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GoPro 4 bk Einstellungen zum Tauchen?

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    GoPro 4 bk Einstellungen zum Tauchen?

    Hallo,


    ich hatte vor einiger Zeit mal meine Gedanken zu einem kleinen, leichten, preiswerten UW Videosystem vorgestellt, welches komplett ins Handgepäck passt.
    Bei der Cam war ich noch unschlüssig.


    Jetzt ist die Kombination final.
    Die Wahl ist auf eine GoPro Hero 4 bk (mit LCD BacPac) gefallen, da die Hero 5 wohl leider erst im kommenden Jahr zur Verfügung steht. Die GoPro soll nur zum Tauchen genutzt werden, aktuell tropisches Meer (Tiefe bis max. 30m).


    Es ist ein 4K Video geplant u. die Aufnahmen der GoPro sollen mit einem anderen 4K Camcorder (PAL mit 25 p), welcher die Landaufnahmen übernimmt, zusammen geschnitten werden.


    Ich dachte bei der GoPro an 4K mit 30p, um in der Nachbearbeitung eine leichte Zeitlupe zu erreichen. An dieser Stelle vielen Dank an Bernd E für den Tipp!
    Im Zusammenspiel mit der Halteschiene, zwei Handgriffen für die Lampen u. den Stabilisierungsflügeln sollte man zu einer recht ruhigen Aufnahme kommen (theoretisch).


    Liebe Forum Mitglieder, schaut bitte mal drüber.
    Was habe ich übersehen, könnte noch verbessert werden bzw. welche Einstellung ist günstiger für den oben genannten Einsatzzweck?


    Das die Lampen etwas leistungsschwach sind, ist mir klar. Aber auf Grund des Weitwinkels der GoPro muss der Filmer eh sehr nah ran, ans Objekt. Da sollten die Lampe eigentlich ausreichend sein.


    Einstellungen:


    Gopro 4 bk : 4K 30p

    Wi Fi : aus
    Quickcapture : ein (Energie sparen)
    Monitor Helligkeit : medium

    Protune Einstellungen:


    Weissabgleich: nativ (soll nachbearbeitet werden)
    Farbe: GoPro Color
    ISO Limit: 400
    Schärfe: niedrig (soll in der Nachbearbeitung angehoben werden)
    Belichtung: 0 (Standard)


    In der Bedienungsanleitung steht, dass nach Kontakt mit Salzwasser die Dichtung aus der Nut genommen werden sollte, um sie mit Süßwasser zu spülen. Anschließend wird sie getrocknet u. wieder eingelegt.


    Was benutzt ihr, um die Dichtung aus der Nut zu bekommen?
    Habt ihr schon mal ein Fett ausprobiert, um die Dichtung vor Gebrauch zu fetten (so kenne ich das von meinen bisherigen Gehäusen)?


    Danke für eure kompetente Hilfe.


    VG
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    #2
    Zitat von Diver Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Was benutzt ihr, um die Dichtung aus der Nut zu bekommen?
    ... einen O-Ring Heber ... - wobei ich die aus Kunststoff bevorzuge.

    Allerdings nehme ich die Dichtung nicht nach jedem TG raus - gründliches spülen in Süsswasser reicht. Eine vollständige Reinigung mache ich i. d. R. dann nach dem Urlaub in Ruhe zu Hause.

    Wegen des O-Ring Fettes schau mal in den einschlägigen Shops (Hydronalin, Atlantis, Mike-Dive, UW-Fotopartner) - die bieten das an.


    Ich habe meine 4er Black auf 1080 50p Wide gestellt - so passt sie am besten zu den Camcordern. 4K ist für mich kein Thema. Mit ProTune habe ich mich noch nicht weiter befasst - weiss auch nicht, ob das was bringt wenn man nicht mit der GoPro SW arbeitet bzw. ob andere NLEs damit etwas anfangen können. Insofern würden mich Deine Erfahrungen mit den o. a. Einstellungen schon interessieren.

