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  • beiti
    antwortet
    Zitat von Tuennes Beitrag anzeigen
    Wie schwer sollte ein Gewicht eigentlich sein? Wenn man jetzt ein 1,25 kg zusätzliches Gewicht mitschleppt. Wäre es nicht Sinnvoller ein 1 kg schwereres Stativ zuzulegen, was ein Gewicht überflüssig machen würde?
    Immer ein Zusatzgewicht mitschleppen ist nicht sinnvoll. Dann wäre wirklich ein schwereres Stativ besser, das dann auch gleich steifer ist.

    Die Idee ist, dass man das Zusatzgewicht nicht mitschleppt, sondern sich vor Ort besorgt. Gerade auf Flugreisen, wo das Freigepäck knapp bemessen ist, kann das Vorteile haben.
    In der freien Natur werden gern irgendwelche Steine als Gewichte eingesammelt und später wieder in der Nähe zurückgelassen. Manche Leute nehmen auch leere Plastikflaschen oder wasserdichte Beutel mit und füllen sie kurzfristig mit Wasser; vor dem Rückweg kann man das Wasser dann fast überall wieder ablassen.
    Ist halt immer eine Frage, wo man filmt/fotografiert und in welchen Teilen der Reise das Gewicht besonders stört. Da muss man sich jeweils einen "Schlachtplan" überlegen.

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  • Tuennes
    antwortet
    @Beiti
    Du hast vollkommen Recht. Für den Stativkopf benötigt man natürlich ein sehr schweres Stativ. Jedoch war mir erstmal das Gewicht wichtiger. Manchmal möchte ich nicht die ganze Zeit ein schweres Stativ herumschleppen.

    Ein richtiges Videostativ eignet sich nach meiner Meinung nach, wenn man sich über mehrere Stunden an einem Standort aufhält. Es ist natürlich auch eine Preisfrage. Für einen Hobbyfilmer wie mich, reicht das Rollei C5i vorerst vollkommen aus.

    Beim ausprobieren des Videokopfes, habe ich ein 1,25 kg Gewicht angehängt. Hat schon fast ausgereicht. Die Idee mit dem Dreieckstuch ist gar nicht mal so schlecht. Wie schwer sollte ein Gewicht eigentlich sein? Wenn man jetzt ein 1,25 kg zusätzliches Gewicht mitschleppt. Wäre es nicht Sinnvoller ein 1 kg schwereres Stativ zuzulegen, was ein Gewicht überflüssig machen würde?

    Welche Fototasche oder Rucksack verwendet ihr, wo man den Videokopf und Stativ mitnehmen könnte?

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  • beiti
    antwortet
    Zitat von Tuennes Beitrag anzeigen
    Das Stativ habe ich natürlich mit Kugelkopf schon getestet.
    Okay. Das Schwenken mit Fluidkopf stellt allerdings höhere Anforderungen an die Verwindungssteifheit des Stativs (weswegen ja auch viele Profi-Videostative als Doppelrohr-Konstruktion ausgeführt sind). Besonders deutlich merkt man diese Unterschiede bei Verwendung langer Brennweiten.

    Wenn die (horizontale) Verwindungssteifheit zu wünschen übrig lässt, zeigt sich das z. B. am "Rückfedern", nachdem ein Schwenk beendet ist und man den Schwenkarm loslassen will. Je nach Stativ-Konstruktion kann es dann helfen, den Anschlagswinkel der Beine flacher zu stellen (sofern man den Platz dazu hat und die Höhe trotz flacherem Beinwinkel noch ausreicht). Auch das "Verspannen" der Beine mit einem Dreieckstuch, in das man ein Gewicht einlegt, hat einen guten Effekt (besser, als wenn man nur ein Gewicht unten an die Mittelsäule hängt).

    An solchen Details merkt man dann bald, warum "richtige" Videostative etwas anders konstruiert (und tendenziell schwerer) sind als Fotostative. Beim Fotografieren kann man Glück haben und bei Windstille auch von einem Wackelstativ aus noch scharfe Bilder kriegen, aber im Video wird jeder Wackler gleich zum Bildinhalt. Fürs Foto würde man ja mit Fernauslöser oder Selbstauslöser arbeiten, um nicht zu wackeln. Beim Videostativ muss man zum Schwenken die Hand am Hebel haben; da muss das Stativ erst mal stabil genug sein, um nicht gleich jedes Zittern des Fotografen auf die Kamera zu übertragen.

    Klar, manchmal muss man Kompromisse eingehen. Ich würde jetzt auch nicht z. B. mit einem 5-kg-Stativ zu einer Bergtour aufbrechen.
    Aber wenn schon die Stativbeine nicht optimal sind, weil Gewicht gespart werden soll, würde ich auch gleich einen leichteren Kopf verwenden. Der Manfrotto MVH502AH wiegt satte 1,6 kg. Auf dem leichten Stativ wüsste ich nicht, welchen Vorteil so ein schwerer Kopf haben könnte. (Der Schwachpunkt sind hier die Stativbeine.)

