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    #31
    Ich habe ja die G30, die ziemlich baugleich mit der XA20 ist. Beim Filmen von Tieren, egal ob im Nahbereich oder im Telebereich, kommt bei mir sehr oft der digitale 2x Konverter zum Einsatz. Laut Canon gelingt das fast verlustfrei da er weitere Pixel des Chips zum Einsatz bringt und nicht nur einfach hochrechnet so wie andere Cams das im Digitalbereich machen. Ich kann da auch kaum eine Qualitätsverschlechterung feststellen.Der optische 20x Zoom plus der 2x Digitalzoom sind schon dolle.
    Gruss, Dietmar

    Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)


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      #32
      Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
      Laut Canon gelingt das fast verlustfrei da er weitere Pixel des Chips zum Einsatz bringt und nicht nur einfach hochrechnet so wie andere Cams das im Digitalbereich machen.
      Da würde mich mal interessieren, wie das gehen kann, denn normalerweise muss ja mehr gecropt werden, wenn man weiter in den Telebereich will und nutzt dann weniger Pixel.
      Gruß

      Hans-Jürgen

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        #33
        Ich antworte jetzt mal spontan ohne technische Daten vor mir liegen zu haben
        und so wie ich es verstanden habe bzw. wie ein Canonmitarbeiter es mir erklärt hat.
        Der Aufnahmechip ist etwas größer als für eine HD Aufnahme benötigt wird. Also kein Pixelwunder sondern den Bedürfnissen des filmens und nicht des photografierens angepasst. Vorteil sind die guten Lowlighteigenschaften.
        Im normalen Modus werden also nicht alle Pixel des Chips ausgenutzt da nicht nötig.
        Im digitalen Telemodus werden die gesamten Pixel des Chips benutzt und dann auf den HD Bereich gecropt.
        Im Handbuch steht: Wenn Sie den digitalen Telekonverter benutzen, können Sie die Brennweite des Camcorders um einen Faktor von ungefähr 2 verlängern und das vergrößerte Bild in voller HD Auflösung aufnehmen.

        Rein rechnerisch kann das zwar nicht stimmen aber wie ich schon sagte sehe ich keinen Unterschied. Ich habe auch noch einen 2x Televorsatz. Der ist zwar auch sehr gut aber die optischen Eigenschaften beeinflussen im Maximalbereich auch das Bild.
        Gruss, Dietmar

        Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)


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          #34
          Hier ein Vergleich:

          "canon xa20 maximum zoom test footage 20x Optical Zoom 400x digital zoom"
          https://www.youtube.com/watch?v=mhxCi8cYOMg

          Nachtrag:
          Das sollte wohl eher 40x Digital-Zoom heissen (der Text ist vom YouTube Video übernommen).


          Ist etwas wackelig, aber gibt dennoch einen Eindruck.
          Mein Schluss daraus:

          Bei hohen Bildansprüchen auf den digitalen 2x-Zoom verzichten (bei dieser Kamera - sie hat anscheinend brutto rund 3 Mio Pixel, rund 2 Mio werden netto für FHD benötigt - das geht mit 2x Digital-Zoom irgendwie nicht auf (es ginge auf mit rund 8 Mio Pixeln brutto = 4K/UHD)).
          Zuletzt geändert von Skeptiker; 15.11.2016, 12:20.

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            #35
            Man muss bei der Cam unterscheiden zwischen dem 2x Digitalkonverter und dem normalen digitalem Zoom.Der 2x geht nicht weiter und wird in der Cam anderes berechnet als der bis zu 400x Zoom.Den sollte man auf keinen Fall verwenden da er bei vielen Cams lediglich ein Werbemittel ist und letztendlich nur eine schrottige Qualität liefert.
            Gruss, Dietmar

            Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)


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              #36
              Das verhält sich ja bei meiner Sony A6300 ähnlich, auch hier gibt es 2 verschiedene Zoommöglichkeiten.
              Einmal den sogenannten Klarbildzoom und dann den digitalen Zoom.
              In beiden Fällen wird aber eine kleinere Fläche des Sensors ausgelesen, denn sonst käme ja keine Brennweitenverlängerung zustande.
              Beim 2-fachen Klarbildzoom reicht dann die Sensorfläche auch nicht mehr ganz aus, um pixelmäßig auf 4k (UHD) zu kommen, da muss dann schon etwas gerechnet werden. Die Qualität ist aber dennoch super.
              Gruß

              Hans-Jürgen

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                #37
                Das "400x digital zoom" von oben habe ich unverändert im Text zum YouTube Video kopiert.

