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GoPro Hero 3 vs. Contour+ 2 vs. Contour Roam 2 vs. Sony HDR-AS15

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  • no.human.being
    antwortet
    Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir aber bei dem ersten von Dir verlinkten Youtube-Video gleich den ersten Splitscreen-Vergleich der drei Kandidaten anschaue, dann fällt auf:
    1. Der blaue Himmel der Sony wirkt am freundlichsten, aber auch unnatürlich.
    2. Das Bild der Hero3 Black wirkt am düstersten, hat aber den besten Kontrastumfang.
    3. Aussagen über originalgetreue Wiedergabe lassen sich daraus nicht ableiten, weil man nicht weiß, wie der Himmel zum Aufnahmezeitpunkt für das Auge aussah: freundlich blau? düster grau? Oder vielleicht noch ganz anders? Und dann spielt ja auch noch der persönliche Geschmack eine Rolle: Der eine mag eher kräftige Farben, der andere lieber pastellige. Da ist es ganz normal, dass man zu abweichenden Einschätzungen kommt.
    Da ist sicher was dran. Vor allem wenn man nochmal auf folgendes Vergleichsvideo zurückkommt.

    http://www.youtube.com/watch?v=hoUJGv8Y1dI

    Dann sieht man vor allem in der Cockpitszene am Anfang, dass hier alle Kameras ein wenig zu kämpfen haben. Wenn man das Video beispielsweise bei 0:11 anhält, sieht man folgendes.

    Die Sony fährt mit der Belichtung sehr weit zurück, um den hellen Himmel möglichst gut darstellen zu können. Er erscheint in einem satten Grau und man kann auch noch Farbabstufungen erkennen. Dafür ist der gesamte Cockpit-Bereich inklusive dem Piloten unterbelichtet und verschwindet teilweise im Schwarz.

    Die Replay fährt mit der Belichtung sehr weit nach oben, um das Cockpit und den Piloten möglichst gut darstellen zu können. Hier lassen sich die einzelnen Instrumente erkennen, das Gesicht des Piloten, sowie die Kabel, die am Piloten vorbeilaufen.

    Die GoPro, sowie die Contour liegen irgendwo dazwischen, wobei die Contour hier tendenziell etwas mehr Details abzubilden scheint.

    Hält man das Video bei den schnellen Schwenks im Bereich von 0:15 an, so sieht man, dass die Replay XD1080 von allen Kameras am schwersten mit Bewegungsunschärfe zu kämpfen hat. Beim Blick in das Absetzflugzeug bei 0:17 sieht man auch, dass die Replay XD1080 allgemein die unschärfste Kamera zu sein scheint, was vermutlich an der etwas längeren Brennweite liegt. Dieser Eindruck setzt sich eigentlich durch das gesamte Video hinweg fort.

    Auch der verhältnismäßig enge Blickwinkel der Replay ist nicht vorteilhaft, da es eben, wie gesagt, typisch wie "Blick durch ein Kameraobjektiv" aussieht und das will man bei POV-Videos in der Regel nicht.

    Beim Flieger im Gegenlicht ab 1:29 dann wieder das gleiche Bild. Die Replay zeigt die meisten Details, gefolgt von der Contouer. Hier ist anzumerken, dass in dieser Situation diese beiden Modelle ein wenig unter Lens-Flare leiden. Die GoPro und die Sony vermelden kein Lens-Flare, zeigen aber auch weniger Details, wobei die Sony das "sauberere Weiß" liefert, die GoPro dagegen noch ein paar Details zeigt, die bei der Sony schon untergehen.

    Die Landschaft während der Schirmfahrt nimmt dann, wie ich finde, die Sony am hübschesten auf.

