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Vögel filmen - Erfahrungsaustausch gesucht

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    #16
    Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
    Zum Parabolspiegel. Vielleicht hast du schon mal Filme der beiden Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger gesehen. Die setzen auch so einen Parabolspiegel ein.
    Die kennt man natürlich! Beide sind so etwas wie Ikonen des deutschen Tierfilms, und dass eine meines Erachtens unsinnige Richtlinie des Bayerischen Rundfunks ihrer TV-Serie "Tiere vor der Kamera" den Garaus gemacht hat, ist eine Schande.
    Auch das grundlegende Funktionsprinzip eines Parabolspiegels ist mir bekannt. Da man das aber sonst eben nur in aufwendigen Produktionen sieht, hatte mich interessiert, wie du das mit weniger Aufwand funktionsfähig umgesetzt hast.

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      #17
      Die Beiden sind wirklich Ikonen. Es gibt zwar noch andere deutsche Tierfilmer. Aber was die Beiden ausmacht ist die Ehrlichkeit mit der sie filmen. Andere arbeiten teilweise mit unnötiger Dramatik und erwecken gerne einen Hauch von Abenteuer obwohl sie meist von einem Team begleitet sind.Ich nenne jetzt keinen Namen. Und nun entschuldige ich mich für diesen OT Beitrag.Schließlich geht es hier um das spannende Thema des Tierfilmens eines Users.
      Gruss, Dietmar

      Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)


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        #18
        @Globebus: Ich erinnere mich noch an die Sendung aus Neuseeland über den Tasmanischen Teufel (Beutelteufel).

        @Pseudemys: Ich habe mir mittlerweile die YouTube-Videos von Stephan Ottow angesehen. Sein Show Reel 2015/2016 ist recht beeindruckend.

        Besonders schön kommt der bunte Eisvogel vor verschwommenem Hintergrund zur Geltung. Das gilt auch für den exotischen Bienenfresser. Aber auch die verschiedenen Greifvögel (Sperber und andere) oder die Reiher (Graureiher, Silberreiher) und der 'attackierte' Kranich sind beeindruckend. Buntspecht und Grünspecht ebenfalls. Die Eule im Flug ist etwas weit weg, aber trotzdem ...

        So gesehen: Warum nicht Tierfilmer Ottow als Vorbild nehmen und mit 500mm-Tele und einer Sony A6500 (von irgendwelchen Rolling Shutter Problemen seiner A6300 bei 4K - wie teils zu lesen - berichtet Ottow ja nichts) selbst in Wartestellung gehen. Würde vermutlich ein stabileres Stativ bedingen und einiges zu schleppen bedeuten. Denn eigentlich ist so ein Vollformat-Tele für eine APS-C Kamera ja etwas überdimensioniert. Eine schlankere APS-C-Linse würde ja auch genügen (falls es sie denn gibt).
        Immerhin wirkt das 500mm-Tele an APS-C Kamera ja etwa wie ein 800er-Tele an Vollformat-Kamera.

        Die A6300 fällt jetzt vermutlich im Preis - dafür hat die A6500 5-Achsen-Stabi und Touch Screen (und anscheinend ein übersichtlicheres Menü).

        Und wenn Du Dir ein zweites Stativ anschaffst, kann Dein Spektiv auf dem alten Gitzo montiert bleiben (für Detailbeobachtung) und die Kamera mit dem Tele daneben bereit stehen.

        Vielleicht brauchst Du dann zusätzlich noch einen Assistenten / eine Assistentin, um alles im Griff zu behalten!
        Zuletzt geändert von Skeptiker; 04.11.2016, 17:54.

