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  • Videoboy
    antwortet
    Speicherkarte

    Hallo, danke für die Prompte Antwort. So macht Video Spaß. Es war eine SanDisk Extreme 32 GB. Ich vermute das Problem lag am billigen Akku, den ich bereits entsorgt habe. Ein No Name Produkt. Die Anzeige zeigte noch zwei Balken, als sie plötzlich rot wurde und nach nicht mal einer Sekunde wurde das Display auch schon schwarz, weil kein Strom mehr da war. Es geschah während der Aufnahme. Nach dem Akkuwechsel und erneutem Einschalten kam die Fehlermeldung: Fehler in der Datenstuerung SD Karte (oder so ähnlich), es erschien die grüne Sanduhr und kurz danach eine Meldung: Fehler wurde behoben. Ich kann nur von billigen Akkus abraten. Jetzt bin ich schlauer. Ich nehme heute schon den ganzen Tag mit der Kamera auf die selbe Karte auf und werde gleich de Dateien auf den Rechner überspielen. Mal sehen was dann passiert. Bis jetzt noch keine Fehlremeldung. Ich melde mich, ob es geklappt hat.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Videoboy Beitrag anzeigen
    Ca. 10% der Szenen sind einfach verschwunden...filme seit 1990 mit verschiedenen Band-Camcordern. Hatte nie Bandsalat oder Szenenverlust. Ausgerechnet jetzt bei der angeblich sicheren Technik die Katastrophe
    Datenverlust ist immer irgendwo zwischen "ärgerlich" und "katastrophal", doch wenn es passiert, dann liegt das Problem zu 99% an der Karte anstatt der Kamera. Deine Panasonic kann also schätzungsweise nichts dafür. Deshalb die Frage: Welche Speicherkarte(n) verwendest Du?
    Auf die Idee, dass Flash-Speicher per se besser oder sicherer seien als Bänder, sollte man lieber gar nicht erst kommen, denn perfekt ist nichts auf Erden. Oft ist die Ursache, dass manche Käufer allein auf den Preis schauen, sich über das 5-Euro-SD-Karten-Schnäppchen von ebay freuen und hinterher über Speicherprobleme staunen. Völlig dagegen gefeit sind zwar auch Karten von SanDisk oder Samsung vom Fachhändler nicht, doch wenn ich mir ansehe, zu welchen Spottpreisen heute selbst bewährte Marken-SDs zu haben sind, dann lohnt es sich nicht, noch zwei Euro mehr zu sparen, indem man eine NoName-Karte vom obskuren Händler holt.
    Ein Restrisiko bleibt freilich bei jedem Medium, und so mancher Filmer - mich eingeschlossen - hat früher auch schon Aufnahmen durch fehlerhafte Bänder verloren. Unter anderem deshalb bin ich Fan der simultanen Aufzeichnung auf zwei Karten in der Kamera (oder Karte plus externer Rekorder), denn dann müsste es schon extrem dumm laufen, wenn beide gleichzeitig ausfielen. Leider ist diese Redundanz im Alltag nicht immer so zu machen wie man es gern täte.

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  • Videoboy
    antwortet
    Entwicklung nach vorne?

    Bin gerade aus dem Urlaub zurück und habe dort mit meiner PANASONIC HDC-SD909 gefilmt. Eine super Kamera an der ich nur wenig auszusetzen habe. Die mechanische Verarbeitung hat bei Panasonic etwas nachgelassen. Die Gehäuse waren bei den älteren mini DV Camcordern von Panasonic deutlich wertiger und genauer gearbeitet. Das 5.1 Mikro ist ein Werbegag und nicht wirklich notwendig. Ein besseres Stereomikro wäre sinnvoller. Trotzdem bin ich mit der Kamera (noch) zufrieden, da sie klein ist und eine sehr gute Bildqualität liefert. Habe gestern die Aufnahmen auf den PC überspielt und bekam dabei fast einen Herzinfarkt. Datenverlust. Ca. 10% der Szenen sind einfach verschwunden. Ich hatte schon während der Aufnahmen eine Fehlermeldung von der SD Karte, die aber angeblich erfolgreich von der Kamera behoben wurde. Jetzt sind zwei oder drei wichtige Szenen weg. Die unwichtigen kann ich verschmerzen. Ich filme seit 1990 mit verschiedenen Band-Camcordern. Hatte nie Bandsalat oder Szenenverlust. Ausgerechnet jetzt bei der angeblich sicheren Technik die Katastrophe. Werde künftig die "ältere" SONY HDR FX 1000 öfter einsetzten, da dort die Technik ausgereifter zu sein scheint. Schade. Die neuen Chipspeicher sind auch nicht das Gelbe vom Ei.
    Zuletzt geändert von Videoboy; 01.10.2012, 09:21.