                Ich vermute, das müsste eher 40x digital zoom heissen, denn aus 20x 400x zu machen, hiesse ja, ein 20x-Digital Zoom anzuwenden (= 20x Crop) - da bliebe ja von den max. 3 Mio Sensor-Pixeln nicht mehr viel übrig.


                Nachtrag:

                Hier
                https://www.dpreview.com/news/597245...ter-upsampling

                ist heute ein Artikel erschienen (auf englisch), der mit dem Thema zu tun hat:

                dpreview.com, 15. Nov. 2016:
                Google RAISR uses machine learning for smarter upsampling

                Es geht im Prinzip (bei der Bildverarbeitung - der Begriff Upsampling ist aber allgemeiner) um Methoden, wie man aus wenig Bildinformation mehr macht.
                Google wendet dafür nun offenbar lernfähige (anhand einer umfangreichen Bilddatenbank schlauer gemacht - durch Vergleich des jeweils selben Bildes in low/high resolution) Filter an, die dann das Bild mit geringer Auflösung besonders raffiniert vergrössern sollen.

                In Bezug auf digitale Bilder: Man möchte aus zu wenigen Pixeln mehr Pixel machen = das Bild hochrechnen ("upsampeln"), also vergrössern (Gegenteil: downsampling - das, was man bei 20 Mio-Pixel-Sensoren macht, um 4K/UHD (benötigt rund 8 Mio Pixel) oder 2K/FHD (2 Mio Pixel) Video zu erhalten. Das Hochrechnen / Aufblasen eines Bildes geht normalerweise nicht ohne Verlust an Bildqualität, weil es eigentlich eine Leervergrösserung ist, eine ohne Informationsgewinn - das Bild wird zwar grösser (man zoomt quasi hinein, wenn der äussere Bildrahmen (das Format) dabei gleich bleibt), aber nicht detaillierter.

                Sony Clear Image oder andere Digital Converter oder Digital Zooms benutzen dabei offenbar eine Technik namens Super Resolution (Super-Auflösung) - nachzulesen (auf englisch) z.B. hier:
                https://en.wikipedia.org/wiki/Super-resolution_imaging

                Puh, was man nicht alles lesen (ich hab's auch noch nicht getan) und wissen müsste, um zu verstehen. was da hinter den Kamera'kulissen' so vor sich geht ...


                Ergänzung:
                Hier fand ich auch etwas (ein PDF mit Zeitstempel Juli 2011) auf Deutsch, allerdings sind es wohl eher Folien / Illustrationen zu einem Vortrag (der leider fehlt) an der "Humboldt Universität zu Berlin" zum Thema Super-Resolution:

                https://www.informatik.hu-berlin.de/...photo10_15.pdf


                auch interessant:
                Superresolution – hausgemacht (Feb. 2015)

                https://www.fototv.de/blog/superresolution-hausgemacht

                Zuletzt geändert von Skeptiker; 16.11.2016, 00:10.

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                  #38
                  Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                  […]

                  Zitat von Pseudemys

                  Nachtrag:


                  Was ich auch auf dem Radar habe: Blackmagic Pocket Cinema Camera mit MFT-Mount.



