Apple iMac: ab sofort günstigeres Modell

Apples iMac-Sparte startete bislang bei einer Größe von 21,5 Zoll zu einem Preis von 1299 Euro. Offensichtlich war das Einigen zu teuer, weshalb das kalifornische Unternehmen nun eine etwas günstigere, aber auch abgespeckte Version in den Store aufnimmt.

Die neue Variante startet nun zum Preis von 1099 Euro, also 200 Euro weniger als bisher. Damit solch eine Ersparnis zustande kommt, wird aber logischerweise bei der Ausstattung gespart. Anstatt eines Intel Quad-Core i5 mit 2,7 Gigahertz arbeitet in der günstigeren Variante nur noch ein Dual-Core i5 mit 1,4 Gigahertz, wie man ihn aus dem MacBook Air kennt. Dieser ist also deutlich schwächer auf der Brust, als die der anderen Varianten.

Der Arbeitsspeicher bleib mit 8 Gigabyte gleich, anstatt einer ein Terabyte großen Festplatte gibt’s aber nur noch 500 Gigabyte Speicherkapazität. Auch die Grafikeinheit hat Apple angepasst: Anstatt einer einigermaßen starken Nvidia-GPU werkelt lediglich noch ein Intel HD Graphics 5000-Chip auf der Platine.

Der integrierte Flash-Speicher ist 256 Gigabyte groß. Das IPS-Display ist gleich der anderen 21,5 Zoll-Modelle und löst mit 1920 x 1080 Pixel auf. Am Gerät gibt’s einen SDXC-Kartenleser sowie vier USB 3.0- und zwei Thunderbolt-Schnittstellen. Daneben integriert Apple noch einen Mini-DisplayPort-Ausgang und eine Netzwerk-Buchse. Der iMac kommuniziert auch kabellos via WLAN oder Bluetooth.

Die günstigere Variante des 21,5 Zoll iMac ist ab sofort im Apple-Store erhältlich.

(pmo)
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Der günstigere iMac ist mit einer schwächeren CPU und Grafikeinheit ausgestattet, kostet aber auch 200 Euro weniger.

 

 

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