    Einen wirklichen "Sieger" kann man wohl kaum ausmachen, aber es zeigt, dass alle Kameras das ganze ein wenig anders abbilden.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von Dwucet Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir aber die Youtube Vergleiche, inkl. dem VAD Testvideo ansehe, dann habe ich immer das Gefühl, dass die Sony das schärfste, detailreichste und lebendigste Bild wiedergibt...was sehe ich nicht, was die Video-Profis sehen?
    Eigentlich braucht es Dich für Deine Aufnahmen ja gar nicht zu kümmern, wie andere die Qualität beurteilen: Wenn Dir die Ergebnisse gefallen (oder auch nicht), dann wiegt das viel schwerer. Selber kann ich zur AS15 wenig sagen, denn als feststand, dass selbst das in Europa vertriebene Modell weder 25p noch 50p können würde, endete mein Interesse an der Sony.
    Wenn ich mir aber bei dem ersten von Dir verlinkten Youtube-Video gleich den ersten Splitscreen-Vergleich der drei Kandidaten anschaue, dann fällt auf:
    1. Der blaue Himmel der Sony wirkt am freundlichsten, aber auch unnatürlich.
    2. Das Bild der Hero3 Black wirkt am düstersten, hat aber den besten Kontrastumfang.
    3. Aussagen über originalgetreue Wiedergabe lassen sich daraus nicht ableiten, weil man nicht weiß, wie der Himmel zum Aufnahmezeitpunkt für das Auge aussah: freundlich blau? düster grau? Oder vielleicht noch ganz anders? Und dann spielt ja auch noch der persönliche Geschmack eine Rolle: Der eine mag eher kräftige Farben, der andere lieber pastellige. Da ist es ganz normal, dass man zu abweichenden Einschätzungen kommt.
    Generell sollte man außerdem bedenken, dass die Bildqualität zwar ein sehr wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige ist. Ebenso ins Gewicht fallen unter anderem das Funktionsangebot, die Handhabung (die Sony zum Beispiel soll im Gehäuse nur noch eingeschränkt zu bedienen sein, weil man an manche Bedienelemente nicht mehr herankommt), das Zubehörsortiment auch von Fremdherstellern und anderes mehr. Im Vergleich zur GoPro Hero3 Black muss man der AS15 aber wohl auch einige Mankos nachsehen, denn immerhin kostet die Sony gerade mal die Hälfte.

    Zitat von Schaudichschlau Beitrag anzeigen
    Das heißt, die Action-Cam muss eine Art Stadycam bekommen und oder eine Bildstabilisator haben, dann wird es besser und die Spreu vom Weizen trennt sich.
    Nur sehr wenige Actionkameras besitzen einen Bildstabilisator, und das sollte zu denken geben. Wenn seine Wirkung so frappierend wäre, warum nutzt diese Technik kaum ein Hersteller? Solche "Hilfs-Steadycams" beruhigen mittlerweile sehr gut das Zittern der Hand oder die wacklige Kameraführung beim Gehen, aber sie stoßen dort an ihre Grenzen, wo es für Actionkameras an sich erst losgeht. Um Schocks wie beim Durchrumpeln von Schlaglöchern effektiv zu stabilisieren, müsste man der Kamera wohl ein System spendieren, wie es die Bordkanonen von Kampfpanzern haben.
    Wunder sollte man sich vom Stabilisator in einer Actionkamera also nicht versprechen, sondern das Problem lieber - Du hast es angesprochen - über eine möglichst optimale Befestigung angehen. So wird bei einer Motorradfahrt zum Beispiel die am Helm montierte Kamera ein ruhigeres Bild abliefern als eine, die am Rahmen montiert ist, wo die Vibrationen vom Motor durchschlagen.
    Die GoPro Hero3 Black bietet ergänzend dazu noch die Möglichkeit der 2,7K-Aufzeichnung, bei der reichlich Spielraum für eine spätere Stabilisierung per Software zur Verfügung steht. Die so mit Mercalli oder ähnlicher Software erzielbare Bildberuhigung dürfte um einiges besser ausfallen als eine Echtzeitstabilisierung bei der Aufnahme.

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  • Schaudichschlau
    antwortet
    Hallo Jürgen,

    BBild/Video der Sony HDR-AS15 u.a. hin oder her, man muss immer erst sehen wie es zustande kam!
    Wenn eine Cam ungefedert über Schlaglöcher rumpelt, kann es kein scharfes Bild geben!
    Das zeigt auch das Video von Videoaktiv. Da kann man jede Cam nehmen, ich finde hier sind alle gleich schlecht!
    Das heißt, die Action-Cam muss eine Art Stadycam bekommen und oder eine Bildstabilisator haben, dann wird es besser und die Spreu vom Weizen trennt sich.
    Wer aber auf Nummer sicher gehen will sollte seine Favoriten erst testen, am Besten mit einem Testchart z.B. ISO 12233.
    Von den techn. Daten genügt die Sony HDR-AS15 für meinen Ansprüchen.
    Brauche kein 2,7K, aber die Superzeitlupe von 120f, wie es meines Wissens nur noch die HERO 3 Black Edition kann, ist mir wichtig.
    Nur das befestigen geht halt nur am Helm bei der Sony. Hier bevorzuge ich das Gurtsystem der HERO 3 am Oberkörper. Nach fielen Test auch mit Bridge Kameras, gibt es da die ruhigsten Bilder, fast wie mit Stadycam! Dann noch mit Mercali die Postpro und es sieht aus, wie bei den diversen Werbefilmen. Bei der Sony muss man halt eine ruhigen Kopf behalten! Also, immer schön gerade aus kucken. Nicht links, rechts hoch oder runter, sonst ist die Schärfe im Eimer! Also, erst Testen, dann kaufen, wenn ihr nicht reinfallen wollt.

