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VIDEOAKTIV: Einbein-Stative für Videojournalisten

Das immer schneller werdende Geschäft mit dem bewegten Bild fordert teils sehr schnelle und personell abgespeckte Produktionsmethoden. Dazu gehören auch Einbein-Stative, wie die drei Modelle von Manfrotto, E-Image und Rollei im Test.

Wenn es schneller gehen muss, dann zählt ein die leichter und schneller Umgang mit dem Stativ. Wir haben drei Video-Einbein-Stative zwischen 190 und 333 Euro getestet. Mit dabei ist das Manfrotto MVM500A. Manfrotto kann man als Erfinder des Einbein-Stativs mit den drei kleinen Füßen am unteren Ende bezeichnen.

Der Hintergrund für die neue Gattung: Gerade wenn man als Einzelkämpfer unterwegs ist spielt der Transport im häufig über 10 Stunden dauernden Arbeitseinsatz eine Rolle, denn neben dem Stativ gilt es schließlich Licht und Tonequipment zu schleppen. Wer bereits auf dem Weg zur Messe unter der Last stöhnt hat zu viel dabei – doch dann ist es schon zu spät.

Im Video zeigen wir wie sich die Stative bedienen lassen, welche Vorzüge sie haben und haben Testaufnahmen damit gemacht. Natürlich gehört das Video wieder zu einem großen Test, den wir in der VIDEOAKTIV 5/2014 veröffentlichen – dann entsprechend mit detaillierten Erkenntnissen, wann man was von Einbeinstativen allgemein und von den Testkandidaten Manfrotto MVM500A, E-Image MA70 Monopod und Rollei iFootage Mogipod 1 halten darf.

(jos)
Video-Einbein-Stative: von Manfrotto, E-Image und Rollei

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Camcorder-Vergleich

Link zum Hersteller: VIDEOAKTIV - VIDEOAKTIV

Einbeinstative-08469 News
Die drei Testkandidaten haben, auch wenn sie auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen, ganz unterschiedliche Eigenschaften.
Einbeinstative Sauer
Joachim Sauer erklärt im Video was die Testkandidaten drauf haben - den gesamten Test gibt es dann ab 15 Juli in der VIDEOAKTIV 5/2014.
 

 

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