                  Zitat von Skeptiker

                  Die hat (wenn ich mich nicht irre)

                  a) keinen Sucher und kein besonders gutes Display (weder hell genug bei Sonnenschein noch von der Pixel-Auflösung her wirklich detailliert - mit aufgesetzter Sucherlupe ginge es vielleicht).
                  b) kein 4K/UHD und 2K-FHD nur bis 30p
                  c) Keinen Touch Screen Monitor (z.B. fürs Menü)
                  d) Keine Foto-Funktion

                  Dafür hat sie mit ProRes einen guten Codec mit wenig Kompression (aber im AVC/MP4/H.264-Vergleich sehr grossen Videodateien) an Bord.
                  Ja, die Blackmagic Pocket Cinema Camer hat auch Nachteile (und eine Displaylupe braucht man bestimmt), aber die Ergebnisse sollen sehr überzeugen und es gibt interessante Gebrauchtangebote, gerade für den Einsteiger wie mich, der noch nicht genau weiß, wohin er sich entwickeln wird (bei den Vögeln wird es womöglich nicht bleiben), auch günstige.
                  Habe mich auch deshalb für sie erwärmt, weil ich hier mit Teil 1 (mit überzeugendem Beispielfilm) und Teil 2 einen schönen Führer gefunden habe, um aus der Kleinen, z.B. mit der optimalen Objektivwahl, das Beste herauszuholen (die Seite ist für den Filmer wohl überhaupt recht interessant).

                  Vielleicht schrieb ich es schon: die Canon C100 bzw. Canon C100 Mark II (gebraucht) finde ich eigentlich am interessantesten, weil, aus der Karton genommen kann man sogleich kompakt und leicht starten, ohne weitere ansonsten so oft (besonders bei den Blackmagic-Kameras) nötige Erweiterungen für einen sinnvollen Betrieb, die die Kameras wieder sperrig, teurer und schwer machen. - Die Bildqualität scheint auch sehr zu überzeugen.
                  Das wäre wohl die beste Lösung (sicher, mehrfach so teuer als die kleine Blackmagic, aber mit allem Drum und Dran und sonstigen Vorteilen) und ich muß einfach auf ein gutes Angebot warten.
                  Und ja: es wird nicht sehr leicht, aber für sehr gute Bildqualität trage ich schon auch gerne - in Grenzen.

                  Danke wieder für alle weiteren Kommentare.
                  Zuletzt geändert von Pseudemys; 16.11.2016, 00:46.

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                    #39
                    Ich vergaß:
                    Mein Interesse an der Blackmagic Pocket Cinema Camera ist auch der Tatsache geschuldet, daß ich die Kamera von ihren Abmessungen her mit meinem Adapter am Swarovski-Spektiv mit seiner enormen Brennweite betreiben könnten müßte, was zu testen wäre.

                    Die beste Bildqualität ist dann natürlich nicht mehr möglich, eine gute möglicherweise schon, denn man filmt (oder fotografiert) durch das Okular des Spektivs, d.h.: statt meinem Auge wird das Objektiv des Fotoapparates oder der Filmkamera auf das Glas des Spektiv-Okulars aufgesetzt.

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                      #40
                      Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                      eine Displaylupe braucht man bestimmt
                      Kalkuliere eventuell gleich einen externen Sucher ein, denn da die Pocket kaum Schalter und Knöpfe besitzt, ist ihr Touchdisplay das zentrale Bedienelement. Mit Displaylupe davor wird die Bedienung umständlicher, weil man die immer erst aus dem Weg klappen muss.

                      Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                      es gibt interessante Gebrauchtangebote
                      Das liegt zumindest teilweise daran, dass sich Käufer vorher oft wenig informieren und die Pocket für einen kleinen Camcorder-Ersatz halten. Wenn sie dann merken, dass die Kamera nicht ohne Grund "Cinema" im Namen trägt, wird das Teil schnell wieder verkauft.

                      Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                      die Seite ist für den Filmer wohl überhaupt recht interessant
                      Was mich an dieser Seite etwas wundert, ist ihr Hinweis, dass der Text geschrieben wurde als es die Pocket noch gar nicht gab, und die Angaben deshalb auf Informationen von Blackmagic und Vermutungen des Autors beruhen. Wenn es einen Hersteller gibt, dessen Werksangaben mit Vorsicht zu genießen sind, dann ist es aber Blackmagic. Und mittlerweile ist die Pocket doch lange genug verfügbar, so dass man den Seiteninhalt der Realität anpassen könnte.
                      Auffallend ist das im Kapitel über die Stromversorgung, denn die genannte Aufnahmedauer von einer Stunde je Akku ist arg optimistisch. Pocket-Nutzer berichten aus der Praxis eher von einer Laufzeit von 25 bis 35 Minuten, und das unter idealen Bedingungen. Da heißt es, ordentlich Reserveakkus einpacken oder auf ein leistungsfähigeres Akkusystem umsteigen.

