studio das Video an der Stelle zu trimmen, in der Gesamtlänge ist das Audio-Material wohl noch vorhanden. Damit quasi der Freez. Hab da wohl ein BUG des GoPro Studio gefunden :), der mich zu viel nerven gekostet hat.

                    Wenn ich noch Muse habe melde ich den Fehler direkt an GoPro ...

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