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Dell Precision M4800, M6800, T3610, T5610, T7610: neue Workstations

Dell hat im Workstation-Markt ein breite Stellung und baut diese mit fünf neuen Modellen weiter aus. Mit der Precision M4800 und M6800 gibt es zwei mobile Workstation für das Arbeiten unterwegs. Die Precision T3610, T5610 und T7610 sind stationäre Rechner im Tower-Gehäuse, wobei letztere die bisher leistungsstärkste Tower-Workstation auf dem Markt sein soll. Die mobilen Workstations ...

Die mobilen Workstations M4800 und M6800 sind mit 15,6-Zoll-Quad-HD+-IGZO-Panels ausgestattet für native 3.200 x 1.800 Pixel oder kommen alternativ mit einem 17,3-Zoll-Display, das sich via 10-Finger-Multitouch-Technologie steuern lässt. Je nach Ausstattung werkelt ein Intel-Core-i5 oder i7-Prozessor (Extreme Edition) auf dem Mainboard und es gibt bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 1866-MHz. Bei der Grafikkarte stehen sowohl Chipsätze von Nvidia (Quadro) oder AMD (Fire Pro) zur Verfügung. Maximal 8 Gigabyte Grafikkspeicher gibt’s im M6800 mit der Nvidia Quadro-K5100M, womit selbst aufwändige 3D-Produktionen kein Problem sind. Als Datenspeicher arbeitet eine SATA-Hybrid-Festplatte mit bis zu 500 Gigabyte oder eine 256 Gigabyte SSD in den mobilen Rechnern.

Optional gibt es eine WiGig-Docking-Lösung, worüber die kabellose Kommunikation mit einem externen Bildschirm oder Projektor funktioniert. Mit Waves MaxxAudio Pro soll auch das Hörerlebnis nicht zu kurz kommen.

Die Akku soll für einen kompletten Tag reichen, für Notfälle gibt’s einen zusätzlichen Aufsatzakku. Mittels Verschlüsselung, erweiterter Authentifizierung und modernen Anti-Schadsoftware-Programmen sollen die Geräte bestens vor ungewolltem Fremdzugriff geschützt sein.

Die M4800 Workstation ist bei Dell ab 2027 Euro zu haben. Die M6800 kostet ab 2613 Euro. Beide Preise verstehen sich zuzüglich Steuer und Versandkosten.

Stationäre Workstations

Die neuen T3610, T5610 und T7610 kommen jeweils mit vorinstalliertem Windows 8 und sind je nach Ausstattung mit einem Intel Xeon E5-1600 v2 Prozessor mit bis zu sechs Kernen oder ein oder zwei Intel Xeon E5-2600 v2 Prozessoren mit bis zu zehn Kernen respektive zwölf Kernen ausgestattet. Als Grafikkarte kommen auch hier je nach Wahl AMD Fire Pro Boards (bis W7000) oder Nvidia Quadro Karten (bis K5000) zum Einsatz. Die T7610 kann dabei bis zu zwei Nvdidia Quadro K6000 aufnehmen.

Der Arbeitsspeicher taktet wie bei den mobilen Kollegen mit 1866 Mhz und kann bei der T3610 und T5610 maximal 128 Gigabyte und bei der T7610 bis zu 512 Gigabyte betragen. Bei den Speicherlaufwerken hat der Nutzer die Wahl aus 3,5 Zoll oder 2,5 Zoll SAS oder SSD-Speichern. Bei den Festplatten jeweils mit maximal drei Terabyte, bei den SSDs maximal 512 Gigabyte.

Die Leistungsdaten sprechen eine deutliche Sprache. Dell sieht die leistungsfähigen Desktop-Rechner gerade für „wissenschaftliche Analysen, professionelles Engineering und komplexe 3D-Modellierung optimiert“.

Auf der Dell-Homepage lassen sich die Workstations ab sofort individuell zusammenstellen. Die Preise beginnen für die T3610 bei 1029 Euro, für die T5610 bei 1779 Euro und die T7610 bei 2509 Euro. Jeweils zuzüglich Steuer und Versand.

(pmo)
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Die mobilen Workstations umfassen die neuen Modelle M4800 und M6800 mit bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte Nvidia Quadro-K5100M Grafikchip.
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Der Akku von M4800 und M6800 soll bis zu einem Tag reichen. Danach lässt sich ein Ersatzakku aufstecken.
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Bei den stationären Workstations erweitert Dell um die T3610, T5610 und T7610.

 

 

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