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    Video erstellen, das länger als eine Stunde ist

    Hallo Community.

    Ich stehe erst ganz am Anfang meiner "Karriere" also hab ich ständig Fragezeichen in den Augen und jetzt komm ich gar nicht mehr weiter. Ich habe für eine Veranstaltung mehrer kurze Clips für diverse Programmpunkte erstellt und die kleinen Steinchen selbst beseitigt. Nun will ich die Videoaufzeichnung des gesamten Programms auf DVD bannen aber ab einer Zeitspanne von mehr als einer Stunde wandelt das Programm zwar fleißig in Echtzeit (fast zwei Stunden) und wenn es fertig ist, hat die finale Datei ein oder zwei Kb und funktioniert natürlich nicht. Nun die Frage: Wo liegt mein Fehler??? :question:

    #2
    Sag uns doch erst mal, in welchem Format die Clips vorliegen und welche Software Du verwendest.

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      #3
      Originalformat ist .mov und beatbeitet hab ich es mit Premiere Pro. ( steht auch gleich oben im Profil)

      Wenn ich zum Test einen kurzen Clip ca 5 Minuten verarbeite klappt das ohne Probleme

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        #4
        Hast Du einmal gecheckt, ob auf der Festplatte auf der die gerenderte Datei abgelegt wird noch genug Speicherplatz ist. Das ist einer der Standardfehler.
        Viele Grüße
        Joachim Sauer

        Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

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          #5
          Ist eine externe FP, 1,7 TB Rest, also daran liegt es definitiv nicht. Die Dateigröße die entsteht soll ca. 60 GB groß werden, das sollte also kein Problem darstellen. Also sollte das erstellen eigentlich grundsätzlich möglich sein, verstehe ich das richtig?

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            #6
            Diese 60 GB willst du auf eine DVD schreiben?
            Eine Single Layer DVD hat Platz für 4,7 GB

            Ciao

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              #7
              Zitat von SCC Geyer e.V. Beitrag anzeigen
              Originalformat ist .mov und beatbeitet hab ich es mit Premiere Pro. ( steht auch gleich oben im Profil)
              Dennoch bleiben Fragen offen, denn MOV ist kein Format, sondern nur ein Container, der ganz verschiedene Formate enthalten kann. Bei Premiere Pro ist die Angabe der Version sinnvoll, denn diese Software wird seit rund 15 Jahren ständig weiterentwickelt. Ob du noch mit dem uralten CS1 arbeitest oder mit CC2018 auf dem neuesten Stand bist, kann bei der Problemanalyse einen Unterschied machen.

              Wie du bei einem DVD-Video auf die gigantische Datenmenge von 60GB kommst, ist auch mir schleierhaft. Vielleicht beschreibst du deinen Produktionsablauf etwas genauer? Erstellst du eventuell erst ein so genanntes "Master" in einem Intermediate-Codec wie ProRes, DNxHD oder Cineform, das in einem späteren Arbeitsgang auf ein DVD-taugliches Format eingedampft werden soll?

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                #8
                Zitat von SCC Geyer e.V. Beitrag anzeigen
                Hallo Community......
                Nun will ich die Videoaufzeichnung des gesamten Programms auf DVD bannen aber ab einer Zeitspanne von mehr als einer Stunde wandelt das Programm zwar fleißig in Echtzeit (fast zwei Stunden) und wenn es fertig ist, hat die finale Datei ein oder zwei Kb und funktioniert natürlich nicht. Nun die Frage: Wo liegt mein Fehler??? :question:
                Hallo @SCC....
                mit ziemlicher Sicherheit bei der gewünschten Filmlänge.

                Ich arbeite zwar nicht mit Premiere, sondern mit Pinnacle Studio, doch die Problematik dürfte die Gleiche sein.
                Auf eine DVD ( normale mit 4,7 GB ) passen in "guter" Qualität ziemlich genau 62 Minuten.
                Ich nehme an, daß das Programm von dieser Qualität ausgeht und daher beim Überschreiten dieser Zeit abbricht.

                Da ich Premiere nicht so gut kenne ( hab es nach dem 1.Projekt vom System runtergelöscht ) , solltest du
                nachsehen, ob es eine Einstellmöglichkeit für die Transferrate ( üblich 8500 MBit ) gibt und die entsprechend reduzieren.
                Daß damit die ohnehin nicht berauschende Qualität einer DVD nochmals runter geht, mußt du in Kauf nehmen.
                Oder ... den Film teilen und ZWEI DVDs draus machen.
                Lg, Helmut

                P.S.: Habe eben gelesen, daß du 60GB Dateigröße hast.
                DAS geht nicht einmal auf eine Double-BluRay drauf.
                Die Auflösung für eine DVD beträgt 720 x 576, bringe zuerst mal dein Filmmaterial
                auf diese Auflösung und schau dann, wie groß der Film geworden ist.
                Allles andere, siehe oben ...