    Noch ein Tipp am Rande: Ich habe auch schon gemerkt, dass es in Verbindung mit Leichtstativen sinnvoll sein kann, den Bildstabilisator aktiv zu lassen (den ja man ja sonst auf dem Stativ ausschalten würde). Wenn man Glück hat, fängt er die gröbsten Ruckler komplett auf (natürlich um den Preis der Stabi-typischen Nachzieheffekte).

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  • Tuennes
    antwortet
    Zitat von beiti Beitrag anzeigen
    Du hast also noch nie damit gefilmt, weil Du den bestellten Kopf noch gar nicht hast? Aber Du weißt trotzdem jetzt schon, dass das Stativ zum Filmen völlig ausreicht? :confused:
    Das Stativ habe ich natürlich mit Kugelkopf schon getestet. Aufnahmen im Zoo. Der Videostativkopf ist heute auch angekommen. Habe ich natürlich gleich ausgepackt und habe kleine Videos gedreht. Das Schwenken und Neigen lässt sich flüssig ohne Ruckler durchführen. Ratsam ist ein Gewicht von 1 kg an das Stativ zu hängen.

    Wenn das Wetter morgen ok ist, werde ich morgen in die Stadt fahren.

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  • beiti
    antwortet
    Zitat von Tuennes Beitrag anzeigen
    Ein Praxistest konnte ich jedoch noch nicht durchführen, da der Stativkopf fehlt. Als Hobbyfilmer reicht mir das Stativ völlig aus.
    Du hast also noch nie damit gefilmt, weil Du den bestellten Kopf noch gar nicht hast? Aber Du weißt trotzdem jetzt schon, dass das Stativ zum Filmen völlig ausreicht? :confused:

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  • Thoregon6
    antwortet
    Hallo auch von mir,
    ich habe dieses Stativ (vor 1 1/2 Jahren noch ca. 200 Euro!) mit dem Rollei-Fluidkopf MH7 (damals ca. 130 Euro) und bin mit dieser Kombination sehr zufrieden. Probleme kann es aber bei stärkerem Wind geben. Dann empfiehlt es sich, das Stativ zu beschweren. Aber auf Reisen ist das eine gute Lösung.
    Praktisch auch die Möglichkeit, das Stativ zum Einbein umzuwandeln.

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  • Tuennes
    antwortet
    Hallo!

    Ich habe auch ein geeignetes Videostativ gesucht und bin dabei auf das Rollei C5i Carbon gestoßen. Es ist mit 1,3 kg recht leicht und lässt sich auf 43,5 cm zusammenklappen. Hat bei Foto Gregor um die 119 Euro gekostet.

    Für mich ist es das ideale Stativ, weil es eben recht leicht und kompakt ist. Allerdings der Kugelkopf eignet sich zum Filmen nicht. Habe mich dazu für ein Manfrotto MVH502AH Pro Fluid Videoneiger (149 €) entschieden, den ich leicht aufs Stativ montieren kann.

    Ein Praxistest konnte ich jedoch noch nicht durchführen, da der Stativkopf fehlt. Als Hobbyfilmer reicht mir das Stativ völlig aus. Es muss nicht unbedingt teuer sein.

    Gruß
    Dennis

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  • beiti
    antwortet
    Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich, dass eine Vereinheitlichung der Schnellwechselplatten vor vielen Jahren angekündigt wurde. Inzwischen vertreibt Cullmann selbst Stative mit mindestens zwei unterschiedlichen Plattengrößen. Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?
    Ich persönlich finde schade, dass das quadratische Cullmann-System (RC472) sich nicht weiter durchgesetzt hat. Gerade heute für die kleineren Systemkameras, die sowohl Video als auch Foto können, hätte es sehr praktische Maße und wäre dabei angenehm zu bedienen.