    Liebe Grüße
    Schaudichschalu

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  • Dwucet
    antwortet
    Sony HDR-AS 15 vs. GoPro Hero 3 Black Edition

    Zitat von Jan Beitrag anzeigen
    Ich habe mir den VAD Test heute mal kurz angeschaut.

    Die Sony kommt ja vom Bild sehr schlecht weg, das kann ich nicht so recht teilen, besonders auch wenn man sich die scharfen Videoaktiv Testaufnahmen anschaut.

    VG
    Jan
    Hallo Leute,

    ich kann mich der Meinung von Jan nur anschließen und kann ebenfalls nicht nachvollziehen, warum die Sony überall schlecht hinsichtlich ihrer Bildqualität getestet wird. Ich möchte mir für den kommenden Wintersporturlaub auch eine Action Cam kaufen und stehe nun vor der engeren Auswahl: Sony HDR-AS 15 vs. GoPro Hero 3 Black Edition.

    Im aktuellen VAD Test steht über die Sony: "Die Videos zeigen deutliches Bildrauschen, die Schärfe lässt zu wünschen übrig, und auch die Farbwiedergabe überzeugt nicht."

    Chip.de schreib:
    "Die Funktionen klingen imposant, die Bildqualität der Aufnahmen liegt aber bestenfalls im Mittelfeld aktueller Action-Kameras. Es fehlt den Videos an Schärfe, zudem verschwimmen feine Details zu matschigen Bildflächen"

    Wenn ich mir aber die Youtube Vergleiche, inkl. dem VAD Testvideo ansehe, dann habe ich immer das Gefühl, dass die Sony das schärfste, detailreichste und lebendigste Bild wiedergibt. Eine kleine Umfrage im Freundeskreis ergab das gleiche Ergebnis. Also was sehe ich nicht, was die Video-Profis sehen?

    VAD Testvideo (ab Minute 2:30 laufen lassen)
    http://www.youtube.com/watch?v=Cyh1Y8ltwi8
    http://www.youtube.com/watch?annotat...&v=g0zoxpWmNrY
    http://www.youtube.com/watch?v=aR00LcjXH6A
    http://www.youtube.com/watch?v=DlUUq7ARJRU

    Lieben Gruß,

    Jürgen
    Zuletzt geändert von Dwucet; 24.12.2012, 20:39.

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  • no.human.being
    antwortet
    Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Offenbar ist die XD720 ebenso umschaltbar wie ihre große Schwester, das heißt, es stehen sowohl 30p/60p als auch 25p/50p zur Verfügung.
    Jap, hast Recht. Spezifikation beschreibt "NTSC 30/60 and PAL25/50 Option". Geht wohl, wie bei der XD1080, über die Config-File.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von no.human.being Beitrag anzeigen
    filmt...ausschließlich in 720p (mit 30 oder 60 fps)
    Offenbar ist die XD720 ebenso umschaltbar wie ihre große Schwester, das heißt, es stehen sowohl 30p/60p als auch 25p/50p zur Verfügung.

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  • no.human.being
    antwortet
    Es gibt inzwischen übrigens eine weitere Action-Cam von Replay, die Replay XD 720. Sie ist ein Drittel günstiger, als ihre "große Schwester", die Replay XD 1080 und filmt, wie der Name schon vermuten lässt, ausschließlich in 720p (mit 30 oder 60 fps). Optisch ist die neue Kamera sehr ähnlich zur XD 1080. Die Taster zum Wechseln der Modi wurden gegen echte Schalter getauscht und der HDMI-Anschluss wurde entfernt. Dafür ist die XD 720 nochmals kleiner und leichter, als die XD 1080.

    Replay XD 1080: 93.7 mm Länge, 28 mm Durchmesser, 85 g Masse.
    Replay XD 720: 83.4 mm Länge, 24 mm Durchmesser, 56 g Masse.

    Die XD 1080 war ja schon klein, aber diese Werte sind natürlich einfach der Hammer! Leider ist das FOV, das ja bei der XD 1080 mit spezifizierten 135° schon nicht gerade üppig für eine Action-Cam ausfiel, nochmals enger geworden, auf lediglich 120° bei der XD 720. Vernünftige Weitwinkelobjektive sind nunmal teuer. Schade, aber nichts desto trotz mal auf aussagekräftige Tests/Videos warten.
    Zuletzt geändert von no.human.being; 13.12.2012, 14:53.