                Auch wenn das jetzt ein wenig "schulmeisterlich" klingt, du solltest dich zuerst mal ein wenig
                mit den Grundlagen von Videobearbeitung vertraut machen.
                Dazu gehört auch Wissen um die Möglichkeiten der einzelnen Datenträger, Auflösung, Bitrate etc.
                Zuletzt geändert von Helmut42; 04.03.2018, 09:26.
                Seit 1966 im IT-Bereich tätig, Programmmierung, EDV-Leitung, Systemprogrammierung, seit 1972 eigenes Unternehmen.
                Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
                Schulungszentrum für Videoschnitt mit Pinnacle/Avid .
                Jetzt bin ich im Ruhestand. Forum : forum.pinnacle-studio.help

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                  #9
                  Ok, vielen Dank erstmal für den Input. Das die 60 GB auf keine DVD passen, weiss natürlich, aber das Programm gibt aber auch keinerlei Warnungen deswegen aus sonst hätte ich ja schon mal deshalb reagiert. Das perfiede an der Sache ist auch, das der Rechner manchmal bis zum Schluss rendert, die Zwischendateien entsprechende Größen aufweisen aber die finale Datei dann ein oder zwei Kb groß ist. Aber als nächstes werde ich mal die geringere Auflösung probieren, hoffe das führt endlich zu einem Ergebnis. Ist für mich gerade ziemlich frustrierend diese Rat- und Erfolglosigkeit!

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                    #10
                    Das ist die Ausgabegröße die PP errechnet, bin auch jedes Mal platt von diesen Dimensionen

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                      #11
                      Da du anscheinend keine konkreten Fakten liefern möchtest, weiß ich nicht, wie sinnvoll es ist, ein weiteres Mal danach zu fragen. Dennoch versuche ich es, denn vermutlich ist die Lösung deines Problems eine letztlich ganz einfache:

                      1. Mit welchen Einstellungen (Auflösung, Codec, Datenrate für Video und Audio) willst du aus Premiere heraus exportieren? Eine zu erwartende Dateigröße von 60GB müsste doch alle Alarmglocken schrillen lassen, denn dass da etwas nicht passt, ist offensichtlich. Wie lange ist das Projekt denn?

                      2. Willst du überhaupt eine normgerechte Video-DVD für die Wiedergabe über einen DVD-Player erstellen oder soll die DVD nur als Datenträger dienen, von dem der Film im Laufwerk eines Computers abgespielt wird? Im ersten Fall gelten recht genau festgelegte Vorgaben hinsichtlich Auflösung, Codec und Datenrate, während man bei letzterer Konstellation weit mehr Freiheiten genießt.

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                        #12
                        Es soll eine normale DVD entstehen, die man in jedem Player abspielen kann und wird eine Länge von knapp unter zwei Stunden haben. (So lang ging die Veranstaltung)

                        Ich arbeite mit Premiere Pro CC 2017

                        Das mit dem Codec weiss ich nicht, wo steht das?

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                          #13
                          Ich arbeite selber nicht mit Premiere, aber es muss auch dort ein Fenster oder Eingabefeld geben, wo man nach dem Schneiden die Einstellungen für den Export vornimmt: also Auflösung, Bildfrequenz, Datenrate und eben Codec (h.264 oder MPEG2 oder einen der vermutlich sehr vielen anderen). Das Programm muss ja erfahren, in welches Zielformat es das fertige Projekt bringen soll. Vielleicht kannst du sogar einen Screenshot von diesen Angaben machen? Dann lässt sich am schnellsten sehen, wo es hakt.

                          Eine Länge von knapp zwei Stunden ist an der Grenze dessen, was man auf eine DVD packen sollte, denn üblicherweise rechnet man mit rund 90 Minuten als Obergrenze für eine gute Bildqualität. Im Einzelfall hängt es immer vom Motiv ab, ob die Qualität noch ausreicht, aber das ist hier erstmal nicht das große Problem.

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                            #14
                            Mit Premiere kenne ich mich nicht so aus, aber es gibt doch bestimmt, wie in fast allen Schnittprogrammen, eine Export- und Brenn-Option für DVDs. Die müsste dann automatisch alles richtig machen.

                            Für eine normgerechte DVD ist es ja nicht damit getan, das Material im richtigen Codec und in der richtigen Auflösung zu exportieren (obwohl das schon kompliziert genug wäre). Es muss auch ein sogenanntes Authoring erfolgen, das die nötige Dateistruktur für die DVD erstellt (dabei wird dann z. B. auch festgelegt, ob es ein DVD-Menü gibt und wie das ggfs. aussieht).
                            Selbst beim Brennen kann man noch ein paar Sachen falsch machen.

                            Das alles lässt sich vermeiden, wenn man die Erstellung einer DVD weitgehend der entsprechenden Funktion im Schnittprogramm überlässt. (Für Edius könnte ich das nun Schritt für Schritt erklären. Im Fall von Premiere muss ich passen.)

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                              #15
                              Natürlich kann Premiere pro das, einfach MPEG2 - DVD beim Export auswählen und dann das gewünschte Format einstellen.

                              Allerdings frage ich mich gerade, warum jemand, der scheinbar nicht einmal die grundlagen beherrscht, mit Premiere Pro arbeitet.
                              Das mietet man doch nicht mal einfach so, oder?
                              Gruß

                              Hans-Jürgen

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