    Was ich Dir aber aus eigener Erfahrung sagen kann: die Kerzen die Du Dir da gekauft hast, bringen Dir höchsten etwas bei Nacht-TG - bei Tageslicht wirst Du (ausser im absoluten Nahbereich) nichtmal sehen, dass die an sind ... also Effekt = 0.

    Zu den Flügeln kann ich nichts sagen - sieht auf jeden Fall ungewöhnlich aus. Wenn man aber vernünftig tarieren kann, dann hat man unter Wasser kein Problem mit Wacklern - ich habe auch bisher noch niemanden mit so einer komischen Konstruktion tauchen sehen, die meisten haben eine normale Schiene mit 2 Handgriffen dran. Als Schnorchler sieht das sicher anders aus - da bist Du ja quasi "mitten in den Wellen" ... als Taucher hast Du aber normalerweise ab 4 - 5 m Ruhe.

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      #3
      Hallo HA-MA,

      vielen Dank für deine Antwort.

      Ein O-Ring Heber ist mir schon klar.
      Aber womit wurden die Besten Erfahrungen gemacht? Jeder Ring (Gummi / Silikon), jedes Gehäuse reagiert ja etwas unterschiedlich.
      Ich habe jetzt den O-Ring Remover von Sae&Sea benutzt, funktioniert ganz gut. Auch eine Checkkarte kann ich empfehlen.
      Aber wie gesagt, ein Anwender, welcher schon lange mit GoPro arbeitet hat sicher gute Empfehlungen zu bieten.

      Fett habe ich auch reichlich (verschiedene Hersteller für Gummi u. Silikon), aber wie das so ist, reagiert nun mal ein O-Ring sehr sensibel auf das falsche Fett. GoPro selbst hält sich da sehr bedeckt. Aber wenn ich deine Mail richtig verstehe / lese scheinst du auch keins zu verwenden u. es funktioniert.

      Soweit mir bekannt, können schon ältere Schnittprogramme mit Einstellungen (wie Weiß Abgleich, Nachschärfen usw.) umgehen.
      Zumindest nutzte ich das schon mit Pinnacle 8.4, aktuelle Programme sollten dies eigentlich auch schaffen. Damit würde einiges für Protune sprechen. Aber sobald ich mich etwas eingearbeitet habe, werde ich es mitteilen.

      bisherige Erfahrung:
      Am letzten WE habe ich mal 2 Tauchgänge im heimischen Steinbruch unternommen.
      Hat natürlich nichts mit einem warmen, sonnigen, klaren Meer gemein aber als erster Test mag es gehen.

      Also die Bedienung mit der Handschuhen ist schwierig. Durch die Kälte bricht die Akkuleistung noch schneller ein. Der Zwerg frisst im 4K Modus ja so schon ordentlich Strom.

      Habe Spotmeter aktiviert das Bild scheint mir besser als ohne. Für das dunkle Wasser hatte ich die Iso auf 800 gestellt. Der 4k Modus schein mir schon von hause aus etwas dunkel zu sein - na ja bei den vielen Pixeln auf dem mini Sensor war das nicht anders zu erwarten.

      Auf Grund des Weitwinkels musste ich an die Fische recht nah ran, damit die Fische formatfüllend abgebildet werden. Habe es bei einigen Hechten bis ca. 50 cm geschafft. Da kamen die Lampen sehr gut zur Geltung / fast Überbelichtet. Konnte übrigens sogar auf dem Monitor was erkennen. Also für die Nahdistanz reichen die Lampen, wie gesagt durch den Weitwinkel muss ich eh sehr nah ran.

