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Lumix GH5 oder Canon EOS 5D Mark IV? (unter gegebenen Bedingungen)

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    Lumix GH5 oder Canon EOS 5D Mark IV? (unter gegebenen Bedingungen)

    Hallo ForumIch bin neu hier, dies ist mein erster Beitrag. Ich brauche Euren Rat... Zu mir: Ich bin ambitionierter Hobby-Fotograf mit einiges an Ausrüstung und habe videoseitig eine sehr, sehr geringe Erfahrung mit Video und Schnitt, da ich bei bestimmten Aktivitäten oft die GoPro mitlaufen lasse, und (bislang für Instruktions- und Privatzwecke) Zusammenschnitte daraus mache. Nun möchte ich im Bereich Video einen grossen Schritt weitergehen, u.A. stehen dieses Jahr einiger Reisen bevor, die ich dokumentieren möchte, und auch sonst bieten sich einige Gelgenheiten.Auch wenn man durchaus mit bescheidener Technik beginnen kann, steige ich bei neuen Dingen gern mit dem aktuellen Stand der Technik ein, alt wird das Zeugs von selbst... Dies die persönliche Ausgangslage.Nun zur technischen Ausgangslage:Ich besitze eine Canon EOS 6D (1. Gen.) und eine grosse Reihe an Canon-Objektiven, die zwischen 8 und 400mm alles abdecken.Für den Einstieg in‘s Videofilmen suche ich nun eben nach einer geeigneten 4K-Kamera (die mich idealerweise auch fotografisch etwas updatet).Im engen Fokus habe ich die Lumix GH5 sowie die Canon EOS 5D Mark IV, und möchte von Eurer Erfahrung profitieren, was hier die bessere Wahl ist. Zu beachten beim Vergleich ist, dass es um die Entscheidung Lumix GH5 mit Objektiv-Adapter zu Canon, versus der Canon EOS 5D mit Canon Objektiven geht, da die Neuanschaffung einer ganzen Objektiv-Reihe nicht im Bereich der mir vorgestellten Investition liegt.Ich bin für jegliche Antworten dankbar, die nachvollziehbare Argumente für oder gegen das eine oder das andere, oder auch weitere Vorschläge beinhalten, welche in meine Rahmenbedingungen passen.Vielen Dank im Voraus!

    #2
    GH5 mit einfachem Adapter für EF ist wegen des Cropfaktors nicht so ideal; da fehlt komplett der Weitwinkel. Eventuell könnte es mit Speedbooster gehen, aber das wird dann insgesamt schon sehr teuer; für den Preis des Speedboosters könnte man ein bis zwei native Panasonic-Objektive anschaffen, die zumindest den Standardbereich abdecken und viel weniger Funktionskompromisse erfordern als adaptierte Objektive. Für den Rest (insbesondere den Tele-Bereich) kann man dann immer noch einen einfachen EOS-Adapter nehmen.
    Videoseitig ist die GH5 ansonsten eine gute Wahl, weil sie als eine der wenigen bisherigen Kameras in UHD (4k) auch mit 50/60 fps aufnehmen kann und auch sonst interessante Videofeatures hat. Sie gehört zu den bisher wenigen Kameras, bei denen man sich die UHD-Aufnahme nicht mit allerlei Nachteilen erkauft.

    Wenn unbedingt die EF-Objektive verwendet werden sollen, käme vielleicht auch die EOS-R in Frage. Im UHD-Modus nutzt die aber nur einen 1,8-fachen Crop des Sensors und kann nur 30 fps - wobei die 5D IV da auch nicht viel besser ist und zusätzlich noch die DSLR-Nachteile hat (dass man z. B. beim Filmen den Sucher nicht nutzen kann). Die 5D IV würde ich nur nehmen, wenn weiterhin die Fotografie an erster Stelle steht.

