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Apple iPad Pro 2021: mit M1-Chip und 12,9 Zoll Liquid-Retina-Display

Neben einem neuen iMac stellt Apple für April auch noch die neuen Varianten seines iPad Pro mit M1-Chip und 12,9 Zoll großem Liquid-Retina-Display vor.

Dieses arbeitet mit einer nativen Auflösung von 2732 x 2048 Pixel und liefert eine Pixeldichte von 264 ppi. Es arbeitet mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung sowie IPS-Technologie und erreicht eine Helligkeit von 600 nits, wobei für HDR-Inhalte eine kurzzeitige Spitzenhelligkeit von 1600 nits versprochen wird. Das Kontrastverhältnis gibt Apple mit 1.000.0001: an. Als Chip dient dem neuen iPad Pro der M1-Prozessor mit einer 8-Core-CPU und einer 8-Core GPU sowie der 16-Core Neural Engine. Apple integriert 8 Gigabyte Arbeitsspeicher für die Versionen mit 128, 256 oder 512 Gigabyte Festpeicher. Die Varianten mit 1 Terabyte und 2 Terabyte Massenspeicher kommen mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Dazu gibt es ein Pro Kamerasystem mit einem Weitwinkel-Objektiv sowie 12 Megapixel Auflösung bei Blende F1.8.

Apple iPad Pro 2021

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Das iPad Pro 2021 arbeitet mit Apples neuem M1-Chip mit einer 8-Core-CPU und einer 8-Core-GPU.

Das Ultraweitwinkel arbeitet mit Blende F2.4 bei einem Sichtfeld von 125 Grad und 10 Megapixel Auflösung. Es gibt einen optischen Zoom sowie eine Objektivabdeckung aus Saphirkristall. Videoaufnahmen beherrscht das iPad Pro dabei für UHD mit bis zu 60p. Zeilupen-Aufnahmen kann es in 1080p mit bis zu 240 Bilden aufnehmen. Dabei hat man die Wahl aus HEVC oder H.264 als Codec. Dazu kommt das neue TrueDepth-Kamerasystem, das eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Linse für Videoanrufe und Live-Streams bietet. Dabei nutzt die Kamera einen neuen Folgemodus, der selbstständig schwenkt und zoomt, um den Nutzer zu verfolgen, wenn sich dieser bewegt oder eine zweite Person ins Bild kommt. Neben 5G ist die kabellose Konnektivität via WLAN per 802.11ax Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0 machbar.

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Das 12.9 Zoll große Display des iPad Pro arbeitet mit Mini-LEDs für eine Helligkeit von bis zu 1600 nits.

Wie schon beim neuen iMac packt Apple auch ans neue iPad Pro jetzt Thunderbolt-4-Ports und erlaubt damit dann auch das Anschließen eines externen Displays mit Auflösungen bis 6K. Das Apple iPad Pro nutzt iPad OS 14.5, das Apple nächste Woche veröffentlichen wird. Es bringt unter anderem erweiterte Sprachunterstützung für Apple Pencil-Funktionen wie Kritzeln und Smart Selection, neue Emojis, Unterstützung für die neuesten Spiele-Controller und die Möglichkeit, Songtexte zu teilen. Der Akku des 12,9 Zoll iPad Pro liefert 40,88 Wattstunden und soll damit bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WLAN oder Videowiedergabe garantieren.

Das Apple iPad Pro 12,9 Zoll startet ab 1199 Euro für die Wi-Fi-Variante sowie ab 1369 Euro für das Wi-Fi+Cellular-Modell. Das kleinere 11 Zoll Modell startet ab 879 Euro mit Wi-Fi und ab 1049 Euro mit Wi-Fi Cellular. Mit Silber und Space Grau gibt es zwei Farbvarianten. Es wird ab Mitte Mai ausgeliefert und lässt sich ab dem 30. April vorbestellen. Die technischen Daten liest man hier.

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