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Magix Video deluxe Premium 2018: CPU-Last nur 18% bei Export. Ist das Normal?

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  • Philipp Mohaupt
    antwortet
    Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Philipp, danke für die Auskunft. Unter "getürkt" habe ich die eventuell falsche Zeitangabe (abgelaufene Zeit, Restzeit, ...) der Schnittprogramme gemeint und nicht die Zeitmessung von VIDEOAKTIV.
    Hallo slaty, nein, kein Problem, so hatte ich das auch nicht verstanden :glasses-cool:

    Gruß

    Philipp

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  • slaty
    antwortet
    Philipp, danke für die Auskunft. Unter "getürkt" habe ich die eventuell falsche Zeitangabe (abgelaufene Zeit, Restzeit, ...) der Schnittprogramme gemeint und nicht die Zeitmessung von VIDEOAKTIV.
    Zuletzt geändert von slaty; 25.09.2019, 15:24.

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  • Philipp Mohaupt
    antwortet
    Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Mich interessiert, wie VIDEOAKTIV die Export-Zeit im Vergleichstest von Videoaktiv 4/2019 gemessen hat. Die Zeitanzeige verschwindet ja nach Export-Ende (zumindest bei Magix Video Pro X) und könnte theoretisch getürkt sein. Wurde das Monitorbild mit einer Kamera gefilmt und dann das Video ausgewertet?
    Hallo slaty,

    das ist recht einfach: Wir lassen bei der Berechnung immer eine Stopp-Uhr mitlaufen. Wenn die Berechnung startet, starten wir auch die Stoppuhr (meistens übers Smartphone). Sobald die Berechnung zu Ende ist, sich also das Export-Fenster von Software Seite her komplett geschlossen hat, stoppen wir die Zeit. Entsprechend kann hier nichts "getürkt" sein, zumindest nicht von unserer Seite. Außerdem sehen wir beim Export von Magix Video Pro X immer einen Fortschritts-Balken. Da schließt sich also nichts einfach so ...

    Gruß

    Philipp

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  • slaty
    antwortet
    Mich interessiert, wie VIDEOAKTIV die Export-Zeit im Vergleichstest von Videoaktiv 4/2019 gemessen hat. Die Zeitanzeige verschwindet ja nach Export-Ende (zumindest bei Magix Video Pro X) und könnte theoretisch getürkt sein. Wurde das Monitorbild mit einer Kamera gefilmt und dann das Video ausgewertet?

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Herr Mohaupt, Herr Sauer, haben Sie den "Testaufbau" noch für einen Vergleich mit dem neuen Magix Video Pro X11 zur Verfügung?
    Die Projektdateien gibt es natürlich noch, doch das getestete Notebook Dell Precision 5530 ist natürlich inzwischen zurück an den Hersteller gegangen. So ist ein direkter Vergleich auf diesem System zwangsläufig nicht möglich. Doch die nächsten Leistungstests stehen ja bereits an. Da wird sich dann schon zeigen, ob sich was getan hat.

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  • slaty
    antwortet
    Der im neuen Videoaktiv 4/2019 erschienene Bericht "Tablet-Workstation" (Autoren: Philipp Mohaupt und Joachim Sauer) gibt Auskunft über die Effektivität von Magix Video Pro X (welches ja nur eine Erweiterung von Video deluxe ist) im Vergleich mit Adobe Premiere Pro CC 2019, Grass Valley Edius 9 und Cyberlink PowerDirector 365. Betrachtet man die Grafiken auf Seite 70, braucht man sich nicht wundern, dass die CPU eines PCs mit einem Magix-Schnittprogramm nur mit 18% ausgelastet ist. Da gilt es auch nicht als Entschuldigung, dass die Magix-Programme angeblich für Nvidia-Grafikkarten optimiert sind. Zudem ist Cyberlink deutlich billiger als Magix.

    Seit ein paar Tagen steht ein neues Video Pro X (Version 17.0.1.27) zur Verfügung. Eine Neuerung: "INFUSION Engine: Finalisieren Sie Ihre Projekte schneller dank neuer Performance-Leistung!". Es wäre natürlich interessant, ob die Performance tatsächlich verbessert wurde. Herr Mohaupt, Herr Sauer, haben Sie den "Testaufbau" noch für einen Vergleich mit dem neuen Magix Video Pro X11 zur Verfügung?
    Zuletzt geändert von slaty; 05.06.2019, 14:38.