    Natürlich gibt es viele Arten zu filmen. Man kann für jede Kamera Argumente finden. Was dem Einen super wichtig ist, ist dem Anderen vielleicht egal. Der Eine steht auf "Filmlook" mit 24/25 fps, der Andere will geschmeidige Bewegungen mit 50/60 fps. Der Eine legt Wert auf guten Autofokus mit Gesichtserkennung etc., der Andere fokussiert eh grundsätzlich manuell. Der Eine legt Wert auf einheitliche Bewegungsunschärfe mit z. B. 1/50 Sekunde fester Belichtungszeit (und muss sich dann mit ND-Filtern rumärgern), der Andere lässt der Belichtungsautomatik freie Bahn für kürzere Verschlusszeiten. Der Eine steht auf Freistellung, Bokeh und geringe Schärfentiefe, der Andere hat am liebsten alles von vorn bis hinten scharf. Der Eine filmt nur vom Stativ, der Andere nur freihändig (und braucht daher einen guten Stabi mit möglichst 5 Achsen). Der Eine filmt im Standardbildmodus und korrigiert noch nicht mal den Weißabgleich, der Andere will alles "graden" und wünscht sich daher Log-Profile und 10 Bit...
    Zuletzt geändert von beiti; 04.02.2019, 00:11.

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      #3
      Vielen Dank für die schnelle und tolle Antwort, eine der besten, die ich in einem Forum unmittelbar bekommen habe. Du gehst auf meine Ausgangslage ein, hinterfragst und bringst mich gedanklich konkret weiter.

      Der Cropfaktor bei der GH5 mit EF ist ein Argument. Der Speedbooster ist preislich wirklich nicht interessant, was allenfalls machbar wäre, ist ein Kit mit z.B. dem 12-60mm Panasonic Objektiv, und für die grösseren Brennweiten der Adapter. Oder taugen die Kit-Objektive nichts? Der Preisunterschied von Kits gegenüber Body liegen bei nicht mal € 150.- resp. 350.-, je nach Lichtstärke des Objektivs (umgerechnet von CHF, ich lebe in der Schweiz).

      Die EOS-R hatte ich bislang überhaupt nicht auf dem Radar, scheint auf den ersten Blick aber video-attraktivere Features zu haben als die 5D IV, z.B. auch beim Codex. Die werde ich jetzt als Nächstes noch vertieft anschauen.

      Zu den vielen super Inputs im dritten Teil kann ich vor meinen ersten, richtigen Geh-Versuchen noch nicht sehr viel sagen, dass muss sich entwickeln. Klar ist aber – gerade als Anfänger, sowie für die Reisefotografie – lege ich Wert auf einen brauchbaren AF, sowie Benutzerfreundlichkeit für Aufnahmen aus der Hand. Und Stativ-fähig werden die ja alle sein?

      Um gleich auch noch den wesentlichen Punkt UHD selbst zu hinterfragen: Ist dieser Anspruch an eine Kamera sinnvoll, oder (dieser Satz liess mich etwas aufhorchen)...

      Zitat von beiti Beitrag anzeigen
      Sie (GH5) gehört zu den bisher wenigen Kameras, bei denen man sich die UHD-Aufnahme nicht mit allerlei Nachteilen erkauft.
      ...bin ich mit diesem Punkt noch eine gewisse Zeit zu früh und setze die Prioritäten falsch? Youtube suggeriert da möglicherweise auch einen falschen Eindruck und verfrühten Anspruch?
      Zuletzt geändert von swissbird; 04.02.2019, 06:24.

