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Apple iPhone Xr, Xs, Xs Max: leicht verbesserte 4K-OLED-Smartphones

Apple bringt mit dem iPhone Xs und Xs Max ein eher leicht verbessertes Update fĂŒr das Jahr 2018 seines iPhone X. Letzteres wird es ĂŒbrigens nicht mehr geben, dafĂŒr steigt der Preis fĂŒr die Top-Version weiter.

Eher unĂŒblich fĂŒr Apple, sind ja bereits im Vorfeld einige Details zu den neuen „Edel-Mobiltelefonen“ der iPhone-Serie nach Außen gedrungen. Jetzt haben die Kalifornier die Details fĂŒr das iPhone Xs und Xs Max vorgestellt. Auch den neuen Varianten fehlt der Touch-ID-Fingerabdrucksensor, stattdessen setzt Apple weiter auf die 3D-Gesichtserkennung via Face-ID. Beide Modelle unterscheiden sich optisch kaum vom iPhone X aus dem Jahre 2017, bedeutet, dass das Display nahezu den kompletten Rahmen einnimmt, weshalb auch die Gestensteuerung des VorgĂ€ngers weiter Bestand hat.

Die Unterschiede zwischen den neuen Modellen ist die OLED-Display-GrĂ¶ĂŸe: 5,8 Zoll fĂŒr das iPhone Xs mit einer Auflösung von 2436 x 1125 Pixeln und 458 ppi, womit es die Abmessungen mit dem iPhone X von 2017 teilt. Das Xs Max setzt auf ein 6,5 Zoll großes OLED-Display und ist damit das grĂ¶ĂŸte iPhone, das jemals vorgestellt wurde. Es liefert eine Aufllösung von 2688 x 1242 Pixel bei gleicher Pixeldichte von 458 ppi. Beide Displays sind HDR-fĂ€hig, 625 cd/mÂČ hell und sollen ein dynamisches KontrastverhĂ€ltnis von 1 Million:1 abdecken. Per True-Tone-Technologie unter Zuhilfenahme eines entsprechenden Sensors, passen die GerĂ€te die Farbgebung und Helligkeit an das Umgebungslicht an.

Apple iPhone Xr, Xs und Xs Max vorgestellt

Besonders wichtig ist natĂŒrlich das Kamera-Modul, weshalb Apple hier mit einer neuen 12-Megapixel-Dual-Hauptkamera aufwartet. Die Helligkeit liegt hier bei f/1.8 (Weitwinkel) sowie f/2.4 (Teleobjektiv), der integrierte optische Bildstabilisator soll vor Verwackelungen schĂŒtzen, immerhin zoomt das iPhone jetzt auch optisch bis zu 2-fach. 4K-Videos macht das iPhone Xs und Xs Max mit 24, 30 und 60 Bildern in der Sekunde. Im HDR-Modus sind es maximal 30 Bilder. Zeitlupen-Videos in 1080p kann das Smartphone mit bis zu 240 Bildern in der Sekunde erstellen. Mittels „Smart HDR“ kreiert das neue iPhone jetzt ein HDR-Foto automatisch aus mehreren Aufnahmen. Als Format lĂ€sst es fĂŒr Video die Wahl aus H.264 und H.265.

Auch beim "Antrieb" legt Apple nach und baut jetzt den A12-Bionic-Prozessor ein, welcher im sieben Nanometer-Verfahren gefertigt wird und 15 Prozent schneller als der A11-Bionic sein soll. Daneben ist der Energieverbrauch laut Apple um bis zu 50 Prozent reduziert, was ein großer Schritt nach vorne sein dĂŒrfte. Weitere Ausstattungsmerkmale sind WiFi (802.11ac), MIMO, NFC und Bluetooth 5.0. Der Akku soll sich kabellos in nur 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent laden lassen, wobei die Laufzeit je nach Modell zwischen einer halben (Xs) und bis zu 1,5 Stunden (Xs Max) lĂ€nger sein soll als beim VorgĂ€ngermodell.

Beide Modelle stecken in einem nach IP68-Standard geschĂŒtztem GehĂ€use und sind so bis zu 30 Minuten in einer Tiefe von maximal zwei Metern wasserdicht. Es wird sie mit 64, 256 und 512 Gigabyte SpeicherkapazitĂ€t geben. Dabei startet das iPhone Xs bei 1149 Euro, das iPhone Xs Max bei 1249 Euro. Die 256-Gigabyte-Variante kostet 1319 Euro respektive 1419 Euro. FĂŒr das am besten ausgestattete Modelle legt man beim iPhone Xs 1549 Euro und beim Xs Max 1649 Euro auf den Ladentisch. Vorbestellt werden können alle Modelle ab heute, verfĂŒgbar sind sie ab dem 21. September. Die technischen Daten hier.

Apropos: Mit dem iPhone Xr gibt’s noch ein etwas gĂŒnstigeres Modell (ab 849 Euro), das ein LCD-Display bietet und ĂŒber nur eine RĂŒckkamera verfĂŒgt. Es ist ab dem 19. Oktober vorbestellbar und ab dem 26. Oktober verfĂŒgbar. Die technischen Details zu diesem Modell findet man hier.

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Link zum Hersteller: Apple - iPhone Xr, Xs, Xs Max

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Das iPhone Xs Max ist Apples neues Topmodell -  es misst 6,5 Zoll und kostet mit 512 Gigabyte SpeicherkapazitĂ€t satte 1649 Euro.

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Das iPhone Xr hat kein OLED-Display integriert und muss auf eine zweite RĂŒckkamera verzichten. Trotzdem startet es noch immer ab einem Preis von 849 Euro.

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