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DJI Mavic Mini: Film-Drohne ohne Flugschein- und Registrierpflicht

Genau ein Gramm unter der inzwischen geltenden Fluggewichtsgrenze von 250 Gramm liegt die neue Mavic Mini, die somit jeder fliegen lassen kann – ganz ohne FĂŒhrerschein und Registrierpflicht.

UPDATE: Wir haben bereits einen Test zum Mavic Mini Online

Die Kamera der Mavic Mini arbeitet mit einem 1/2,3-Zoll-Sensor. Sie kann Videos mit 2,7K mit bis zu 30 Bildern oder 1080p mit bis zu 60 Bildern aufzeichnen und Fotos mit bis zu 12 Megapixel schießen. Sie hĂ€ngt, wie man es bereits kennt, an einem dreiachsigen motorisierte Gimbal. Die Filmdrohne soll mit einer Akkuladung satte 30 Minuten in der Luft bleiben können. Das dĂŒrfte zwar wie ĂŒblich ein eher optimistischer Wert sein, doch Ă€hnliche Angaben macht DJI auch fĂŒr die anderen Mavic-Modelle. Wir schließen daraus, dass die Mavic Mini zumindest mal nicht wesentlich kĂŒrzer in der Luft bleiben kann als ihre großen Geschwister.

DJI MavicMini Outdoor23

zusammengeklappt ist die Mavic Mini gerade mal so groß, wie ein Handteller.

Gesteuert wir die Mavic Mini mittels der DJI Fly App. Das Signal der Wi-Fi-Verbindung [[1]]liefert eine stabile Steuerung und ein Echtzeit HD-Feed fĂŒr eine scharfes, zuverlĂ€ssiges Flugerlebnis. Die Sichtsensoren und das GPS sollen das prĂ€zise Schweben verbessern und einen stabilen Flug ermöglichen, sowohl in InnenrĂ€umen als auch im Freien. Die App bietet drei Modi: Der Positionsmodus (P) dient dem einfachen Standardflug. Wer nur Fliegen will und die Aufnahmen eher Nebensache sind nutzt den Sportmodus (S) und Content-Ersteller wĂ€hlen den CineSmooth-Modus (C), um das Abbremsen zu verlangsamen und kinoreife Aufnahmen zu erhalten. Zudem kann man die man noch verschiedene Flugmodi nutzen in denen die Drohne sich zum Beispiel kreisend um einen Punkt dreht. Auch dien Flughöhe lĂ€sst sich vordefinieren.

DJI MavicMini Lieferumfang

Zur Mavic Mini Im Lieferumfang der Fly More combo gehört ein Propellerschutz, der fĂŒr Einsteiger sinnvoll ist. Ansosten gibt es auch mehr beigelegte Propeller und Akkus.

Die Mavic Mini wiegt entsprechend 249 Gramm, soll aber dennoch an die Mavic-Serie anknĂŒpfen, die durchaus auch im professionellen Bereich zum Einsatz kommt. Mit der Mavic Mini hat man besonders die Reise-Filmer im Visier, denn die 250 Gramm sind in vielen LĂ€ndern die Grenze, ab der man eine Drehgenehmigung benötigt. Die Mavic Mini soll damit durchaus auch Einsteiger ansprechen, die sich mit Formalien nicht groß aufhalten wollen, wobei DJI sehr eindeutig darauf verweist, dass man sich vor dem Flug ĂŒber die örtlichen Regeln informieren muss. Zudem integriert DJI das bekannte Geofencing, damit das FluggerĂ€t in kritischen Bereichen gar nicht erst abheben kann.

DJI MavicMini Anwendung

Mit der kleinen Drohne will DJI die Zielgruppe erweitern und Einsteiger ansprechen.

Die Mavic Mini lĂ€sst sich ab sofort vorbestellen und soll dann ab Mitte November ausgeliefert werden. Die Standardversion kommt mit Fernbedienung, einer Batterie, zusĂ€tzlichen Propeller und kostet 399 Euro. FĂŒr 499 Euro gibt es die Mavic Mini Fly More Combo, die zudem einen 360° -Propellerschutz, eine Zwei-Wege-Ladestation, insgesamt drei Batterien, drei SĂ€tze zusĂ€tzlicher Propeller und eine Tragetasche enthĂ€lt. Mit dem Propellerschutz dĂŒrfte das Startgewicht dann allerdings ĂŒber 250 Gramm liegen.

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