                      Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                      die Canon C100 bzw. Canon C100 Mark II (gebraucht) finde ich eigentlich am interessantesten...Die Bildqualität scheint auch sehr zu überzeugen.
                      Die C100 ist in der Tat ein interessantes Phänomen, denn selbst Filmer, die sonst kein gutes Haar am AVCHD-Format lassen, 4:2:0 verteufeln und 8bit nicht mit der Kneifzange anfassen würden, sind von der Bildqualität der Canon angetan. Vom Nachfolger MkII habe ich bisher wenig gehört, aber für ihn wird wohl dasselbe gelten.

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                        #41
                        Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                        Das liegt zumindest teilweise daran, dass sich Käufer vorher oft wenig informieren und die Pocket für einen kleinen Camcorder-Ersatz halten. Wenn sie dann merken, dass die Kamera nicht ohne Grund "Cinema" im Namen trägt, wird das Teil schnell wieder verkauft.
                        Das sehe ich genau so. Es ist mit Sicherheit nicht einfach mit einer Pocket einen vernünftigen Film hinzubekommen.
                        Wenn doch, dann ist aber auch einiges an Arbeit und vermutlich auch noch an Geld investiert worden.
                        Die nackte Kamera bringt einen da kaum weiter, aber auch die Nachbearbeitung der Clips einer Pocket erfordern noch viel Arbeit und auch Erfahrung.
                        Daher kann ich nur schwer nachvollziehen, warum man als Anfänger gerade mit solch einer Kamera starten möchte.
                        Die C100 II ist da schon eher geeignet, aber sie ist halt recht kostspielig und man benötigt auch bei dieser Kamera noch so einiges an Zubehör.
                        Das wird also auch nicht ganz so günstig werden. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann ist das ja in Ordnung.
                        Aber man sollte immer bedenken, dass man zu Beginn, also als Neueinsteiger, gar nicht überblicken kann, was man wirklich benötigt.
                        Daher kam ja auch schon mal mein Rat, klein einzusteigen.
                        Ich würde da auf jeden Fall eine Kamera mit Wechselobjektiven wählen, denn kein fest angebautes Objektiv kann den gesamten Bereich, also von Weitwinkel über Makro bis langem Tele in hervorragender Qualität abdecken. Es gibt zwar immer wieder User, die das behaupten, aber es ist halt immer eine Frage des Anspruches.
                        Wenn es also gleich eine Kamera aus dem gehobenen Sortiment sein soll, dann eben die C100 II mit zwei oder drei vernünftigen Objektiven. Dazu ein gutes Stativ und einiges mehr an Zubehör und es kann losgehen.
                        Wenn es aber nicht gleich so teuer sein soll, dann würde ich mit der Sony A6300 (oder der A6500) und den Objektiven beginnen.
                        Falls man dann mal merkt, es ist doch nicht mein Ding, hat man eben nicht so einen hohen Verlust zu verkraften.
                        Diese hier genannten Kameras liefern ein so gutes Bild, welches man auch ohne allzu große Kenntnisse im Videoschnitt zu einem guten Film zusammen schneiden kann.
                        Da braucht man dann nicht unbedingt spezielle Grading-Kenntnisse wie für eine Pocket.
                        Gruß

                        Hans-Jürgen

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                          #42
                          Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                          Kalkuliere eventuell gleich einen externen Sucher ein, denn da die Pocket kaum Schalter und Knöpfe besitzt, ist ihr Touchdisplay das zentrale Bedienelement. Mit Displaylupe davor wird die Bedienung umständlicher, weil man die immer erst aus dem Weg klappen muss.
                          Ich habe nie eine BMPCC gehabt, aber ich lese, dass sie leider kein Touchdisplay hat.
                          Das würde das Wegklappen der Sucherlupe (falls sie nicht bis über die Bedienknöpfe rechts des Displays ragt) wohl verzichtbar machen.

