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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
    Für die A6300 gibt es eine App, die das Abschalten nach 30 Minuten unterbindet.
    Das stimmt schon, aber die Erfahrungsberichte sind da anscheinend durchwachsen: Bei einem läuft die App prima, beim anderen eher unrund. Es sollte dem Nutzer auch bewusst sein, dass dabei Funktionen aktiviert werden, die der Hersteller möglicherweise aus gutem Grund nicht vorgesehen hat. Die Aktion geht also auf eigenes Risiko.

    Zitat von Jan Beitrag anzeigen
    Mit dem der aktuellen Firmware ist es schon besser gewordem
    Meinen Informationen nach ist das mehr ein kosmetischer Trick als echte Abhilfe. Mit der neuen Firmware hat Sony wohl einfach die Ansprechschwelle für die Hitzewarnung nach oben gesetzt, das heißt die Kamera wird genauso warm wie vorher (allein über die Firmware lässt sich daran wahrscheinlich auch wenig ändern), aber sie warnt jetzt erst bei einer höheren Temperatur als zuvor. So entsteht der Eindruck, sie würde länger durchhalten.

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  • Jan
    antwortet
    Mit dem der aktuellen Firmware ist es schon besser gewordem aber vorher gab es die Hitzewarnung schon bei Zimmertemperatur bei ca. 15 Minuten Aufnahme, das habe ich selbst getestet.

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  • Hans-Jürgen
    antwortet
    Für die A6300 gibt es eine App, die das Abschalten nach 30 Minuten unterbindet.
    Ob das Hitzeproblem dann eine Rolle spielt kann ich nicht sagen, da es von den Aufnahmebedingungen abhängig ist.
    Meine A6300 meldet nur dann ein Hitzeproblem, wenn sie im Sommer in der direkten Sonne steht.
    Sobald sie im Schatten steht läuft sie lange durch. Ich habe sie schon häufig 1 1/2 Stunden durchlaufen lassen (mit externem Akku).

    Aber für die von dir beschriebenen Aufnahmen wäre vermutlich ein lichtstarker Camcorder besser geeignet.

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  • klassikvideo
    antwortet
    Fotokamera Alpha 6300 oder Camcorder GX 10? Frage an Camera Studio

    Bernd E. und Jan haben es schon gesagt: Wie, verehrter (s) Camera Studio, gehen Sie Foto-Kamera-Empfehler mit der 30-Min-Abschaltautomatik um? Wenn ich mehrere Kameras gleichzeitig einsetze, würde ich ja diejenige, die 4K kann, also z.B. die Sony A 6300, für das Gesamtbild der Bühne nehmen, (um notfalls auch Ausschnitte daraus zu machen). Aber gerade diese Kamera soll ja unverändert durchlaufen, da will ich mir doch keinen Wecker stellen, um rechtzeitig zu stoppen und in einer Applauspause die nächste Halbe Stunde zu starten, und ich möchte dann am Ton und an der unveränderten Kamera alle anderen "anlegen" und nicht umgekehrt. Für mich ist daher als lichtstarker Camcorder die Canon GX 10 die erste Wahl: hat da schon jemand Erfahrungen mit machen können?

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  • Jan
    antwortet
    Und bitte nicht dauernd die eigene 6300 in jedem Thread empfehlen, besonders wenn die Kamera für en Threadstarter eher ungeeignet ist, nur um Klicks beim eigenen Youtube-Video zu erhalten.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Camera Studio Beitrag anzeigen
    ich kann dir die Sony Alpha 6300 empfelen.
    Für den hier gefragten Einsatzbereich ist das keine gute Idee. Bei Faschingsveranstaltungen oder Tagungen möchte man doch keine Fotokamera einsetzen, die spätestens alle halbe Stunde die Videoaufnahme abbricht - wenn man Pech hat, ist die Aufnahme wegen Überhitzungsproblemen noch früher am Ende. Die a6300 hat sicher ihre Stärken, doch unter den hier vom Threadstarter zu meisternden Umständen hat man viel mehr mit ihren Schwächen zu kämpfen. Und wenn man das schon vorher weiß, wird man sie sich speziell dafür besser nicht anschaffen.