    Im Fotobereich hat sich stattdessen Arca Swiss (ein ca. 38 mm breites Schwalbenschwanz-System) durchgesetzt. Begeistert davon war ich nie, weil die meisten Basen sehr umständliche Schraubklemmen haben. (In der Zeit, in der ich die Platte festschraube, könnte ich auch fast schon die Kamera ganz ohne Wechselsystem auf einen Teller aufschrauben.) Zwar gibt es auch Arca-Swiss-Klemmen mit Schnellhebel, aber die sind dann sehr empfindlich, was die exakte Breite der Kameraplatte angeht. Also längst nicht alles, was als Arca-kompatibel beworben wird, ist es auch. (Eine große Enttäuschung ist z. B. das Q6-System von Manfrotto, auf dessen Basen die meisten bisherigen Arca-Platte nicht richtig draufpassen.) Neben der Breite der Kameraplatte gibt es als mögliche Inkompatibilität auch noch diverse Sicherungssysteme (um ein Runterrutschen aus der noch nicht festgezogenen Klemme zu verhindern). Und dann gibt es den Gegensatz zwischen Längs-Montage und Quer-Montage der Platte: Auf Videoköpfen ist eher die Längsmontage gefragt (damit man die Platte zwecks Gewichtsausgleich etwas vor und zurück verschieben kann), während die meisten kameraspezifischen Arca-Platten für Systemkameras eher quer zur Objektivachse montiert sind. Es gibt auch quadratische Arca-Platten, die man beiden Richtungen in die Basis setzen kann - aber dann haben sie manchmal nicht mehr den nötigen Halt...

    Im Videobereich gibt es einen anderen Quasi-Standard, der leider keinen einheitlichen Namen hat. Bei Manfrotto heißt das System Q5. Es handelt sich ebenfalls um Schwalbenschwanz-Platten, die aber mit 50 mm etwas breiter sind als Arca Swiss. Die gibt es bei den meisten "kleineren" Videoköpfen von Manfrotto, Sachtler, Vinten und Gitzo (teils auch bei Benro, Sirui und einigen NoName-Videoköpfen). Die bekannteste und kürzeste Manfrotto-Platte für dieses System nennt sich 501PL, aber es gibt auch längere Platten von allen genannten Herstellern.
    Für sehr kleine Camcorder ist das System aufgrund von Größe und Gewicht der Platten etwas unhandlich. Richtig blöd ist die Handhabung in Verbindung mit Systemkameras, weil dort die langen Platten vorn und hinten weit überstehen.

    Das einzige weitere System, das noch eine gewisse Verbreitung hat, ist RC2 (Q2) von Manfrotto. Im Videobereich kommt es aber nur wenig vor, eher im Fotobereich (obwohl es von Manfrotto immer noch ein oder zwei Videoköpfe mit RC2 gibt). Neben Manfrotto gibt es baugleiche Basen und Platten auch von ein paar weiteren Herstellern.

    Ansonsten herrscht Chaos auf dem Kameraplatten-Markt. Allein Manfrotto hat neben den beiden genannten Systemen noch mindestens 6 weitere im Sortiment (darunter eines, das dem Q5-System täuschens ähnlich sieht, aber nicht damit kompatibel ist). Gitzo hat mehrere, Cullmann hat mehrere, Hama hat mehrere und bei Velbon hat fast jeder Kopf sein eigenes Wechselsystem.

    Ich halte für Videozwecke tatsächlich das Aufeinanderschrauben von Systemen für eine durchaus praktikable Lösung. Damit passt man nicht nur verschiedene Wechselsysteme aneinander an, sondern man kann auch einen Gewichtsausgleich für die jeweilige Kamera schaffen (sei es durch unterschiedlich gewählte Montagepositionen, sei es durch Kombination eines positionsfesten Systems mit einem verschiebbaren System). So habe ich z. B. auf meinen Velbon PH-368-Kopf eine Manfrotto RC2-Basis gebastelt. Was Ähnliches plane ich auch noch für meinen Sachtler-ACE-Kopf. (An meinen Kameras habe ich meist RC2-Platten.)

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  • TomStg
    antwortet
    Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?
    Herstellerübergreifend gibt es das Arca Swiss System:
    https://www.arca-shop.de/

    Oder für große Kameras das V-Lock-System:
    https://www.toneart-shop.de/alphatro...terplatte.html


    Verbreitete Hersteller-Standards sind das Manfrotto- und das Sachtler-Schnellwechselsystem.

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  • slaty
    antwortet
    Ich melde mich erst jetzt, da ich lange auf eine Antwort von Rollei gewartet habe und danach unterwegs war.

    Ursprünglich wollte ich das Rollei C6i Carbon (höher als C5i) mit dem Videokopf MH-7 (Fluid-System), wie Thoregon6 empfohlen hat. Warum Rollei den Videokopf MH-7 nicht mehr vertreibt konnte mir die deutsche Vertretung nicht sagen, aber Amazon hat seit Wochen noch einen. Da die Stative C5i und C6i immer mit einem Kugelkopf ausgeliefert werden, wäre dieser bei Verwendung eines Videokopfes überflüssig. Völlig unklar ist auch, ob das Stativ mit Videokopf in die mitgelieferten Tasche gepasst hätte.

    Manfrotto gibt auf ihren Internetseiten für ihre Produkte kein Gewicht an.