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von no.human.being Beitrag anzeigen
    Die 50 Hz sind ja eher "historischer Natur"...solange Du Deine Aufnahmen nicht im Fernsehen ausstrahlen möchtest kannst Du auch mit 60 fps arbeiten
    Damit kommt man heute sicher in vielen Fällen zurecht, aber dennoch hat es Vorteile, die in der jeweiligen Region üblichen Normen einzuhalten - in Europa also 50Hz. Spätestens wenn man zum Beispiel die Bilder der Actionkamera mit Aufnahmen "normaler" Camcorder zusammenschneiden möchte, gibt's Probleme, wenn da plötzlich 60Hz-Material ins Spiel kommt. Glücklicherweise braucht man sich davon bei der Kaufentscheidung aber nicht allzusehr beeinflussen zu lassen, denn beinahe alle etwas besseren Actionkameras sind im Menü zwischen 50Hz und 60Hz umschaltbar und decken so sämtliche Wünsche ab. Ausgerechnet die Modelle der zwei namhaftesten Hersteller Sony und JVC können das allerdings nicht: Sie beherrschen keine 50Hz-Bildfrequenzen, was man vor dem Kauf zumindest bedenken sollte.

    Zitat von no.human.being Beitrag anzeigen
    Youtube streamt mit 30 fps - wenn das Ausgangsmaterial 60 fps hat ist das ein schöner 2:1 Pulldown, bei 50 fps Ausgangsmaterial ist das komplizierter
    Das war wohl früher mal so, aber mittlerweile behandelt Youtube meinen Informationen zufolge das Material ebenso wie Vimeo, das heißt, 25p bleibt 25p und 30p bleibt 30p. Höhere Bildfrequenzen werden von Youtube auf diese Werte herunterkonvertiert, wobei man die 50Hz/60Hz-Grenze nicht überschreitet: Hochgeladene 50p-Videos werden also mit 25p wiedergegeben und 60p-Aufnahmen mit 30p.

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  • no.human.being
    antwortet
    Ja, Schaudichschlau, Dein Anwendungsfall schreit förmlich nach einer GoPro. Die GoPro Hero 3 Black kann im übrigen auch 1080p60. Das löst dann zeitlich noch etwas besser auf. Die 50 Hz sind ja eher "historischer Natur". Die heutigen Wiedergabegeräte und Displays sind ja nicht mehr an PAL gebunden, solange Du Deine Aufnahmen nicht im Fernsehen ausstrahlen möchtest kannst Du auch mit 60 fps arbeiten, das verträgt sich besser mit PC-Bildschirmen (häufig 60 Hz refresh) und Streaming-Media (Youtube streamt mit 30 fps - wenn das Ausgangsmaterial 60 fps hat ist das ein schöner 2:1 Pulldown, bei 50 fps Ausgangsmaterial ist das komplizierter) aber das weißt Du ja sicherlich.

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  • Schaudichschlau
    antwortet
    Hallo zusammen,

    möchte mir auch eine Action-Cam zulegen und verfolge die Neuerungen mit neugier.
    Hatte mal die JVC im Sinn, mit Display FiWi etc.
    Aber mit den Befestigungsmöglichkeiten sieht es schlecht aus.
    Ich möchte sie beim Freeriden und Bergsteigen einsetzen.
    Mir persönlich gefällt das anbringen seitlich am Helm gar nicht!
    Egal wie schwer die Cam’s sind es zieht den Kopf zu Seite!
    Fest befestigen am Helm – auch nicht mein Ding! Habe ja nicht immer den gleichen Helm auf!
    Also, bleibt nur ein Gummi Gurtsystem für den Kopf oder für den Oberkörper.
    So... und hier ist die Bauform von der GoPro die Beste – meine Meinung.
    War schon drauf und dran mir die GoPro 2 mountain beim Angebot EUR 259,- (Saturn) zu holen.
    Dann kam die Ankündigung der GoPro 3!
    Nach allem was ich bisher sah, kommt für mich nur die Black Edition in betracht.
    Denn Actions sind immer schnelle Bewegungen und da braucht man schnelle Bildfolgen, sonst ruckelts und wackelts jämmerlich! Da sind 1080P50 oder 720P120 absolut Spitze! Werde auch nur so filmen.
    Ton nehme ich mit, muss in halte dann den Szenen anpassen, wenn ich es auf 1080i50 skaliere.
    Deshalb wäre es gut, wenn mal ein Test gemacht würde, in dem auch die Möglichkeit der Black Edition ausgereizt wird und nicht alles mit der gleichen Einstellung die, die anderen Action-Cam auch können verglichen werden. Da brauche ich dann keine GoPro 3 Black Edition. Zumal ich in einem Vergleich sah, dass die Bildqualität der GoPro 3 Black Edition um etliches besser ist. ISO 12233 Chart.
    Die Cam kostet ca. EUR 450,-- ohne zusätzliches Zubehör, aber besser das ausgeben als nachher ärgern.