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  • stefanfd57
    antwortet
    Also meine Traumvorstellung für den idealen Camcorder

    Sucher in Farbe

    An und ausschalten auch ohne ausgeklappten LCD Bildschirm

    Gute aufnahmen auch bei schwachem Licht

    Guten Weitwinkel

    Große Festplatte

    Preis unter 500 bis 1000 Euro

    zuschaltbaren Filter zum Beispiel ala Sonnenbrille

    das vorerst wenn mir mehr einfällt melde ich mich

    Aber vieleicht gibt es diese Kamera schon und ich habe sie noch nicht gefunden.

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  • Bignose
    antwortet
    ich hatte noch n 1,4 30 mm für meine Nikon, also n Nikon Adapter aus China für um die 20 Euro, (auf Blendensteuerung achten) dann noch n 20er, 1,8 gekauft und n 50er 1,8 mit Canon, sowie Adapter. Dann die Mattebox für 75 Euro aus Indien, den Lilliput Monitor, das beiliegende Mikro ist ganz gut, hatte aber schon vorher n Audio Technika Richtrohr, dann hab ich noch mit Pinhole Vorsätzen experimentiert.

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  • Vidogun
    antwortet
    Hallo Bignose:

    was hast Du alles in die FS100 an Zubehör investiert?
    Gruß Vidogun

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  • Bignose
    antwortet
    Es gibt sicherlich nicht die ideale Kamera, also, ich hab mehrere. Die teuerste, die Sony FS100 ist Klasse zum szenisch arbeiten, aber um mal schnell "aus der Hüfte" was zu drehen, nicht so ideal. Da hab ich die Canon XA10. Klasse mit dem abnehmbaren handgriff mit Profi-XLR-Ton, abgenommen auch als Urlaubskamera geeignet, und macht Spitzen Aufnahmen. Allerdings finde ich sie nicht wirklich günstig. Der Aufpreis für den Handgriff ist schon happig. Aber so muß man immer abwägen zwischen klein, um sie im Urlaub, schon im Flugzeug mal einzusetzen, wo man sicher keine FS100 ausbaut, oder will man auch ordentlich vom Stativ sorgfältig komponierte Aufnahmen machen?

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  • Vidogun
    antwortet
    Großer Sensor? wie bei der neu angekündigten Canon?
    Ich habe mit großem Sensor gefilmt (EOS 5D Mark II). Die Lowlight-Fähigkeit ist sensationell, das Spiel mit der schlanken Tiefenschärfe kreativ und bringt super Bilder.....
    Aber: Eventfilmen, wo es schnell gehen muss kann mit zu großem Sensor zum großen Problem werden: Bis das Motiv manuell scharf gestellt ist, ist es schon verfolgen.........Frust und Entäuschung.
    Daher gilt für mich: für szenisches Filmen, wo schon auch mal "Klappe die Zehnte" gelten kann, großer Sensor willkommen. Für Eventfilmen, wo keine Zeit für sorgfältiges Schärfeziehen bleibt, nein danke.

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  • Ingkris
    antwortet
    So billig habe ich es nicht gewollt. Danke für den Hinweis

    Meine Vorstellung waren 4000 €. 1.400 wären zwar schön aber wohl kaum realisierbar. Entschuldigung für den Tippfehler
    Zuletzt geändert von Joachim Sauer; 10.11.2011, 15:33.

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  • Wolfgang S.
    antwortet
    Natürlich ist eine Segmentierung in verschiedenen Märkten üblich - warum also nicht auch bei Camcordern? Wer nur unkritisch von "dem" Camcorder spricht, der redet in Wahrheit von seinen eigenen Wünschen - was ok ist. Übersieht aber die reale Vielfalt der Bedürfnisse.

    Kleines Beispiel: vor einigen Jahren habe ich auf einer Nilkreuzfahrt mit der Sony FX1 gefilmt - und prompt bekam ich bei verschiedenen Ausstellungen oder auch in Museen Probleme damit. Nicht an Orten wie etwa dem Tal der Könige, wo grundsätzlich keiner filmen darf - ohne besondere Erlaubnis. Sondern auch an Orten, wo das Filmen mit kleinen Geräten sehr wohl offen toleriert worden ist - aber die FX1 hat hat halt auch damals schon einen professionelleren Eindruck gemacht, und da waren sie halt doch deutlich sensibler. Und daneben haben Leute in durchaus fast vergleichbarer Qualität mit den kleineren HD-Camcordern gefilmt.

    An dem wird sich auch nichts ändern. Der professionellere Filmer hat an sein Gerät andere Ansprüche, will manuelle Einstellungen vornehmen können, und das über eigene Tasten - und ein größeres Gerät, auch mit einem kleinen Schulterstativ als Schulterkamera verwendbar, ist ihm wertvoll. Der Urlaubsfilmer will vielleicht auch ein wenig eingreifen können, aber viel lieber sind ihm oft gute Automatiken, wenn die Ergebnisse halbwegs sind. Dafür soll das Gerät klein und leicht sein.

    Ich sehe nicht dass sich das ändern sollte.