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          #19
          Ich danke vielmals für die vielen sehr klugen Beiträge!
          Die mich vor allem erneut daran mahnen, daß ich die Vogelfilmerei (und dann wohl auch Fotografie) sehr entschieden muß wollen, um all diese großen Mühen in vielerlei Hinsicht auf mich zu nehmen.
          Bisher stand die Leidenschaft für das Beobachten (worüber ich dann Reiseberichte schreibe, bin also mehr ein Mann der Feder) der Fotografie und damit auch dem Filmen im Weg, denn beides ist sehr anspruchsvoll und kann nicht gleichzeitig sehr gut betrieben werden.
          Nachdem ich jetzt fünf Jahre sehr intensiv beobachtet habe und schon viele Vögel nun kenne, macht sich der Wunsch nach Dokumentation bemerkbar.
          Aber mir scheint, der muß noch reifen, um mich voll und ganz auf die Sache einzulassen (und ohne „voll und ganz“ wird`s nichts werden - dafür ist die Sache, wir Ihr Praktiker besser wißt als ich, eine zu große Herausforderung).
          Dank Eurer sehr guten Beiträge habe ich nun auch reichlich Stoff zum Nachdenken.

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            #20
            OT: Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger

            Für den schönen Hinweis auf diese Art und Weise der Tierfilmerei möchte ich mich besonders bedanken.
            Eine Erzählweise, die sich von der durch Bild und Ton mitunter unnötig dramatisierten (besonders durch Musik) gegenwärtigen Tierfilme, die ich an sich auch schätze, wie den Klassiker „Expeditionen ins Tierreich“, wobei, als Heinz Sielmann noch aktiv war, die Machart eher an die von Ernst Arendt und Hans Schweiger erinnert, reizvoll abhebt.
            Die neuen technischen Möglichkeiten ermöglichen aber wiederum auch Einblicke, die vor gar nicht allzulanger Zeit so nicht möglich gewesen wären, und i.d.R. werden naturwissenschaftliche Zusammenhänge sehr gut erklärt, so daß man über die reine Freude an der Beobachtung auch das grundsätzliche Funktionieren der Natur auch verstehen lernt, was ja ein besonderer Gewinn.
            Zuletzt geändert von Pseudemys; 05.11.2016, 11:41.

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              #21
              @Pseudemys:

              Ich habe noch ein wenig gegoogelt.
              Und dabei versucht, meine eigene Ausrüstung und Präferenz mit Deiner Problemstellung zu kombinieren.

              Meine Kamera ist die Panasonic GH2. Also Halbformat (MFT, m4/3, Micro Four Thirds) mit Crop Faktor 2. Dieses Sensor-Format liegt mit 1.35 Foto-Zoll zwischen dem der Bridgekameras mit 1 Zoll, die ich in meinem ersten Beitrag erwähnte und dem APS-C Format einer Sony A6300 oder neu A6500 mit etwa 1.75 Zoll diagonal (Vollformat ist 2.7 Sensor-Zoll).

              Speziell für das APS-C Format konnte ich eigentlich keine Super-Teles finden, sondern alle waren für Vollformat gerechnet - also gross und schwer. Vielleicht habe ich etwas übersehen.

              Auf der anderen Seite fand ich auch keine Fixbrennweite im extremen Telebereich für das m4/3-Format.

              Aber doch ein relativ neues (2015) Telezoom:
              Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400mm F4-6.3 (Bildeindruck im Sucher analog Vollformat 200-800 mm, aber mit der Schärfentiefe von Blende 8-12.6)

              1.3 m Minimaldistanz (max. Abbildungs-Maßstab 1:4 - entspricht Bildeindruck von 1:2 für Vollformat)
              Filtergewinde 72 mm
              Gewicht: 1 kg
              Bildstabilisator
              anscheinend +/- wetterfest

              Nun habe ich den Eindruck, dass Du eher ein Perfektionist bist, was die Bildqualität betrifft.
              Andererseits hast Du mehrfach erwähnt, dass Dir Dein Gitzo-Stativ am Herzen liegt und Du es gerne fürs Filmen weiterverwenden würdest.

              Die Maximallösung für Bildqualität wäre eine Vollformatkamera und ein 800mm / 5.6 Tele.
              Kaum zu tragen, benötigt ein Spezialstativ.