    Zitat von Camera Studio Beitrag anzeigen
    Die Bilder haben eine Auflösung von 350dpi auf 4000 x 6000 Pixel.
    Die "dpi" kommen ins Spiel, sobald man ein Bild drucken möchte, aber wenn es um die Auflösung eines Sensors oder Digitalfotos geht, ergibt dieser Wert keinen Sinn.
    Zuletzt geändert von Bernd E.; 29.04.2018, 22:18.

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  • Camera Studio
    antwortet
    Ich bin zwar kein Profi, aber ich kann dir die Sony Alpha 6300 empfelen. Der Body kostet 800€. Die Kamera kann durch einen 24,2 MP Sensor 6k filmen und skaliert dies anschließend auf 4k her runter. Dadurch bekommst du ein Ultra scharfes 4k Bild. 4k wird in 24, 25 und 30fps unterstützt. Dadurch könntest du auch im Nachhinein noch herreinzoomen. FullHD geht sogar mit bis zu 120fps (gut für Tänze). Außerdem hast du Möglichkeiten in Bildprofilen, wie SLOG 2/3, CineLog oder ITU zu filmen. Dadurch hast du eine größere Dynamic Range (Der Unterschied zwischen der hellsten und dunkelsten Stelle, die die Kamera aufnehmen kann).
    Der Fotomodus ist auch richtig gut. Man kann mit 11BPS fotografieren um den richtigen Moment bei schnelleren Bewegungen einzufangen. Die Bilder haben eine Auflösung von 350dpi auf 4000 x 6000 Pixel.
    Wenn du noch mehr wissen möchtest solltest du hier vorbei schauen:
    https://www.youtube.com/watch?v=kpyArnoVa_o

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  • klassikvideo
    antwortet
    Hallo Rüdiger! Hallio Planschkuh! 2012 bin ich mit der Sony DCR VX 2100, der damaligen "DV-Königin der Nacht", in einem Profi-Laden gewesen, um eine mindestens ebenso lichtstarke FHD-Kamera zu finden: die einzige, die die Sony überflügeln konnte, war die XA 10 von Canon, die ich mit der gleichen Technik, aber ohne Tongriff, als HF G 10 ergänzt habe. Diese Cams sind jetzt für 300-400 Euro zu haben. Am liebsten filme ich jetzt mit der G 30, die ein 20-fach-Zoom und tolle Automatiken hat (jetzt 450-700). In folgendem Beispiel ist im "Sommernachtstraum" praktisch ab der 7.Minute kein Licht auf der Bühne. Der Ton ist mit Zoom H6 aufgenommen.
    (Fürs Internet wurde FHD auf 1280x720 gewandelt.)
    Zuletzt geändert von Philipp Mohaupt; 07.05.2019, 11:27.

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  • wabu
    antwortet
    Der Fragesteller hatte die Frage im Februar....
    Mein Beitrag: Eine Panasonic SDT 750 für die gesamte Bühne / eine Pentax für das Weitwinkel / eine Panasonic FZ 1000 für das individuelle Bild und ein Gopro Nachbau für den Blick auf das Publikum.
    Siehe auch hier:
    https://www.amateurfilm-forum.de/sho...ik/?highlight=
    Bilder und Film

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  • Rüdiger
    antwortet
    Um für Deine Zwecke optimale Aufnahmen zu erzielen, würde ich Dir zu Geräten mit einem möglichst großen Sensor raten. Außerdem sollte noch Platz in der "Schmerzgrenze" für ein Stereomikrofon mit Nierencharakteristik und ein Richtmikrofon (Shotgun). Hier gibt es auch von Azden , Canon, Rode usw. Mikrofone mit veränderbarer Richtcharakteristik sein . Soweit mein Vorgeplänkel.

    Als Kameras kommen m.E. zwei Geräte von Sony in Frage: Als Bridgekamera die RX 10 II mit einem guten Weitwinkel und einem durchgehenden 2,8er Zoom. Diese Kamera wird z.Zt. bei Amazon für knapp über 900,--€ angeboten. Gerade das Objektiv ist ein echtes Sahnestück und würde als Einzelstück mit Sicherheit den Kaufpreis der RX 10 II weit überschreiten.
    Als Camcorder würde ich den Sony AX 100 empfehlen. Auch der hat einen 1 Zoll-Sensor und eine überragende Lowlightfähigkeit. Vor 3 Jahren, als er herauskam, kostete er knapp 2.000,-- € und ist jetet für ca. 2.000,-- € zu bekommen.
    Diese Geräte sind auch heute noch absolute Spitzenklasse. Falls möglich, solltest Du Dir mal den Test in der Videoaktiv 6/2015 ansehen.
    Die Bridgekamera FRX 2000 von Panasonic, die ebenfalls einen 1-Zoll-Sensor besitzt, empfehle ich nicht, da sie bei 4k einen großen Cropfaktor hat und deshalb einen Weitwinkel, der seinen Namen nicht verdient.
    Von Canon wirst Du keine so lichtstarken Geräte finden, die in Deinen Preisrahmen passen.

