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Blackmagic Fusion Studio 16.2: mehr GPU-Beschleunigung, Template-Export

Neben der neuen Version 16.2 von DaVinci Resolve und dem Update 3.1 für den Video Assist 12G HDR und RAW 1.7 aktualisiert Blackmagic auch das Fusion Studio auf Version 16.2.

Das Update fällt zwar nicht allzu umfangreich aus, bringt dafür ein paar sehr interessaten Neuerungen. Mit dabei ist nun die Unterstützung für eine GPU-Beschleunigung von Hintergründen mit Verlauf, digitalen Videoeffekten (DVE), Corner-Pinning sowie stereoskopischen 3D-Effekten und mehr. Das Update bringt dafürber hinaus verfeinerte Einstellungen für die Masken-Werkzeuge, wie „Write On/Off“, „End-cap Style“. Auch neue Anzeigeoptionen für Ordner und Makros in der Effektbibliothek sind mit dabei und zudem lässt sich die Umkehrung des zeitlichen Verhaltens im Keyframe-Editor beeinflussen.

blackmagic fusion studio 16 web

Ab sofort lassen sich gespeicherte Node-Kombinationen aus Fusion Studio 16.2 exportieren und dann als Vorlage in DaVinci Resolve einlesen .

Interessant ist, dass Blackmagic jetzt auch Übergangsvorlagen in Fusion unterstützt und das RED SDK 7.2.1 mit integriert, womit sich bereits Dateien der kommenden RED Komodo Kamera bearbeiten lassen sollen. Daneben optimieren die Entwickler OpenEXR für Linux und erlauben nun den „Fusion Transition Template Support“. Das bedeutet, dass sich gespeicherte Node-Kombinationen in der Software ab sofort quasi als Plug-ins in DaVinci Resolve nutzen lassen. Dafür kopiert man die gespeicherte Datei einfach in den Templates-Ordner von DaVinci Resolve. Das kostenfreie Update für Fusion Studio 16.2 hat Blackmagic hier bereitgestellt.

 

 

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