              Also Kompromiss:

              Du schriebst, ein Vollformat Tele 500/4 oder 400/2.8 sei leider immer noch zu schwer für Dein Gitzo-Stativ.
              Und vielleicht auch sonst schwer verstaubar und tragbar.

              Also nochmals Kompromiss:

              Das Panasonic/Leica 100-400 würde mit 1 kg passen.

              ABER: Das m4/3-Format ist etwas kleiner als APS-C und damit auch die Freistell-Fähigkeit etwas geringer bei gleicher Blendenzahl und Entfernung (Objekt vom Hintergrund lösen)
              Und die 400mm-Lichtstärke ist nur 6.3.
              Diese etwas bittere Pille bedeutet dann: ISO etwas erhöhen oder vor allem bei Sonnenlicht filmen.

              Und was ist mit m4/3-Kameras?

              Die gibt es von Olympus (mit "In-Body-Stabilizer" - E-M1 II (kommt bald) oder E-M5 II (ohne 4K)) oder Panasonic (GH4, GX8, G81, für Frühjahr 2017 ist die GH5 angekündigt - ich warte ...)

              Ein paar Links zum Objektiv:

              Englisch: Hands-on with the Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400mm F4-6.3 lens
              https://www.dpreview.com/news/533770...-3-lens?slide=

              Deutsch - Erfahrungsbericht:
              Super Tele: Panasonic/Leica Vario-Elmar 100–400mm
              http://www.markuswaeger.com/2016/04/...mar-100-400mm/

              Englisch: 37 Rückmeldungen hier bei B&H:
              https://www.bhphotovideo.com/c/product/1211984-REG/panasonic_100_400mm_g_series_lens.html


              Nur so als weitere Anregung ...
              Zuletzt geändert von Skeptiker; 07.11.2016, 19:00. Grund: Pana G81 ergänzt

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                #22
                Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                Auf der anderen Seite fand ich auch keine Fixbrennweite im extremen Telebereich für das m4/3-Format.
                Das Angebot ist in der Tat übersichtlich, aber seit kurzem gibt es zumindest von Olympus das hochgelobte 4.0/300mm.

                Kommentar


                  #23
                  Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
                  Das Angebot ist in der Tat übersichtlich, aber seit kurzem gibt es zumindest von Olympus das hochgelobte 4.0/300mm.
                  Lichstärke versus Brennweite.
                  Die Bildqualität spielt natürlich auch ein Rolle.

                  Die Olympus-Linse ist deutlich teurer und komplett mit Halterung knapp 1.5 kg schwer.
                  Olympus bietet offenbar auch einen 1.4x Telekonverter an - das ergibt dann ein Tele 420mm / 5.6.

                  Kommentar


                    #24
                    Warum nicht eine „normale“ Videokamera nehmen.
                    Ich filme (noch) mit 1080p50 und benutze für unsere „Safaris“
                    Canon XA20 – Zoom bis 1150 mm ca. 1,20 kg
                    Sony CX900 - Zoom bis 700 mm ca. 1,00 kg
                    Sony AX33 - Zoom bis 600 mm ca. 0,75 kg
                    Sony AX53 - Zoom bis 1070 mm ca. 0,65 kg
                    Clips findest du hier.
                    Zoomvergleich
                    LowLight


                    MfG

                    A-Wolf
                    Zuletzt geändert von A-Wolf; 06.11.2016, 01:00.

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                      #25
                      Um von A-Wolf's Videocam-Vorschlag nochmals kurz auf die Wechseloptiken zurückzukommen:

                      Wenn Zooms auch gelten (statt nur Supertele-Fixbrennweiten), müsste man auch das Sony 70-400mm f/4-5.6 erwähnen (für Vollformat).
                      Hat einen Sony Alpha Anschluss, während die A6300 ja einen E-Mount hat. Die Sony User wissen besser Bescheid, was das bedeutet, aber ich nehme an, dass man E-Kameras an A-Objektive adaptieren kann (?).