                          Ich bin etwas skeptisch, ob das von der Handhabung her wirklich die richtige Kamera fürs Filmen von (teils schnellbewegten) Vögeln ist.
                          Vorteile sind die kompakte Bauform, der ProRes-Codec (falls der Computer dafür geeignet ist) und der relativ kleine Sensor, der trotz m4/3-Kameraanschluss einen Cropfaktor von ca. 3 gegenüber normalen m4/3-Kameras mit Faktor 2 hat.

                          Damit würde also aus einem 400mm-Objektiv immerhin ein Peudo-1200mm.

                          Es käme auf einen Praxis-Test an:

                          Ist der Autofokus schnell und zuverlässig genug?
                          Reichen die max. 30 Bilder/Sek. in FHD? (schnelle Bewegungen evtl. verwischt, keine Zeitlupe möglich, keine nachträgliche Wahl des Bildausschnitts, keine langsamen, digitalen Zooms oder virtuellen Kamera'fahrten').
                          Hält die Batterie lange genug ?
                          Erkennt man auf dem Display mit Lupe genügend Details für eine Bildbeurteilung (hängt wiederum mit dem Autofokus-Verhalten zusammen und ob es nötig ist, auch mal manuell zu fokussieren)?
                          Wie hört sich der Ton an? / wie soll er aufgenommen werden - unabhängig von der Kamera?

                          Fazit:

                          Die ebenfalls kompakte A6500 noch nicht ganz aus den Augen verlieren.
                          Die erlaubt zwar keine kompakten m4/3-Optiken, aber eine Befestigung am Fernrohr sollte ebenfalls möglich sein (man ist teils enttäuscht über das Ergebnis einer 2-stufigen Vergrösserung mit Objektiv UND Okular (vergleichbar einem Telekonverter >2x) - was von Auge beim Blick durchs Fernrohr noch scharf und brillant aussah, ist es in der Aufnahme evtl. weniger) und es gibt ja von Tamron oder Sigma die recht kompakten und vom Gewicht her noch verkraftbaren Bis-600mm-Telezooms - hoffentlich auch mit Sony-Anschluss.
                          Zuletzt geändert von Skeptiker; 16.11.2016, 18:29.

                          Kommentar


                            #43
                            Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                            Die erlaubt zwar keine kompakten m4/3-Optiken, ...
                            Auf diese Objektive kann man ehrlich gesagt auch verzichten, denn an der A6300/6500 kann man alle Canon und auch Nikon Objektive sowie die von Leitz, Zeiss und auch die von vielen neueren Anbietern aus dem asiatischen Bereich adaptieren, und etliche von denen funktionieren sogar mit AF bei einem entsprechenden Adapter.

                            Ich habe nie mit der Pocket gearbeitet, habe aber immer gedacht, die hätte keinen AF. Scheinbar hat sie aber doch wohl einen, wie ich deinen Ausführungen entnehmen kann.
                            Zuletzt geändert von Hans-Jürgen; 16.11.2016, 19:03.
                            Gruß

                            Hans-Jürgen

                            Kommentar


                              #44
                              Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
                              ... Ich habe nie mit der Pocket gearbeitet, habe aber immer gedacht, die hätte keinen AF. Scheinbar hat sie aber doch wohl einen, wie ich deinen Ausführungen entnehmen kann.
                              Ich leider auch nicht (gibt's hier denn keinen Pocket-User, der/die mal Lust hätte, ein paar Worte zu schreiben?), aber so weit im mich erinnere, hatte die Original-BMPCC ein passives Bajonett (e-mount oder p-mount ??) und der aktive m4/3-Anschluss (der auch besser zur Sensorgrösse von etwas > "16mm" passt) kam dann bei der verbesserten, jetzigen Version hinzu.
                              Zuletzt geändert von Skeptiker; 16.11.2016, 19:23.

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                                #45
                                Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                                ich lese, dass sie leider kein Touchdisplay hat.
                                Das würde das Wegklappen der Sucherlupe...wohl verzichtbar machen.
                                Hoppla! So kann's gehen, wenn man sich ab einem gewissen Alter auf sein Gedächtnis verlässt Ich hätte schwören können, dass die Pocket ein Touchdisplay hat, aber klar, sie hat keines, und damit ist mein Argument gegen die Sucherlupe hinfällig.

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