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  • fubal147
    antwortet
    @Slaty

    Im Magix Forum wird von Magix direkt nicht mitgelesen und auch nicht redigiert. Dies geschieht wenn überhaupt durch die dortigen Moderatoren. Diese sind nach meinem Wissen nicht in der Lage solche technischen Fragen zu beantworten. Dies kann, wenn überhaupt nur durch den Magix Support geschehen.
    Im übrigen unterliegen alle Magix Programme mittlerweile dem "Aktualisierungswahn", was bedeutet, dass alle Programme nur für 1 Jahr nach Registrierung aktualisiert werden. Mit Patches für "Bug" Behebung hat das zunächst nichts zu tun. Läuft diese Zeitspanne ab ohne dass ein Kunde die nachfolgende Version gekauft hat, werden keine weiteren Aktualisierungsfortschritte mehr angeboten.
    Bei einer evtl.Neuinstallation wird dann nur noch die "Basisversion" möglich sein.
    Wer darüberhinaus noch ein langsames Internet hat, wird Stunden zubringen müßen um das Programm und seine evtl. "Beiprogamme" zu installieren. Eine Install.DVD gibt es nicht mehr, bzw. nur eingeschränkt.

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  • Michivid
    antwortet
    Wird das Rendering nicht hauptsächlich durch die GPU berechnet?

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  • slaty
    antwortet
    Hallo RadGerd,
    viele Jahre habe ich das Magix Video deluxe Premium gekauft und bin ab der Version 6 auf Video Pro X umgestiegen. Video Pro X ist ein erweitertes VdL mit mehr Funktionen und kostet zur Zeit jährlich um die 200 Euro. Die neue Version mit neuen Funktionen erschien in den letzten Jahren meist zwischen April und Juni und damit zeitversetzt zu VdL. Nach der neuen 2017-Version Video Pro X9 sah ich zum ersten Mal auf meinem (damaligen) Windows 7 Rechner einen Bluescreen. Nach dem Start von X10 (2018) konnte ich keine großen Projekte mehr laden. Angeblich wurde bei jeder neuen Version das Schnittprogramm schneller. Ich habe das nie gemessen, aber gefühlt erkenne ich keine Verbesserung. Laut Videoaktiv gibt es einige Programme, die schneller arbeiten als Magix. Ob sie bei einem Versionswechsel sofort problemlos funktionieren, habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht. Eigentlich müsste man die neue Magix Version erst herunterladen, nachdem die größten Fehler beseitigt sind. Da kritische Beiträge im Magix Forum blockiert werden, ist das aber schwer zu erkennen. Es wird über die Microsoft Entwickler geschimpft, die ihr Windows 10 beim Kunden "reifen" lassen, aber Magix macht es genau so. Trotzdem stehe ich zu der deutschen Firma mit meiner Ansicht nach sehr guten Schnittprogrammen und werde wahrscheinlich bei der übernächsten Version wieder einsteigen.
    Gruß slaty

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  • RadGerd
    antwortet
    Magix CPU-Auslastung

    Hallo Slaty!
    Die CPU-Temperatur kann Du mit der kostenlosen Software Core-Temp 1.13 auslesen und in der Taskleiste anzeigen lassen: zeigt bei mir 39 Grad bei Test-Progammen mit fast 100% CPU Auslastung und keine Probleme selbst nach 30min Laufzeit. Also sollte der Verursacher die Magix-Software sein. Komisch, bei mir wird 800 Mhz im Betrieb angezeigt, obwohl unsere Video-Programme unterschiedlich sind. Falls Du noch kostenlos updaten kannst: bist Du auf dem letzten Stand? Habe keine Lust, da noch 70€ zu investieren. Gruß, RadGerd
    Zuletzt geändert von RadGerd; 20.02.2019, 10:11.

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  • slaty
    antwortet
    Hallo RadGerd,
    in meinen Bildern ist zu erkennen, dass die Taktfrequenz der CPU am Maximum steht (4,2 GHz) und nicht verringert wird, aber die Auslastung minimal ist. Warum das so ist, weiß nur Magix. Wenn mein PC "nichts zu tun" hat, zeigt mein Gadget 800 MHz Clock und ca. 6 % Auslastung an.
    Deutet eine Verringerung der Taktfrequenz eventuell auf ein Wärmeproblem der CPU hin? Hast Du die Möglichkeit, die CPU Temparatur während des Programmlaufs anzuzeigen? Mir ist es bis jetzt noch nicht gelungen.
    Gruß slaty
    Zuletzt geändert von slaty; 19.02.2019, 11:44.