    Also habe ich mir auf Empfehlung von beiti und Bernd E. das Velbon Videomate 638 zugelegt und gleich ausprobiert. Es ist genau das Reisestativ, was ich mir vorgestellt hatte. Der Fluid-Effekt bei einem Preis unter 100 € und unter 2 kg Gewicht überzeugt. Zwar muss man den nicht vorhandenen Haken für ein stabilisierendes Gewicht durch Festhalten des leichten Aluminiumstativs ausgleichen, aber die Schwenks gehen butterweich. Dem Stativ ist nur eine englischsprachige rudimentäre "Bedienungsanleitung" beigelegt. Weder in der "Operating Instructions" noch in den deutschen oder internationalen Internetseiten von Velbon fand ich einen Hinweis auf die Dämpfungseinstellungen des Kopfes, auf die bereits beiti hingewiesen hat. Warum wird diese Funktion nicht beworben?

    Auf die Schnellwechselplatte des Videomate 638 habe ich einen Adapter von Cullmann geschraubt. Das Stativ wird dadurch zwar schwerer und teuerer und passt gerade noch in die mitgelieferte Tasche, aber ich kann weiterhin meine quadratischen Wechselplatten von Cullmann verwenden.

    In meinen alten Prospekten von Cullmann fand ich bei den Kupplungsplatten ein Symbol "DIN" mit je einem Strich über und unter den drei Buchstaben. Ich erinnere mich, dass eine Vereinheitlichung der Schnellwechselplatten vor vielen Jahren angekündigt wurde. Inzwischen vertreibt Cullmann selbst Stative mit mindestens zwei unterschiedlichen Plattengrößen. Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?

    Danke an Thoregon6, beiti und Bernd E. für eure Unterstützung.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Ich habe ein Videomate 638 leihweise hier und die Empfehlung von beiti kann ich bestätigen: Für den Preis ist es durchaus einen Blick wert. Eine Transporthülle der allereinfachsten Form ohne Schutzfunktion gehört zum Lieferumfang. Im Vergleich zu wirklich guten Stativen und Köpfen bekommt das Velbon natürlich kein Bein auf den Boden, aber die kosten auch ein Vielfaches. Da man ein Stativ meist viel länger verwendet als eine Kamera, relativieren sich allerdings höhere Preise im Lauf der Zeit, und über das Mehr an Qualität freut man sich vom ersten Tag an.

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  • slaty
    antwortet
    Danke beiti für den Hinweis.
    Ich habe bei velbon.de und beim großen Online-Händler nachgesehen: ein Komplettstativ (Videomate 638) mit Fluid-Videokopf (PH-368) und unter 2 kg Gesamtgewicht bei einem Preis zwischen 120 und 90 Euro hört sich wirklich gut an. Eine Tasche soll nach Aussagen der Kunden von 2015 auch in der Lieferung enthalten sein.

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  • beiti
    antwortet
    Meine Standardempfehlung, wenn es um weiche Schwenks mit leichten Camcordern geht, ist immer noch der Velbon PH-368 Videokopf. Der ist zwar fast komplett aus Plastik und sicherlich nichts, was man noch an die Enkel vererbt, aber er schwenkt einfach sehr weich. Man kann sogar die Dämpfung für beide Richtungen getrennt einstellen (mit separaten Friktionsknöpfen - also nicht unter Zweckentfremdung der Feststellschrauben).

    Es gibt den PH-368 einzeln sowie als Teil von kompletten Stativen (z. B. das leichte Videomate 638 oder das etwas schwerere DV 7000).
    Auch für diese Komplettstative gilt, dass sie von der eher einfachen Sorte sind und nicht für die Ewigkeit gebaut, aber sie erfüllen eine Zeitlang ihren Zweck (je nachdem, wie oft man sie nutzt und wie gut man sie behandelt). Und sie sind, gemessen an der Schwenkeigenschaft des Kopfes, konkurrenzlos billig.

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  • Thoregon6
    antwortet
    Hallo slaty, ja die Schwenks sind ruckelfrei. Bei meinem Stativ war eine Tasche dabei.

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  • slaty
    antwortet
    Thoregon6, danke für den Hinweis.
    Das Rollei C5i Carbon mit Kugelkopf gibt es in schwarz momentan zu einem Superpreis (90 Euro). Auch das etwas höhere C6i Carbon bietet Rollei an (150 Euro). Nicht mehr bei Rollei zu finden sind leider Video Fluid Köpfe. Der große Online Händler verkauft den Rollei MH-7 Mark II (noch) für unter 80 Euro. Unklar ist, ob bei dem Stativ eine Tasche dabei ist und ob der Videoneiger auch darin Platz hat. Unschön ist auch, dass es das Stativ nicht ohne Kopf gibt. Näheres werde ich bei Rollei erfragen, denn die Daten sehen gut aus. Außerdem schreibst du, dass du damit zufrieden bist. Die Schwenks sind ruckelfrei?

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