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Praxis mit Schwebestativ – SteadyCam

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    Praxis mit Schwebestativ – SteadyCam

    Hallo,

    vor ein paar Monaten sah ich ein Video über ein kleines Schwebestativ. Es schien einfach zu handhaben und so habe ich es mir gekauft.



    Meine ersten Versuche waren nicht wirklich gut und ermutigend. Jetzt nach 3 Monaten ist es mir wieder in den Sinn gekommen und ich will es nochmals versuchen. An die Praktiker hätte ich die Bitte ihre Erfahrung weiter zu geben.

    Meine Voraussetzungen – Aufnahmen aller denkbaren Freizeiterlebnisse, doch niemals im Voraus geplante Aufnahmen. (Ausnahme Familienfeste)

    Meine Fragen:

    Setzt ihr das Schwebestativ häufig ein, so dass sich eine intensivere Beschäftigung damit überhaupt lohnt?

    Rechtfertigen die Ergebnisse das zusätzliche Mitschleppen des Schwebestativs?

    Dreht ihr mit unterschiedlichen Objektiven, verändert ihr die Brennweite, und somit den Schwerpunkt?

    Wie lange dauert bei euch das Ausbalancieren? Bei meinem Stativ habe ich eine Arca Schnellwechselplatte angebracht um zumindest die Kamera immer in gleicher Position zu halten.

    Kann man euere Ergebnisse auf YouTube oder anderswo betrachten?
    (Von „Video&Bild“ habe ich etwas, im Garten gedreht, gefunden. So ruhig würde ich es mir vorstellen)

    Kann man mit so einem einfachen Gerät wie ich es besitze überhaupt ordentlich arbeiten?

    Gibt es grundsätzlich Fehler die der Bediener vermeiden sollte?

    Ciao

    #2
    Afaik lohnt sich ein Schwebestativ wenn sich das aufzunehmende Objekt/Person bewegt und man zu Fuß folgen muss. Ansonsten kommt man wahrscheinlich mit anderen Mitteln besser zum Ziel z.B. Monopod, Chestpod, Schulterstativ oder 'nem Camcorder mit gutem Stabilisator.

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      #3
      Hallo Hobbyradler,
      mich würde interessieren, ob du dich nun tatsächlich näher mit dem Schwebestativ befasst hast?

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        #4
        Hallo Thorsten,

        meine Versuche waren so, dass ich die Meinung hatte mit etwas Übung gute Ergebnisse erzielen zu können.
        Da ich allerdings fast ausschließlich situationsbedingt filme, also lediglich meine Freizeitaktivitäten begleite, ich in der Regel kein Drehbuch habe, ist mir klar geworden, dass dieses Schwebestativ für mich eher wenig geeignet ist.

        Warum:

        1) Auch simples Ausrichten mit zwei Schrauben bedeutet Aufwand.

        2) Bei jeder kleinsten Gewichtsänderung bzw. Verlagerung muss neu ausgerichtet werden

        - Objektivwechsel
        - Veränderung der Brennweite bei Zoomobjektiven
        - Verändern Stellung des Kamera-Touchscreens
        - Be- bzw Entlastungen des Blitzschuhs (Mikrofon oder Leuchte)

        3) Beim Laufen hat sich ab und zu die Kamera nach rechts bzw. links gedreht. Da muss man mit der zweiten Hand etwas stabilisieren.


        Jemand der genau planen kann, wann er solch Schwebestativ einsetzen wird, sollte damit zufrieden werden.

        Ciao

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          #5
          Danke für die Antwort! Hat mich interessiert, weil man diese Art Schwebestativ mit am häufigsten findet, ich mir die Handhabung aber komplizierter vorstelle, als bei anderen Modellen...

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