                      Daten des Objektivs:
                      1.5 kg schwer
                      Naheinstell-Grenze 1.5 m
                      Autofokus
                      Keine Bildstabilsierung
                      Nicht wetterfest

                      Vorteil gegenüber der Panasonic m4/3-Lösung mit 100-400mm: Etwas lichtstärker (5.6 vs. 6.3).

                      Und wenn man die starken Telezoom-Optiken auch gelten lässt, dann gibt's da natürlich noch die Telezooms von Sigma und Tamron im Bereich von etwa 150-600mm, normalerweise mit Tele-Lichtstärke um 6.3.

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                        #26
                        Die XA20 liefert in deinen Clips schon dolle Ergebnisse. Ich sage das nicht nur weil ich die fast baugleiche consumervariante HF G30 habe.
                        Aus einem Abstand von 60-80 cm solche Aufnahmen machen zu können ist für die Tierfilmerei, jedenfalls wenn es um kleine Tiere geht, sehr hilfreich.
                        Die Fluchtdistanz ist zumindest bei Insekten damit nicht erreicht.
                        Gruss, Dietmar

                        Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)


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                          #27
                          Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
                          .. Die Fluchtdistanz ist zumindest bei Insekten damit nicht erreicht.
                          Bei Löwen schon - die des Filmers!

                          Im Ernst:
                          Ich bin auch ein Fan von grossen Makro-Distanzen (bzw. 'kurzen' Minimal-Distanzen in Teleposition) bei Teleoptiken (bzw. im Telebereich von Zoomoptiken).
                          Bietet einen echten Zusatznutzen für Pflanzen / Insekten / Vögel / Reptilien etc. in Grossaufnahme.
                          Gilt auch für Fernrohre und Ferngläser wie mein kleines Trinovid 8x20.
                          Zuletzt geändert von Skeptiker; 06.11.2016, 19:14.

                          Kommentar


                            #28
                            Zitat von A-Wolf Beitrag anzeigen
                            Warum nicht eine „normale“ Videokamera nehmen.
                            Ich filme (noch) mit 1080p50 und benutze für unsere „Safaris“
                            Canon XA20 – Zoom bis 1150 mm ca. 1,20 kg
                            Sony CX900 - Zoom bis 700 mm ca. 1,00 kg
                            Sony AX33 - Zoom bis 600 mm ca. 0,75 kg
                            Sony AX53 - Zoom bis 1070 mm ca. 0,65 kg
                            Clips findest du hier.
                            Zoomvergleich
                            LowLight


                            MfG

                            A-Wolf
                            Canon XA20 – Zoom bis 1150 mm ca. 1,20 - bis 1150mm (auf Kleinbildformat gerechnet) sind ja schon recht ordentlich.

                            1/2,84-Typ HD CMOS PRO Sensor
                            Ist der Sensor mit dem Sony 1"-Sensoren vergleichbar?








                            26,8 - 576 mm (äquivalent KB: 28,8-576 mm mit aktiviertem Dynamic IS)
                            Hier ist von max. 576mm statt 1150mm zu lesen.







                            Infos von hier.


                            Danke auch für diesen Hinweis und die anderen Anregungen.


                            Nachtrag:

                            Was ich auch auf dem Radar habe: Blackmagic Pocket Cinema Camera mit MFT-Mount.

                            Hier könnte ich die leichten und kompakten Micro Four Third-Objektive verwenden, auch das Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400mm F4-6.3.
                            (Skeptiker schrieb schon weiter vorne über die Vor- und Nachteile, allerbeste Bildqualität werde ich so nicht bekommen, für diese würde ich allerdings nicht wer-weiß-was schleppen und ausgeben wollen.)
                            Hier sollte ich auch mein Gitzo-Stativ weiterverwenden können, einen schönen Schwenkopf hat es ja schon von Haus aus.