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  • Benny
    antwortet
    Meine Meinung geht in eine ähnliche Richtung, wie Wolfgang oben schrieb.
    Ich denke, die Hersteller wissen genau, was ihre Kunden wollen. Um aber ein Preisgefüge aufrecht zu erhalten, mit dem man auch noch was verdient, gibt es unterschiedliche Geräteklassen und diese werden jeweils gegenüber höheren Klassen kastriert bzw. höflich ausgedrückt abgespeckt.
    Warum sollten die Hersteller denn in den billigen Klassen schon alles bieten? Dann würde ja keiner mehr die teuren Geräte kaufen. In Ansätzen ist das Problem deutlich in der Konkurrenz der sich nun durchsetzenden DSLRs. So macht sich Panasonic z.B. mit seiner GH2 schon ein wenig selbst Konkrurrenz zur AG AF 101. Ich bin der Meinung, gäbe es die GH2 nicht, würden mehr Leute auf die AF 101 sparen. Weil die GH2 aber vieles von dem kann, was die Große kann und manches sogar besser (Schärfe), greifen viele User eher zur GH2. Man stelle sich vor, diese bekäme nun auch noch sämtliche anderen Features der AF 101 zum gleichbleibenden Preis, so wäre das der Todesstoß für die höhere Klasse. Man müsste wiederum diese aufrüsten und killt damit die Klasse der Geräte über 10000,- Euro. Also werden es die Hersteller schön dabei belassen, verschiedene Geräteklassen anzubieten. Wer höhere Ansprüche hat, muss weiter tiefer in die Tasche greifen.

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  • phronopulax
    antwortet
    Hallo Ingkris,

    die 400,- € sind sicher ein Schreibfeheler - nehme an , du meinst 1.400,- €
    Eine Taste für Zebra ein/aus wäre sicher auch in deinem Sinn. Das Gewicht dürfte bei diese gewünschten Eigenschaften und bei solider Verarbeitung betriebsbereit eher etwas höher liegen (800 - 1300g) liegen - der Preis leider auch.

    Meiner Meinung nach muss 1080 50p nicht unbedingt AVCHD heißen, z.B. zeigt Canon mit der XF-Reihe eine Alternative zu AVCHD.

    Grüßle
    phronopulax

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  • Ingkris
    antwortet
    Nachdem die aktuelle videoaktiv digital den Gedanken dieses Projekts „Camcorderentwicklung“ als von ihr zu unterstützendes Vorhaben aufgegriffen hat, möchte ich meine Gedanken dazu zusammenfassen:
    Es ist klar, dass nicht alle Vorstellungen zu dem Preis zu realisieren sind, den der Einzelne zu zahlen bereit oder in der Lage ist. Daher halte ich den Vorschlag für bedenkenswert, die erwünschten Spezifikationen in Preisklassen zu gliedern. Meine folgende Liste zielt auf das obere Ende einer zu definierenden Prosumerkategorie hin, die vielleicht bei ca. 4000 € anzusiedeln wäre. Sie beinhaltet aber sicher viele Eigenschaften, die auch bei niedrigerem Preis wünschenswert oder sogar unverzichtbar sind. Hier sollte die Diskussion ansetzen.
    Mein Wunsch-Camcorder hätte:
    Erforderliche Eigenschaften
    Gewicht: 500-1000g
    Größe: L < 300 mm

    Großer Bildsensor + Objektiv, das einen solchen Sensor wirklich unterstützt
    Weitwinkel: mindestens 30 mm KB
    Gute Lowlight Eigenschaften (wäre noch quantitativ zu definieren)
    1080 50p
    Speicherung auf SD Karte

    1-3 ND-Filter (halte ich gerade bei großem Sensor für unerlässlich)
    Klappsucher, große Augenmuschel, Auflösung > 800.000 Pixel
    Sucheranzeigen: Medien- und Batteriekapazität (in Stunden), Peaking und Zebra,
    Sehr gute Ergonomie (Gewichtsausgleich, Handgriff)
    Zoomwippe
    Standard Zubehörschuh

    Anschlüsse: HDMI, USB (3?)
    Manuell zuschaltbar (nicht über Display): Fokus, Blende (+ Push AF)
    Manuelle Tonaussteuerung
    Automatischer oder einfach zu schließender Objektivschutz
    Leichter Filterwechsel


    Wünschenswert (zusätzlich zu den obigen Spezifikationen ):
    Wechselobjektiv – dann sollte ein objektivloser Camcorder Body im Angebot sein
    Manueller Weißabgleich
    Custom Tasten
    Unempfindlichkeit gegen Staub und Feuchtigkeit

    Ich würde mich über eine heftige Diskussion freuen
    Zuletzt geändert von Joachim Sauer; 10.11.2011, 15:31. Grund: Preiskorrektur

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  • tobias
    antwortet
    Was sich in der Camcorder-Industrie noch durchsetzten sollte, im Sinne der Kunden: Ein THX-Zertifkat oder vergleichbare Qualitätsstandarts. - Die eingebauten Mikrofone der Camcorder sind nicht (selten) die Besteb. Wenn aber auf einem Camcorder das THX-Logo stehen würde wüsste ich, das Mikro ist gut ...

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  • trainmovie
    antwortet
    Ich schließe mich dir an.

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