      Kommentar


        #4
        Zitat von swissbird Beitrag anzeigen
        ein Kit mit z.B. dem 12-60mm Panasonic Objektiv [...] Oder taugen die Kit-Objektive nichts?
        Die taugen schon was, aber sie sind nicht sehr lichtstark. Es gibt übrigens zwei verschiedene 12-60-Objektive von Panasonic (eines davon mit Leica-Label und ein bisschen lichtstärker, dafür deutlich teurer). Eventuell würde ich für Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen gleich noch eine Festbrennweite einplanen, z. B. das 1,7/25 (das ist nicht teuer, ca. 160 € neu).

        gerade als Anfänger, sowie für die Reisefotografie – lege ich Wert auf einen brauchbaren AF, sowie Benutzerfreundlichkeit für Aufnahmen aus der Hand. Und Stativ-fähig werden die ja alle sein?
        Brauchbarer AF ist ein weites Feld. Die GH5 hat selbst mit dem letzten Firmware-Update noch immer keinen richtig guten AF, aber immerhin einen Brauchbaren (je nach Situation - man muss hier unterscheiden zwischen automatischer AF-Feld-Wahl, Objektverfolgung, Gesichts-AF etc.). Also eine Vollautomatik im Sinne von "Ich bin Anfänger und will mich um den Fokus nicht kümmern müssen" ist das noch lange nicht; man muss den AF-Modus zumindest klug wählen oder in bestimmten Situationen auch auf AF verzichten. Video-AF ist leider eine völlig andere Baustelle als Foto-AF. Früher mit den Kleinsensor-Camcordern war das nicht so kritisch, aber die geringere Schärfentiefe der großen Sensoren - vielleicht auch noch mit UHD-Auflösung - stellen schon sehr hohe Anforderungen an den Fokus (insbesondere im Nahbereich).
        Der Video-AF der Canons mit ihren Dual-Pixel-Sensoren ist ein bisschen besser, aber auch noch lange nicht perfekt. Es gibt bei YouTube jede Menge Testvideos, wo man sich ein Bild machen kann; im Fall der GH5 muss man aufpassen, ob diese Videos vor oder nach dem letzten Firmware-Update gemacht wurden (vorher war der Video-AF sehr unzuverlässig).

        Stativaufnahmen sind mit keiner der Kameras ein Problem. Stabilisierung aus der freien Hand ist schon kritischer. Es gibt Stabilisierung im Gehäuse, Stabilisierung im Objektiv und eine Kombination daraus. Für Video ist die Stabilisierung im Gehäuse effektiver, weil sie auch die Drehachse korrigieren kann; besonders für längere Brennweiten kann es sinnvoll sein, zusätzlich auch Stabilisierung im Objektiv zu haben.

        Um gleich auch noch den wesentlichen Punkt UHD selbst zu hinterfragen: Ist dieser Anspruch an eine Kamera sinnvoll, oder [...]
        bin ich mit diesem Punkt noch eine gewisse Zeit zu früh und setze die Prioritäten falsch?
        Schwierige Frage. Hängt auch stark davon ab, was Du filmst und wie/wo die Aufnahmen wiedergegeben werden.

        Viele derzeitige Kameras (darunter die genannten Canons) leiden im UHD-Modus noch unter diversen Einschränkungen. Dazu gehört der Crop, der den Weitwinkel-Bereich kappt (könnte man an der EOS-R evtl. durch ein adaptiertes EF-S-Objektiv ausgleichen - an die DSLRs von Canon passen leider keine EF-S-Objektive).
        Eine weitere Einschränkung sind die geringeren Frameraten - wobei das schon fast ein Glaubenskrieg ist. Es gibt die eher technisch denkenden Filmer, die die geschmeidigen Bewegungen einer hohen Framerate (50 oder 60 fps) zu schätzen wissen. Es gibt aber auch die Filmlook-Fans, für die das leichte Ruckeln von 24 oder 25 fps, so wie man es aus dem Kino kennt, trotz technischer Nachteile das Maß der Dinge ist (Stichwort Sehgewohnheit). Da wirst Du Dir eine eigene Meinung bilden müssen...
        Ein weiteres Problem vieler Kameras ist, dass sie im UHD-Modus auch einen stärkeren Rolling-Shutter-Effekt haben (Verzerrungen bewegter Objekte durch zeilenweise Auslesung des Sensors - zu sehen z. B. an schnellen Schwenks, Hubschrauberrotoren etc.). Wie stark das stört, ist eine Frage der Bewegungen im Bild; wer z. B. hauptsächlich statische Einstellungen und langsame Schwenks von Landschaften macht, wird mit dem Rolling Shutter kein so großes Problem haben.
        Die GH5 ist in diesen Dingen eine Generation weiter als die Konkurrenten - aber immer noch mit Luft nach oben.