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  • RadGerd
    antwortet
    Geringe Export-Auslastung

    Hallo Slaty!
    Dein Beitrag ist hochinteressant, bestätigt er doch meine Beochbachtung. Die Magix-Software verändert offenbar die Taktfrequenz der CPU. Es passt auch zu meiner Erfahrung, dass Magix diese Erscheinung nicht in seinen Foren sehen möchte. Das Schlimme an der Geschichte ist: mein kostenloses Update, das Magix seit Kurzem nur noch 1 Jahr anbietet, ist nun abgelaufen; d. h. ich müßte ca. 70€ für einen eingebauten Fehler bezahlen, um einen Support für ein weiteres Jahr zu erhalten. Nicht gerade seriös von dieser Firma. Wir sollten trotzdem an diesem Problem dranbleiben, vielleicht merken auch andere User, dass da was ziemlich faul ist. Gruß, RadGerd

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  • slaty
    antwortet
    Ich wunderte mich auch über die CPU-Auslastung beim Export von Magix Video Pro X Projekten. Deshalb habe ich ein spezielles Gadget zusätzlich zu einer bereits vorhandenen Anzeige auf meinem zweiten Monitor installiert, welches unter anderem auch die CPU Taktfrequenz anzeigt. Das Bild ist bei einem MPEG Export (von SSD auf SSD, System und Programme auf einer weiteren SSD) von einem alten SD-Video entstanden und zeigt, dass der Clock bei meinem Intel I7-7700K maximal ist, aber die Auslastung nur 22 % beträgt. Lasse ich das proDAD Mercalli v4 (Bildberuhigung) analysieren, springt die CPU-Auslastung auf 96 % und höher. Da ein Screenshot bei einem laufenden Video Pro X nur von dem Magix-Programm gemacht wird (Monitore haben unterschiedliche Auflösungen!), musste ich die Gadgets fotografieren.

    Interessant ist auch, dass mein 16 GB großes RAM bei Magix-Programmen nur annähernd zur Hälfte belegt wird. Demnach würde eine Verdoppelung des RAM Speichers auf 32 GB keinen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Video Pro X haben.
    MPEG-Export.jpgMercalli.jpg
    Letzten Herbst habe ich um ca. 20 Uhr im Magix Forum nach einem Workaround für das damals bestehende Ladeproblem von Projekten bei Video Pro X gefragt. Am Abend konnte ich meinen Beitrag noch sehen, aber am nächsten Tag war er verschwunden.

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  • RadGerd
    antwortet
    Hallo Joachim! Danke für den Kommentar. Die Videodaten liegen auf einer 1TB-SSD und werden auch dahin geschrieben. Die Transfer-Zeiten zu den HDs sind im 1 %-Bereich. Aber nach einem kompetenten Hinweis scheint das Problem ganz woanders zu liegen.. Habe nochmals kritisch das BIOS kontrolliert und auch sicher gestellt, dass der Multiplier für den CPU-Takt auf 33 steht = 3.3 GHZ. Ausserdem die Rubrik PCI-Devices von UEFI auf Legacy geändert.
    Danach mit unterschiedlichen Programmen Stress-Tests durchgeführt: CPU-Last nahe 100%.
    Dann der Schock: mit Magix nur eine CPU-Frequenz von 0,8 GHZ, CPU-Last ca. 18%. Das also ist die Ursache.
    Frage nun: Warum wird von Magix die CPU-Frequenz manipuliert? Vermutlich wird der Multiplier von 33 auf 8 reduziert.
    Nochmals Danke und Grüße von RadGerd

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Zitat von RadGerd Beitrag anzeigen
    Hätte erwartet, dass CPU zu 100% ausgelastet ist, was z. B. Recode-Software locker schafft.
    Das bekommen eigentlich nahezu alle Programme hin - eigentlich auch Magix Video deluxe.

    Zitat von RadGerd Beitrag anzeigen
    2 Fragen: Was bremst die CPU aus? Gibt es vergleichbare Schnittprogramme, die eine CPU beim Export besser auslasten?
    Fragen:
    Wo liegen die Videodaten? Auf der SSD oder auf einer USB-Festplatte?
    Wohin werden die Daten geschrieben?

    Rein vom System her sollte da mehr gehen...

    Andere Programme: CyberLink PowerDirector - der berechnet echt flott.

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