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  • klassikvideo
    antwortet
    Hallo Planschkuh!
    Ich mache Konzert- und Theateraufnahmen, indem ich mehrere Canon HF G10, G 25 und G30 aufbaue. Alle haben genug Weitwinkel,
    um aus der ersten Reihe schöne Nahaufnahmen zu machen, die G 30 (jetzt G 40) mit ihrem 20-fach-Zoom kann auch von der Empore aus noch Nahaufnahmen hinbekommen. Während ich früher grundsätzlich die Belichtung von Hand eingestellt habe, damit Personen, die mit Spot angeleuchtet werden, nicht überbelichtet werden, vertraue ich auf die BlendenautomatiK: Voreinstellung 1/50 oder 1/25, die Blende besorgt der Camcorder. Bei automatischem Fokus habe ich allerdings Überraschungen erlebt: während die Gesichtsverfolgung an sich hervorragend arbeitet, reicht ein verspäteter Zuschauer, der durch das Bild läuft, um die Automatik zu verwirren, die dann kein Gesicht mehr erkennt, wenn kein Kameramann da ist, der ihr einen Tipp (auf das Display) gibt. Da ist dann eine manuelle Einstellung auf die 10 oder 15m sicherer.
    Womit wollen Sie den Ton aufnehmen?

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  • quansel
    antwortet
    Hallo Planschkuh!

    Ja, die Panasonic schafft sowohl vom Weitwinkel eine große Bühne einzufangen als auch nah genug heran zu zoomen.
    Das ist kein Problem. Optischer Zoom ist 20fach, aber auch die "Erweiterung" funktioniert echt gut.
    Was mir aber gerade bei Bühnenaufnahmen dazu einfällt: der manuelle Modus. Bei meiner Panasonic ist vorne an der Seite ein kleines Rad; wenn man das drückt, kommt man aus jeder Einstellung sofort in die Einstellung für den manuellen Modus!
    Man kann z.B. einen sogenannten "intelligenten Automatikmodus" einstellen, in dem man dann nur den Fokus manuell regelt, die Blende oder die Belichtungszeit. DAS ist wirklich praktisch.

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  • Thoregon6
    antwortet
    Hallo Planschkuh,

    noch ein Tipp zur Vorgehensweise: Wennmöglich, stellst Du Belichtung und Entfernung vorher ein und schaltest dann alle (!) Automatiken ab. Sonst regelt die Kamera immer wieder nach und das Ergebnis entspricht dann nicht dem Eindruck, den die Macher der Shows haben wollten, als sie etwa das Licht etwas gedimmt haben. Nicht immer ganz einfach, aber sinnvoll ...

    Gruß

    Michael

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  • K.-D. Schmidt
    antwortet
    Für Bühnenaufnahmen schätze ich meine Sony PXW X160. Ein Brennweitenbereich von (umgerechnet) 25 mm bis 625 mm lässt sie flexibel einsetzen, auch bei größeren Entfernungen. Ton kann von externen Quellen direkt eingespeist werden, die Lichtstärke ist für Bühnen ausgezeichnet und sie ist voll manuell steuerbar, was gerade bei Bühnenaufnahmen mit wechselndem Licht und häufigen Spotlights von großem Vorteil ist.
    Sie liefert allerdings nur HD. Aber bei schnellen Bewegungen sind 4K/25p oder UHD/30p wohl eher nicht so prickelnd, es sei denn, man schwärmt von Ruckelaufnahmen, was ja heutzutage bei vielen der Fall ist.

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  • Planschkuh
    antwortet
    Schafft die kleine denn 30 Meter bei brauchbarem Bild ?

    Ton ist weniger das Problem, wird zur Not extern gespeichert über den Out vom Pult

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