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CES 2013: Full-HD-Cams bis 300 Euro - JVC GZ-E300, E305, EX310, EX315

Mit den Einsteiger-Cams geht es bei JVC weiter - ebenfalls zur CES gibt es die Modelle GZ-E300, GZ-E305 sowie GZ-EX310 und GZ-EX315. Die vier AVCHD-Camcorder richten sich mit ihrem günstigen Preis ebenfalls an Filmneulinge und sind in der Lage Full-HD-Videos mit 50i zu erstellen. Der 1/5,8 Zoll CMOS-Sensor löst mit 2,5 Megapixeln auf.  Im Grunde ähneln sie damit den Schwestermodellen der ...

Im Grunde ähneln sie damit den Schwestermodellen der GZ-E100 und GZ-E105, die wir bereits an dieser Stelle vorgestellt haben.

Der rahmenlose 7,6 Zentimeter große und mit 230.000 Pixel auflösende Touch-LCD dient der Bildkontrolle und Steuerung der Cam. Das Videoformat beträgt hier ebenfalls MPEG-4 mit einer AVC/H.264-Kompression, wobei alle 300er-Modelle in der Lage sind auch in einem SD-Modus aufzuzeichnen. Darüber hinaus speichern der EX310 und EX315 das Video auf Wunsch auch als iFrame mit bis zu 1280 x 720 Pixel. Neben einem 40fachen optischen Zoom, kommen die Camcorder mit einem 60fachen Dynamik-Zoom und einem digitalen 200fachen daher. Sie unterstützen SDHC- und SDXC-Speicherkarten mit bis zu 128 Gigabyte Fassungsvermögen. Die Camcorder speichern AVCHD-Videos mit einer Datenrate von 24 MBit in der Sekunde.

Zusätzlich zum Bildstabilisator (A.I.S) gibt es einen automatischen sowie manuellen Weißabgleich, eine Gesichts- und Lächelerkennung und Zeitraffer-Funktion. Der „Instant-Digest-Modus" markiert automatisch wichtige Aufnahmen und fasst diese zu einem eigenen Film zusammen, den die Cam anschließend direkt wiedergibt. Die GZ-300-Modelle sind zudem in der Lage Fotos mit maximal 8,3 Megapixel (interpoliert) zu erstellen. Dabei ist auch das gleichzeitige Aufnehmen von Full-HD-Videos und Fotos mit 2 Megapixeln machbar. Die Videos lassen sich zudem in einer „Extrem-Zeitlupe" wiedergeben, wie „extrem" diese letztlich ausfällt, können wir den technischen Daten leider nicht entnehmen.

Auch hier unterstützt JVC den direkten Upload für Facebook und YouTube. Unterschied zwischen den Modellen: Der E305 besitzt zusätztlich eine LED-Leuchte – beim E300 gibt's diese nicht. Außerdem sind die Modelle EX310 und EX315 W-LAN-fähig, wobei letzterer hier mit einem LED-Licht ausgestattet ist. Die drahtlose Netzwerkfunktion erlaubt dann unter anderem die Zuordnung geografischer Daten oder den kabellosen Datentransfer zu Smartphone und Tablet.

Der Preis für den GZ-E300 und GZ-305 liegt bei rund 260 Euro. Die W-Lan-fähigen Modelle GZ-EX310 und GZ-EX315 sind für 300 Euro angedacht. Auch hier gehen wir davon aus, dass man das kleinere Modell recht schnell bei Discountern günstiger findet, während der EX315 dem Fachhandel vorbehalten ist und im Preis stabiler gehalten werden soll. Die Camcorder sind noch im Januar zu haben.

(pmo)
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Link zum Hersteller: JVC
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JVC GZ-E305BEU back web kl
Über den 7,6 Zentimeter großen Touchscreen lassen sich die Cams bedienen sowie das Bild kontrollieren.
JVC GZ E300B web kl
Der GZ-E300 kommt ohne Videoleuchte, kostet aber gleich viel wie der GZ-E305 und kann ebenfalls Full-HD-Video aufzeichnen.
JVC GZ E315 web kl
Sowohl der GZ-EX310 als auch der GZ-EX315 sind WiFi-kompatibel. Der GZ-E300 und E305 müssen darauf verzichten.

 

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