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Philips PUS7600-Serie: UHD-Fernseher mit 48, 55 und 65 Zoll

Die von Philips Anfang dieses Jahres angekündigten UHD-Fernseher der 7600er-Reihe kommen nun auf den Markt. Alle sind mit dem charakteristischem Ambilight ausgestattet und zeigen native 3840 x 2160 Pixel.

Die 7600er sind namensgebend mit Bildschirmdiagonalen von 48 (48PUS7600), 55 (55PUS7600) und 65 Zoll (65PUS7600) ausgestattet und arbeiten mit Android 5.0 (Lollipop). Dadurch gewähren sie Zugriff eine Vielzahl an TV-Apps und Video-On-Demand-Angebote wie Maxdom, Netflix oder Amazon Instant Video. Ferner eröffnen sich dadurch neue Steuerungs-Optionen, wie etwa eine Sprachsuche. Für den Download der zahlreichen Apps haben die Fernseher 16 Gigabyte internen Speicher, welcher sich durch Anschluss einer externen Festplatte oder eines Sticks erweitern lassen.

Anhand des dreiseitigen Ambilights beleuchten die Philips-Fernseher die Wand im Hintergrund entsprechend der Farbgebung des Bildes auf dem TV-Schirm. Jeder Fernseher ist mit einem Quad-Core Prozessor ausgestattet, der für die Berechnung der Bildoptimierungstechnologie „Pixel Precise Ultra HD“ und eine berechnete Bildwiederholrate von bis zu 1.400 Hertz zuständig ist. Das Panel selbst arbeitet mit bis zu 100 Hertz – insgesamt sollen aber ruckelfreie und „fließende“ Bewegungen auf dem Monitor gewährleistet sein.

Natürlich reihen sich noch diverse anderen Bildverbesserungen in die Feature-Liste: „Colour Booster“ für bessere Farben und natürliche Hauttöne, Micro Dimming Pro für verbesserte Kontraste und der interne Upscaler, welcher auch Full-HD-Inhalte auf nahezu UHD „heben“ soll.

Beim Standfuß hat Philips offenbar dazugelernt und verbaut nicht mehr ein so wackeliges Pendant, wie bei ersten UHD-Generationen, etwa dem Philips 65FL9708 S/12 (Test in Ausgabe 03/2014). Jetzt steht das Display auf je einem links und rechts angebrachten Sockel, womit eigentlich nichts mehr wackeln dürfte.

Insgesamt gibt es vier HDMI- (alle mit HDCP 2.2 und bis zu 2160p60) und drei USB-Anschlüsse. Als analoge Buchsen gibt es einmal Scart sowie Component mit Stereo-Cinch. Alternativ zum WiFi bekommt man eine Netzwerkbuchse an die Hand gelegt und Audio lässt sich digital, sowie per Kopfhörerbuchse abgreifen. Das Empfangsmodul liefert zwei mal DVB-T/T2/C/S/S2.

Direkt unterstütze Videoformate sind laut Datenblatt: AVI, MKV, H264/ MPEG-4 (AVC), MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, WMV9/VC1 und HEVC.

Philips 48PUS7600, 55PUS7600 und 65PUS7600 sind ab August für jeweils 1.899 Euro, 2.399 Euro und 3.499 Euro im Handel.

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Link zum Hersteller: Philips - 48PUS7600, 55PUS7600, 65PUS7600
 
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Die neuen UHD-Fernseher 48PUS7600, 55PUS7600 und 65PUS7600 liefert Philips ab August aus. Alle drei zeigen native 3840 x 2160 Pixel und sind mit Philips charakteristischem Ambilight ausgestattet.
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