        Wenn man sich tatsächlich entschließt, heute schon aufs Maximum zu gehen und in UHD/50p zu drehen, steht man als Nächstes vor dem Problem der Nachbearbeitung. Man braucht schon einen sehr potenten Rechner, um solche Formate flüssig zu verarbeiten. (UHD hat bei gleicher Framerate stets die vierfache Datenmenge im Vergleich zu HD. Entscheidend sind nicht die komprimierten Dateigrößen, aber die Daten im entpackten Zustand.) Es gibt Ausweichmöglichkeiten (z. B. weniger stark komprimierte Intermediate-Formate und/oder Proxy-Schnitt anhand geringer auflösender Hilfsdateien), aber das macht die Sache wieder etwas umständlicher. Es stellt sich halt die Frage, ob es lohnt.

        Die letzte Frage ist, was das eigentliche Ziel ist, also wofür man den Aufwand treibt. Auf dem Fernseher ist es ja oft so, dass man aus kurzer Distanz die höhere UHD-Schärfe sieht (typische Situation bei der Vorführung im Geschäft), aber in normalem Abstand vom Sofa aus kann man HD und UHD gar nicht mehr unterscheiden. Selbst im Kino läuft nach wie vor die Mehrzahl der Filme in 2k - und kaum jemand beklagt sich über fehlende Schärfe.
        Als Besitzer eines UHD-Computermonitors muss ich allerdings zugeben, dass für mich YouTube-Videos in UHD mittlerweile durchaus einen Mehrwert haben. Das liegt wohl daran, dass man von dem Computermonitor wesentlich näher sitzt als vor dem Fernseher.

        Ich sag's mal so: Die Technik ist das Eine, die Gestaltung das Andere. Als Zuschauer wünsche ich mir erst mal gut belichtete, korrekt fokussierte Aufnahmen ohne unnötiges Gewackel, die zu einem interessanten und kurzweligen Film zusammengebaut wurden. Ich wünsche mir eine feine Tonmischung (ohne große Lautheitssprünge) und gerade auf Reisefilmen viel guten Originalton wegen der Atmosphäre (das ist die vielleicht größte Schwachstelle vieler Amateur-Reisefilme).
        Wenn all diese Elemente gegeben sind, kann UHD-Auflösung (besonders beim Anschauen am Computer) noch ein netter Bonus sein. Aber wenn ich wählen muss, ist mir ein gut gestalteter Film in HD-Auflösung eindeutig lieber als irgendein unausgegorener Blödsinn im UHD, so wie man ihn heute tausenfach auf YouTube zu sehen kriegt.

        Wenn ich mit begrenztem Budget heute eine Reisevideo-Ausrüstung zusammenstellen müsste, würde ich erst mal auf gute Stabilisierung (entweder eingebauter Stabi oder Stativ - im Idealfall beide, um flexibel zu sein) und gute Lowlight-Tauglichkeit achten. Als Nächstes würde ich mir Gedanken über Tonaufnahme in verschiedenen Situationen machen, die innerhalb der Reise auftreten können (auch Windschutz ist sehr wichtig - diese Windgeräusche sind einfach eklig). Je nach Art der Reise und je nach möglichem Zeitaufwand beim Filmen würde ich auch Wert legen auf Bedienfreundlichkeit der Ausrüstung; wenn man z. B. alles mit 1/50 oder 1/100 Sekunde belichten will und dafür in heller Umgebung Graufilter braucht, sind integrierte Graufilter (wie in guten Camcordern oder manchen Bridge-Kameras) sehr viel praktischer als die Einschraubfilter, die man an Systemkameras benutzt.
        Erst wenn ich all diese anderen Aspekte bedacht hätte, würde ich mir überlegen, ob das Filmen auch in UHD möglich und sinnvoll ist.

