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Spotrocker: neue Contests mit reichlich Produktionsbudgets

Die Idee hinter Spotrocker ist einfach: Man nehme eine Marke, schreibe Produktionsbudget und Gewinne aus und lasse dann die freien Kräfte draußen walten. Was herauskommt ist meist kreativ und immer professionell.

Gerade in der derzeitigen Krise dürfe der ein oder andere vielleicht dann doch über so eine Aufgabe und die Aussicht ein paar Euro dazu zuverdienen freuen. Gleich zwei Kampagnen hat Spotrocker nun nach einer längeren Pause am Start: So wollen die derzeit sehr unter dem politischen Druck stehenden Heilpraktiker ihr Image über eine Videokampagne aufpolieren. Der Contest steht unter dem Motto „Ich will meinen Heilpraktiker“. Jeder Produzent darf mit bis zu drei selbstproduzierten Werbespots gemäß Briefing teilnehmen. „Gesucht werden aufmerksamkeitsstarke Spots, die das Wesen, die Vorteile und die Notwendigkeit des Heilpraktikers originell, unterhaltsam und einnehmend inszenieren – und den Wunsch, einen Heilpraktiker selbst zu erleben, wecken und stärken.“

SPOTROCKER Kampagnen Wera Teaser 2020 11

Für Wera startet Spotrocker getrente Wettbewerbe für Video und Foto.

Derzeit sind noch die kompletten 6.000 Euro Produktionsbudget vorhanden – wer Ideen hat sollte also schnell sein und sich hier seinen Anteil sichern. Der Gewinner des Contests geht später mit 4.000 Euro nach Hause, Platz zwei bekommt noch 2.000 Euro und Platz 3 immerhin noch 1.500 Euro. Insgesamt schüttet Spotrocker über diese Kampagne 18.000 Euro an Geldpreisen aus, wobei auch wieder die etwas gewinnen können, die sich nur die Clips anschauen und bewerten.

SPOTROCKER Kampagne HP Teaser 2020 11

Die Heilpraktiker wollen mit einer Video-Kampagne ihr Image aufpolieren.

Zum wiederholten Mal läuft zudem eine Kampagne mit dem Werkzeughersteller Wera, die unter dem Moto „Be a Tool Rebel – Be a Momentum” steht. Besonderheit dabei: Die Kampagne ist in einen Wettbewerb für Video und einen für Foto aufgeteilt. Insgesamt gibt es Geldpreise von 17.000 Euro – wobei auch hier das Produktionsbudget schon eingerechnet ist. Auch hier ist für beide Varianten noch das komplette Produktionsbudget von 4.000 respektive 2.000 Euro für die Foto-Version verfügbar.

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