      Die Stabis scheinen etwas zu bringen, durch das recht geringe Eigengewicht der Anlage, kommt es mir mit den Flügeln ruhiger vor, als ohne. Dadurch, dass mehr Wasser verdrängt werden muss, reagiert das ganze System etwas träger bei Bewegungen. Das hatte ich mir übrigens bei Schiffen in Australien abgeschaut, da haben viele unter der Wasserlinie kleinere Stabilisatoren.
      Natürlich hast du recht, wenn man vernünftig tarieren kann wackelt die Anlage UW nur wenig.
      Abe da wo ich tauche, habe ich Strömung + Dünung bis auf eine Tiefe von 30m. Es kommt also nicht nur auf den Taucher an .

      VG

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        #4
        Zitat von Diver Beitrag anzeigen
        Hallo HA-MA,

        Soweit mir bekannt, können schon ältere Schnittprogramme mit Einstellungen (wie Weiß Abgleich, Nachschärfen usw.) umgehen.
        Klar - aber das können sie auch, wenn ich Protune nicht aktiviert habe. Ich habe das so verstanden, dass die eigentliche Stärke von Protune erst in Verbindung mit der "richtigen" Software zum Tragen kommt - lasse mich da aber (mangels Erfahrung) sehr gern eines Besseren belehren.


        Bezüglich der Flügel und Strömungstauchen: genau in solchen Fällen würde ich definitiv ohne die Flügel tauchen ... je geringer die Angriffsfläche, desto ruhiger die Kamera. Dünung in 30m Tiefe hatte ich noch nie - aber auch da würde ich sagen: keine Flügel. Grundsätzlich soll der Flügel ja das System Deinen eigenen Bewegungen gegenüber stabilisieren - Bewegungen die von der Umgebung kommen, haben ja durch die vergrößerte Oberfläche Deines Systems mehr Angriffsmöglichkeiten und Du musst deutlich mehr gegensteuern.

        Die Stabis an den Schiffen haben ja zwei Aufgaben: sie sollen das Schiff in der Wasserbewegung (Welle) halten und verhindern, dass Oberflächeneinflüsse (Wind) gegenläufige Bewegungen verursachen - beides Dinge, die Du beim Tauchen nicht willst bzw. erst gar nicht hast.

        Kommentar


          #5
          Hallo HA-MA,

          du hast natürlich recht, ist immer möglich das Video nachträglich zu bearbeiten.
          Allerdings ist es einfacher, je weniger die Cam Einfluss auf die Daten genommen hat.
          RAW wäre am besten zu bearbeiten. Wenn z. B. die Schärfe o. die Farben schon voll aufgedreht sind, kann das nachträglich kaum noch korrigiert werden. Die kleineren Korrekturen wie Weiß Abgleich, Nachschärfen usw. sollte jedes NLE schaffen.
          Will man mehr z. B. HDR ..., sollte schon zu speziellen Programmen gegriffen werden.

          Ich stimme auch völlig mit dir überein, was das Tauchen in der Strömung betrifft.
          Wenn ich gegen die Strömung tauche, werden die Flügel eine größere Angriffsfläche bieten u. die wird sich vermutlich in "flatternden Bewegungen" bemerkbar machen.
          Ich hatte auch nicht vor unbedingt gegen die Strömung zu gehen. Eher mit ihr.

          Meine Idee ist folgende: Mein Körper bietet den Elementen eine viel größere Angriffsfläche u. wird daher eher darauf reagieren.
          Durch die Flügel / Stabis erhoffe ich mir von dem System etwas mehr Trägheit (je mehr Eigengewicht um so träger in der Reaktion).
          Eine GoPro in der Hand "verreißt" man auch viel schneller, als wenn sie in eine Halterung gesetzt wurde.
          Würde ich sie also nur in der Hand halten, würde sie jede Körperbewegung sofort mit machen. Das Eigengewicht u. die Fläche (Wasserverdrängung) der Flügel, sollte das verhindern können.

          Von den Schiffen habe ich nicht so die Ahnung, aber der Eigner hatte es mir so erklärt (vllt. hatte ich es auch nur falsch verstanden), dass die Stabis verhindern, dass das Schiff jede Wellenbewegung sofort mit macht. Also mit den Wellen schnell nach li. u. re. pendelt. Es würde nun träger auf die Wellen reagieren. Damit läge das Schiff ruhiger im Wasser u. die Passagieren würde nun weniger schnell seekrank.

