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  • p-ray
    antwortet
    vielen Dank für die Antworten, aber die letzte Antwort würde ich verschieben und auch meine... denn sorry, aber Thema verfehlt

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  • Jan
    antwortet
    Und warum im Geschäft auch gern immer noch UV-Filter empfohlen werden, hat oft weniger den Grund den Kunden zu schützen, sondern Filter haben eine sehr hohe Gewinnspanne, die es im Fotobereich kaum noch gibt. Es gibt Filter, wo man mehr verdient, als an einer Kamera oder bei einem Objektiv. Aus aktueller Sicht ist ein Filter optisch eher als Nachteil zu sehen, besonders wenn er nicht richtig gut vergütet ist und diese Art kaufen die meisten Kunden. Man macht also mit günstigen Filtern auf der Kamera schlechtere Bilder als ohne Filter. Es ist außerdem recht selten, dass der Filter bei einem starken runterfallen oder irgendwo dagegen stoßen das Objektiv wirklich mit seiner kleinen Glasschicht schützt. Dieses Runterfallen direkt auf das Objektiv auf genau eine Kante oder einen spitzen Gegenstand ist doch sehr unwahrscheinlich. User, die sich ihr Objetiv wirklich zerkratzt haben, haben oft selbst dazu beigetragen. Die letzten zerkratzten Objektive, die ich gesehen habe, dort haben die Nutzer keinen Objektivdeckel auf der Kamera gehabt oder die lose Kamera in einer größeren Tasche mit spitzen Gegenständen (Metall-Schminkspiegel) zusammen transportiert. Ich und andere User halten eine Gegenlichtblende als Schutz als besser, weil sie auch Vorteile in der Bildqualität bietet. Aber das ist jedem User selbst überlassen. In der analogen Zweit war es aber schon so, dass die Bilder mit UV-Filter besser waren, besonders in höheren Lagen oder im Urlaub mit höherem UV-Teil.
    Zuletzt geändert von Jan; 06.05.2020, 21:09.

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  • Joachim Sauer
    antwortet
    Auch nach meinem Wissen verschleißen, anders als früher die Röhren, Sensoren nicht. Was passieren kann, und das gab es bei mir bereits, sind Pixelfehler. Da sind dann an einer Stelle graue Punkte (nicht zu verwechseln mit Dreck auf dem Sensor), vereinzelt auch rot/grün/blaue Punkte zu sehen. Doch das ist eigentlich extrem selten und dann auch ganz offensichtlich (aber meist nicht so dominant als dass man die Kamera gleich entsorgen müsste).

    Zwangsläufig ist es bei einer Kamera so wie bei jeder Elektronik: Wenn sie mal das erste halbe Jahr überlebt hat, dann geht da so schnell nichts kaputt. Was Elektronik prinzipiell nicht mag ist, wenn man sie lange liegen lässt und nicht nutzt. Darunter leidet nicht nur, aber ganz besonders die Stromversorgung (sprich Akku).

    Beim Thema Filter stimme ich Bernd voll und ganz zu.


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  • Bernd E.
    antwortet
    Da würde ich mir keine Gedanken machen. Zu Zeiten der Bandcamcorder gab es Wartungshinweise der Hersteller, wann Bauteile überholt oder ausgetauscht werden sollten, allen voran natürlich das Bandlaufwerk. Sony zum Beispiel nannte für seine semiprofessionellen HDV-Geräte hier einen Wert von 5000 Betriebsstunden, danach ist ein Laufwerkwechsel angeraten. Sensoren kamen in diesen Serviceunterlagen nicht vor, da kein Anlass bestand, sie zu erneuern. Sichtbare Qualitätsverluste aufgrund der Betriebsstunden gibt's zumindest nicht.

    Zitat von p-ray Beitrag anzeigen
    Ich selbst habe keine Erfahrungen dazu, glaube aber, dass man hinsichtlich Lebensdauer besser fährt, wenn konsequent UV-Filter eingesetzt werden.
    UV-Filter waren früher beliebt, allein schon um die Frontlinse zu schützen, aber inzwischen ist zumindest ihre Filterwirkung nicht mehr nötig, da die Objektive bereits selber entsprechend ausgerüstet sind. Heute verwendet man eher optisch neutrale Schutzfilter, wenn es um den Frontlinsenschutz geht, oder spezielle IR-Sperrfilter, sofern die Kamera für Infrarot anfällig ist. Dann droht ohne Filterung allerdings auch "nur" eine verfälschte Farbwiedergabe und keine Beschädigung des Sensors.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Mir ist in mittlerweile 27 Jahren Arbeit mit Digitalkameras (Foto und Video) noch kein Gerät untergekommen, dessen Sensor altersbedingt geschwächelt hätte.

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  • p-ray
    hat ein Thema erstellt Anregung zum Langzeittest von Camcordersensoren.

    Anregung zum Langzeittest von Camcordersensoren

    Sehr geehrter Benutzer dieses Forums,

    habt Ihr Erkenntnisse zum Altern von Kamerasensoren? Mich würde interessieren, ob jenseits 1000h bei gewissen Sensoren (erstmal 1-Zoll-Klasse interessant) die Bildqualität sichtlich abnimmt. Sind die Sensoren je Marke eigene Suppe, oder bedienen sich da viele Hersteller aus einem Topf? Bei vielen Kameras werden die Betriebsstunden angegeben. Ich hätte gerne ein Gefühl, ob ähnliche Vorsicht geboten ist, wie beispielsweise beim KFZ mit zunehmender Laufleistung und zunehmendem Alter. So ein Daumenwert wäre jetzt für mich sehr interessant. Ich habe schon von Kameras gehört, die jenseits 6000h auf dem Sensor haben und angeblich immer noch top Bilder machen... trotzdem hätte ich so meine Bedenken eine solche Kamera zu kaufen. Ich selbst habe keine Erfahrungen dazu, glaube aber, dass man hinsichtlich Lebensdauer besser fährt, wenn konsequent UV-Filter eingesetzt werden.

    vielen Dank schon im Voraus und mit freundlichen Grüßen

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