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Razer Tomahawk: modularer, kompakter Desktop-PC mit Core i9-9980H und RTX 3080

Razer will zukünftig nicht nur mit leistungsstarken Mobil-Systemen auf dem Markt vertreten sein, sondern bringt mit dem „Tomahawk“ getauften Rechner nun auch den ersten Desktop-PC des Unternehmens in den Handel.

Der Razer Tomahawk kommt mit einem besonders kompakten Mini-ITX-Gehäuse mit Abmessungen von 21,0x 15,0 x 36,5 Zentimetern und lässt eine Grafikkarte auf Wunsch selbst installieren. Alternativ kann man aber auch bereits ein komplett ausgestattetes System kaufen. Dabei findet man hier maximal eine Nvidia GeForce RTX 3080 im Gehäuse sowie eine Intel Core i9-9980H CPU mit acht Kernen und 16 Threads. Der Arbeitsspeicher beträgt dann 16 Gigabyte DDR4 RAM - beides ist direkt auf der Hauptplatine installiert. Als Massenspeicher wird eine 512 Gigabyte große NVMe-SSD sowie zusätzlich eine zwei Terabyte große Festplatte (allerdings nur mit 5400 U/Min) angeboten. Will man den SSD-Speicher erweitern, findet man einen zusätzlichen, freien M.2-Steckplatz im Gehäuse.

Razer Tomahawk - Desktop-PC

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Der Razer Tomahawk ist ein kompakter Desktop-PC, der durch seine modulare Bauweise Komponenten austauschen lässst - darunter die Grafikkarte, die einfach in den PCIe-Slot gesteckt wird.

Um die Komponenten auszutauschen, zieht man das Fach mit der Hardware einfach aus der „Ummantelung“. Razer integriert ein 750 Watt starkes Netzteil, entsprechend steht hier also genügend Energie - eben auch für die neue RTX 3080 bereit. Die Anschlüsse auf der Rückseite umfassen einmal HDMI 2.0, viermal USB-A-3.2 Gen 2, zweimal Thunderbolt 3 sowie zweimal Gigabit-Ethernet und einmal ein 3,5 Millimeter Audio-Mikro-Kombi-Anschluss. Für kabelloses Netzwerk ist ein WLAN-Modul für Wi-Fi 6 (AX200) integriert. Das komplette Gehäuse besteht dabei aus CNC-gefrästem Aluminium und lässt sich mit RGB-Licht beleuchten. Für die Kühlung sorgen zwei 120-Millimeter-Lüfter.

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Den Einschub mit der verbauten Hardware kann man einfach herausziehen. CPU und RAM und Massenspeicher sind fest integriert. Die Grafikkarte und eine zweitere SSD lassen sich integrieren und auch die Festplatte kann man wohl austauschen.

Razer will den Razer Tomahawk noch im Dezember über die eigene Seite bestellen lassen. Die Preise starten dabei ab rund 2400 US-Dollar.

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