                            Es ist ja auch so, wie bei der Fotografie:
                            Was Leichtes und Kompaktes habe ich eher öfter dabei, somit fange ich Motive auch ein, die ich mit schwerer Ausrüstung nicht bekäme, da ich sie seltener mit mir herumschleppe.

                            Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, um so deutlicher bemerke ich auch, daß es womöglich nicht nur bei der Vogelfilmerei bleibt, sondern das da auch anderes, über die Naturdokumentation hinaus, möglich werden könnte.
                            Zuletzt geändert von Pseudemys; 15.11.2016, 18:51. Grund: Orthographie korrigiert

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                              #29
                              Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                              Canon XA20 – Zoom bis 1150 mm ca. 1,20 - bis 1150mm (auf Kleinbildformat gerechnet) sind ja schon recht ordentlich.

                              (weiter unten - Zitat) "26,8 - 576 mm (äquivalent KB: 28,8-576 mm mit aktiviertem Dynamic IS)
                              Hier ist von max. 576mm statt 1150mm zu lesen." (Zitat Ende)
                              Womöglich ist der zusätzliche 2x-Zoom auf max. 1150 mm elektronischer Art - evtl. mal in der Bedienungsanleitung nachsehen (Download auf der Canon-Website).
                              Auch daran denken: Der reale, optische Zoombereich ist nur 3.67 - 73.4 mm (Blende 1.8-2.8). Das heisst: Grosse Schärfentiefe - kann Vorteil oder Nachteil sein (Freistellen von Motiven).


                              Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                              1/2,84-Typ HD CMOS PRO Sensor:
                              Ist der Sensor mit dem Sony 1"-Sensoren vergleichbar?
                              Siehe oben - aber bestimmt eine gute Kamera (nicht zu viele Pixel auf dem kleinen Sensor (rund 3 Millonen), was dem Schwachlicht-Verhalten / wenig Bildrauschen zugute kommt).


                              Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                              Nachtrag:

                              Was ich auch auf dem Radar habe: Blackmagic Pocket Cinema Camera mit MFT-Mount.
                              Die hat (wenn ich mich nicht irre)

                              a) keinen Sucher und kein besonders gutes Display (weder hell genug bei Sonnenschein noch von der Pixel-Auflösung her wirklich detailliert - mit aufgesetzter Sucherlupe ginge es vielleicht).
                              b) kein 4K/UHD und 2K-FHD nur bis 30p
                              c) Keinen Touch Screen Monitor (z.B. fürs Menü)
                              d) Keine Foto-Funktion

                              Dafür hat sie mit ProRes einen guten Codec mit wenig Kompression (aber im AVC/MP4/H.264-Vergleich sehr grossen Videodateien) an Bord.
                              Zuletzt geändert von Skeptiker; 15.11.2016, 09:26.

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                                #30
                                Zitat von Pseudemys Beitrag anzeigen
                                Was ich auch auf dem Radar habe: Blackmagic Pocket Cinema Camera mit MFT-Mount.
                                Die mag auf den ersten Blick interessant wirken, weil sie winzig ist und wegen ihres für eine MFT-Kamera sehr kleinen Sensors einen hohen Crop-Faktor und damit Vorteile im Telebereich besitzt. Doch sollte man sich nicht täuschen lassen, denn die Pocket ist für ganz andere Zwecke konzipiert. Bevor du sie in die engere Wahl nimmst, solltest du sie auf jeden Fall ausleihen und das Arbeiten mit ihr und ihrem Material (ProRes oder Raw) testen.

                                Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
                                Womöglich ist der zusätzliche 2x-Zoom auf max. 1150 mm elektronischer Art
                                So ist es. Der optische Zoom geht bis 576mm, alles weitere erreicht die XA20 auf digitalem Weg. Je stärker man einzoomt, desto eher leidet die Bildqualität, doch wie gut oder schlecht sie genau wird, kann ich nicht beurteilen. Wenn es wirklich auf jeden Millimeter ankommt, dann lieber einen hochwertigen Telekonverter ins Filtergewinde schrauben.

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