    Bin gespannt auf repräsentatiefen Test.

    Gruß
    Schaudichschlau

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  • no.human.being
    antwortet
    Zitat von Jan Beitrag anzeigen
    Schau mal in die aktuelle Videoaktiv, dann weisst Du was ich meine.

    VG
    Jan
    Hab sie leider nicht abonniert. Lohnt sich für mich nicht wirklich, da ich eigentlich kaum mit Videobearbeitung zu tun habe. Dass ich zur Zeit eine Action-Cam suche ist eher eine "einmalige Angelegenheit". Falls irgendwann mal ein Test mit der Contour+2, der Replay XD1080 und evtl. der Ion Air Pro HD kommen sollte, würde ich mir die entsprechende Ausgabe sicher besorgen. Falls ich bis dahin nicht schon zugegriffen habe.

    EDIT: Auf "Dropzone.com" wurde übrigens ein recht ausführlicher (und natürlich Skydive-orientierter) Test mit 6 Action-Cams veröffentlicht.
    Zuletzt geändert von no.human.being; 23.11.2012, 00:57.

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  • Jan
    antwortet
    Schau mal in die aktuelle Videoaktiv, dann weisst Du was ich meine.

    VG
    Jan

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  • no.human.being
    antwortet
    Zitat von Jan Beitrag anzeigen
    Ich habe mir den VAD Test heute mal kurz angeschaut.

    Die Sony kommt ja vom Bild sehr schlecht weg, das kann ich nicht so recht teilen, besonders auch wenn man sich die scharfen Videoaktiv Testaufnahmen anschaut.

    VG
    Jan
    Die Sony sollte eigentlich ein sehr scharfes Bild, guten Kontrast und gute Farbwiedergabe (insbesondere hervorragenden Weißabgleich) haben. Nur bei Gegenlichtaufnahmen kommt sie etwas schlecht weg, da sie dann wohl zu sehr mit der Belichtungszeit nach unten fährt. Ist alles in diesem Video schön zu sehen.

    Sony HDR AS15 vs GoPro2, vs Contour Roam, vs RePlay XD

    Die Testaufnahmen von VAD wurden so wie's aussieht in recht diffusem Licht geschossen. Irgendwie scheinen die Cams das nicht so recht zu mögen. Einige liefern ein zu dunkles Bild, aber im Großen und Ganzen sehen sie unter diesen Bedingungen eigentlich recht ähnlich aus.

    Das Bild der AS-15 würde mir schon gefallen, aber man muss dort eben Abstriche hinsichtlich der Montagemöglichkeiten machen und sie zeichnet bei hohen Bildraten kein Audio auf.

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  • Jan
    antwortet
    Ich habe mir den VAD Test heute mal kurz angeschaut.

    Die Sony kommt ja vom Bild sehr schlecht weg, das kann ich nicht so recht teilen, besonders auch wenn man sich die scharfen Videoaktiv Testaufnahmen anschaut.

    VG
    Jan

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  • Bernd E.
    antwortet
    Zitat von no.human.being Beitrag anzeigen
    Da war dann aber sicher ne gehörige Menge Post-Processing im Spiel oder? Denn so sieht doch wohl kein Video aus, das direkt aus ner Action-Cam kommt und lediglich geschnitten wurde.
    Ist anzunehmen, alleine schon was das oben und unten beschnittene "Cinemascope"-Format angeht, das die Kamera ja so nicht liefert. Spätestens, wenn es nicht mehr nur darum geht, irgendein bewegtes Bild schnellstmöglich auf Facebook zu laden, sondern wenn die Ansprüche höher oder gar (halb-)professionell werden, dann trennt sich in der Nachbearbeitung die Spreu vom Weizen. Das ist genau der Grund, warum bei GoPro Neuerungen wie Protune oder die 2,7K-Auflösung so interessant sind, weil sie eben in der Postproduktion einen Spielraum eröffnen, den man vorher mit Kameras dieser Art nicht hatte. Ob man diesen Aufwand treiben kann oder will oder muss, da kommt's dann wieder auf die individuellen Vorstellungen an.

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