          VG

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            #6
            Zitat von Diver Beitrag anzeigen
            Von den Schiffen habe ich nicht so die Ahnung, aber der Eigner hatte es mir so erklärt (vllt. hatte ich es auch nur falsch verstanden), dass die Stabis verhindern, dass das Schiff jede Wellenbewegung sofort mit macht. Also mit den Wellen schnell nach li. u. re. pendelt.
            Im Prinzip ja ... die Stabis an den Schiffen reduzieren die rechts links Bewegungen (das sind i. d. R. auch die, die seekrank machen) - die auf und ab Bewegung hingegen können sie nicht kompensieren - über den Nutzen der Stabis in den Wellen entscheidet also die Stellung des Schiffes zu eben diesen. Bei einer Fahrt mit oder entgegen den Wellen verhindern die Stabis aber die seitlichen, z. B. durch den Wind verursachten Bewegungen.

            Wie gesagt: oberflächennah wird sich das mit den Flügeln sicher rechnen - weiter unten brauchst Du sie im Regelfall nicht.

            Trotzdem bin ich natürlich gespannt - kannst ja mal berichten ... und natürlich Bilder zeigen.

            Bzgl. "in der Strömung tauchen": ich weiss ja jetzt nicht, wo Du hin willst und wie ihr das vor Ort organisiert habt, aber ich habe schon einige Drift-Dives gemacht - ist nix, wenn Du filmen möchtest, das ist eher wie eine "Stadtrundfahrt" - Du "fährst" gemütlich am Riff entlang - das macht eigentlich großen Spass, schiebt Dich aber im Prinzip immer an den Motiven vorbei.
            Ich weiss ja nicht, über wieviel taucherische Erfahrung Du verfügst, aber bei klassischen Drift-Tauchgängen wirst Du irgendwo abgesetzt und i. d. R. am Ende des Spots wieder aufgesammelt. Die Gruppe bleibt dabei immer zusammen - was auch bedeutet: Du kannst Dich nicht mal eben irgendwo "parken" um zu filmen, sonst ist der Rest weg.

            Und wenn es richtig bläst, bist Du froh über jedes Teil, was nicht irgendwo übersteht ... ich würde die Flügel also (wenn überhaupt) so montieren, dass Du sie unter Wasser problemlos abnehmen und ggfs. ins Jacket stecken kannst.

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              #7
              Hallo HA-MA,

              im allg. ist das Tauchen an meinem geplanten Lieblingsplatz relativ easy (habe da ca. 80 TG weg).
              Vormittags sanfte Strömung (Riff li. Schulter o. re. Schulter). Durch vorstehende Korallenblöcke wird die Strömung häufig gebrochen, man findet immer wieder die Möglichkeit zu filmen (habe einige Videos dort aufgenommen).

              Nachmittags jagt die Strömung mit hoher Geschwindigkeit in den Kanal hinein. Absprung im Blauwasser, in den Kanal ziehen lassen u. an abgestorbenen Korallen festhalten (Hand o. Riffhaken). Die Strömung kann dir da schon mal die Luftdusche reindrücken u. einen Schnorchel sollte man da nicht am Maskenband befestigt haben. Hatte dort schon mit einer Hand u. meinem großen Gehäuse gefilmt, Hammer / Quälerei ohne Ende. Aber vom Walhai bis Segelfisch alles gesehen u. gefilmt. Da würde ich die Gehäusegröße auf ein Minimum reduzieren u. die Flügel abnehmen.