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          #5
          Die EOS 5D MK IV und die GH5 sind so mit die schlechteste Variante für User mit Canon-Objektiven und Videowunsch. Die IVer 5 D kauft fast kein User für den reinen Videowunsch, zudem sie nicht günstig ist. Bei Fotowunsch ist die ältere und deutlich günstigere 3er viel beliebter. Wenn eine große Palette an guten Canon-Objektiven daheim sind und die benutzt werden sollen, benutzt der Großteil für Videowunsch eine Sony A7III mit Adapter (meist Sigma MC11). Ein Teil geht sicherlich auch zur neuen EOS-R, die Nachteile wurden ja schon genannt, wie auch die nicht vorhandene Sensorstabilisierung. Die GH5 kauft aktuell fast keiner mehr neu, sie wird sogar recht oft gebraucht verkauft. Es handelt sich um eine Kamera, die zwar gewisse Stärken in der Ausstattung hat, aber von der Gesamtheit auch einige Nachteile zu verzeichnen hat. Allgemein sind die Fuji XT-3, Sony A7III und die Nikon Z6 aktuell de besten Kameras zum Filme für die Forenwelt in dem Preisbereich.

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            #6
            Abermals vielen herzlichen Dank für die unglaublich ausführlichen Antworten!

            Das Statement zu UHD überzeugt. Bei meiner Bearbeitungs-Hardware (MacBook Pro 2017 mit 16GB RAM, 1TB SSD und 3.1GHz Prozessor) meine ich, dass ich gut bedient bin, aber da wären noch die anderen, berechtigten Punkte. Kann, aber es gibt noch andere Argumente. Habe mich heute in Text und Video-Resultate der EOS R eingearbeitet, sie überzeugt mich einigermassen, aber hört man auf die diversen Statements der Reviews und auch professionellen Testberichte, wird man in der Begeisterung auch etwas gebremst. Die AF-Funktion gefällt mir bei besagten Demo-Videos äusserst gut. Und wenn ich mit einem den Fähigkeiten entsprechenden Budget einsteigen und das vorhandene Equipment möglichst weiter nutzen will, muss sie derzeit noch in der engeren Wahl bleiben.

            Vom Look her würde ich aus jetziger Sicht sagen, ich versuche es initial mit dem 25fps, sagt mir als Betrachter zu, aber da gilt es selbst auszuprobieren. Alles andere ist noch sehr schwer zu sagen, ich bin wirklich ganz am Anfang. Ich habe Interesse und Lust mit Filmen zu beginnen, aber muss zuerst noch erkennen, welche Konzepte ich verfolge, und welche Fertigungsstile mir liegen. Für die ersten Gehversuche denke ich an eine Reisedokumentation für den privaten Rahmen, inhaltlich gemischt aus Destinations-Bildern und Tagebuch von Route und Tagesablauf, den Bericht dazu würde ich aber eher per Nachvertonung anstelle ständiger „Selfie-Szenen“ gesalten...aber auch da kann es sein, dass es anders kommt. Sollte ich mit der Zeit die gewünschte Qualität erreichen, ist das Hochladen auf Youtube meiner Resultate irgendwann nicht ausgeschlossen. Dies ist heute aber ein Fernziel...ich muss zuerst laufen lernen, und dann tanzen.

            Ich bin heute noch über eine andere Kamera gestolpert, die mir auch einen recht vollwertigen Eindruck macht, und für die es einen Adapter zu EF Objektiven gibt: Die Sony Alpha 7RM2. Dort habe ich bis jetzt auch nichts zu einem Cropfaktor im Zusammenhang mit dem Adapter gefunden. Ist dem so, und wäre diese eine Alternative? Oder, wenn nicht, und wir UHD einmal komplett vergessen, gibt es klare Top-Modelle, die in meinen Raster passen?

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