              Getaucht wird im Buddy Team. Da hast du recht, jetzt wird es spannend. Wie der Tauchpartner reagiert, weiß ich noch nicht.
              Hatte die letzten Jahre immer den gleichen Partner, funktioniert aber ab diesem Jahr leider nicht mehr.
              Bei meinem letzten Rot Meer Urlaub konnte ich allein losziehen, musste dem Guide nur meinen Tauchplan vorlegen. Ist natürlich ideal für Filmer bzw. Fotografen. Nachteil, alles sicherheitsrelevantes Equipment ist doppelt mitzuführen (Materialschlacht).

              Habe heute übrigens meinen PD14 bekommen u. etwas damit rumgespielt. Erst mal bin ich froh, dass mein betagter Rechner (Ph. II X6 übertaktet) die UHD Bearbeitung problemlos schafft. Ich hatte im Steinbruch ja einige Sequenzen mit der GoPro (Protune) aufgenommen. Leider waren die Bedingungen zum Filmen recht schlecht (würde evtl. ein Video hochladen, aber das schafft meine Verbindung wohl nicht). Aber ich habe mal zwei Standbilder erstellt, aus dem Video extrahiert. Ich denke, dass man durch die Protune Einstellungen doch einige Reserven hat. Mit dem Color Director lassen sich die Ergebnisse sicher noch deutlich verbessern.



              VG
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                #8
                Hallo,

                bin aus meinem Urlaub zurück u. will mal kurz berichten, wie sich die GoPro samt Halterung geschlagen hat.
                Insgesamt bin ich sehr positiv gestimmt. Selbst bei ordentlich Strömung (wir hingen am Riffhaken) war die Konstruktion sehr ruhig.
                Prinzipiell also durchaus sehr empfehlenswert.

                Mit der Qualität der Videos bin ich, in Anbetracht der Kamera, sowie den damit verbundenen Einschränkungen, recht zufrieden.
                Ich denke, dass es richtig war, die Protune Einstellung zu verwenden (habe aber letztendlich alles, auch die Farbe abgeschaltet).
                Nur beim Iso Wert bin ich auf 800 raufgegangen. Im Nachgang versuche ich noch ein Beispiel Foto anzuhängen.

                Die Bearbeitung ist noch nicht final, der Color Director (u. die Zeit ) fehlen mir noch.

                Ich möchte aber im Nachgang bemerken, dass ich Probleme habe meine 30p Videos in ein 25p Projekt einzubinden. Auch wenn ich die Geschwindigkeit reduziere (die 30p waren für die Zeitlumpe beabsichtigt, um kleinere Wackler zu beruhigen) kommt es im Endeffekt bei diesen Clips zu Mikrorucklern. Besonderes, wenn ein Fisch quer durchs Bild schwimmt. Habe bis jetzt auch noch keine Lösung dafür gefunden. Möglicherweise hat aber auch mein Schnittprogram (PD14) damit ein Problem u. andere Programme können das. Aktuell kann ich derzeit also nur empfehlen 25p Videos zu mischen. Hätte ich vorher gewusst, wie gut meine Konstruktion stabilisiert, wäre ich auch bei den UW Aufnahmen mit 25p unterwegs gewesen.
                Sollte ich noch eine Lösung finden, melde ich mich. Über evtl. Lösungsvorschläge wäre ich selbstverständlich erfreut.

                Zur Beleuchtung (2x Knog Qudos):
                Die Lampen kann ich im nachhinein nicht empfehlen! Daran ist nicht mal unbedingt die Lichtausbeute schuld. Eine Lampe ist mir 2x abgesoffen (immer beim Auftauchen). Habe sie danach mit SW gespült u. trocken gelegt, nach dem 2.ten Mal habe ich den O-Ring herausgeholt u. die Nut nachbearbeitet. Anschließend den O-Ring gefettet (hatte obwohl vom Hersteller nicht vorgesehen ein Fett mitgenommen). Danach war sie dann auch bis zur angegeben Tiefe (40m) dicht u. funktioniert jetzt noch. Erstaunlich nach 2 Salzwassereinbrüchen. Die andere Lampe bekam wohl einen Defekt mit der Elektronik. Dies führte dazu, dass sich 2 LEDs verabschiedeten).
                Also nicht empfehlenswert! Eigentlich schade, passen sonst sehr gut zum GoPro Konzept.

                VG
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                Zuletzt geändert von Diver; 10.12.2015, 17:46.

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                  #9
                  Danke für die Infos - jetzt fehlt nur noch ein Link zum Film :glasses-cool:

                  Das mit den Lampen ist ärgerlich - aber bei dem Preis auch nicht unbedingt verwunderlich.

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                    #10
                    Hi Hama,

                    Hast völlig recht, was die Lampen angeht. Ich werde mich mal in Ruhe umschauen, was der Markt so bietet. Zu "fett" sollten sie aber nicht sein. Von der Ausgewogenheit u. dem Handling waren sie optimal...aber leider.

                    Habe noch nie einen Video hochgeladen bzw. online gestellt. Ist doch nur für meinen "Hausgebrauch". Eigentlich bezeichne ich mich auch nur als "Strandfilmer", was da rauskommt hält den Erwartungen dieses Forums niemals stand! Meine Vids sollen zur Erinnerung an wunderschöne Erlebnisse dienen, man vergisst ja so schnell. Dafür sind sie aber ausreichend. Daher auch meine minimalistischen Anforderungen. Der Spaß u. die Freude stehen im Vordergrund, sollte was halbwegs vernünftiges dabei herauskommen, um so besser.

                    VG

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                      #11
                      ... na und ich habe gedacht, wir könnten jetzt noch ein bisschen "Fische gucken" :sad:

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                        #12
                        Kannst du denn mal ein Bild von der Haltekonstruktion machen? Das würde mich doch interessieren, weil ich auch ein kleiner Improvisierer bin, was die Halterungen angeht :D

                        Edit: Ist das aus deinem ersten Post die Halterung? nein, oder? Weil so wie du geschrieben hast, denke ich, dass du die GoPro unter Wasser stationär befestigt hast, oder?

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                          #13
                          @MiGGe97:
                          Der Bildanhang im ersten Post war die Halterung, habe ich vllt. etwas falsch ausgedrückt.
                          Ich war manchmal am Riffhaken befestigt, aber das Konstrukt wurde immer mit der Hand geführt. Na ja, nicht ganz hatte die GoPro 2x an einem Stock befestigt und von de Oberfläche gefilmt (sehr zur Belustigung der Anderen). Aber es war da die einzige Möglichkeit UW zu filmen, vllt. später dazu mehr.

                          @HA-MA:
                          Ich bin auch noch nicht so weit. Sichte eben das Material u. versuche mich mit den lästigen 30p / 25p Problem herum zu schlagen. Dafür muss ich erst noch eine akzeptable Lösung finden. Aber als Trost hänge ich noch 2 Bilder (aus dem Video extrahiert) an.
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                            #14
                            Hier mal die GoPro in Action.
                            Für diese Aufnahmen hatte ich sie an einem ca. 3m Stock befestigt (Kabelbinderlösung).
                            Der Stock wurde im Wald, dank eines Schweizer Taschenmessers, zurechtgesägt.:)

                            Die Delfine filme ich bei fahrendem Boot, dabei hatte ich schon Angst, dass der Stock abbricht o. die GoPro durch den Wasserdruck voll läuft.

                            Die Blacktips wurden Nachts nur mit Stegbeleuchtung gefilmt. Dazu war die Flut auf dem Höchststand u. die Haie / Rochen im Jagdfieber (aufgewühltes Sediment). Daher die schlechte Qualität der Bilder, sieht aber im Video bedeutend besser aus. Einige Sequenzen sind durchaus brauchbar.
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                              #15
                              Die "Stock-Lösung" kenne ich :rotfl: ... ich hatte da mal so ein ganz billiges Einbeinstativ - das habe ich dann nach dem Urlaub weggeworfen. Jetzt habe ich den Unterwasser-Selfie-Stick von Braun.

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