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Apple iMac: schneller, schmaler und mit besserem Display

Apples neuer iMac ist da und kommt mit schnellerem Prozessor, besserem Display und einer neuen Speichermethode namens Fusion Drive. Ferner hat der in Kalifornien ansässige Hersteller das aus Aluminum und Glas bestehende Gehäuse um bis zu 40 Prozent geschrumpft. Der Rand des neuen iMac misst damit in der Tiefe gerade mal fünf Millimeter. Dieser sieht also nicht nur schick aus, sondern hat ...

Dieser sieht also nicht nur schick aus, sondern hat auch unter der Haube einiges zu bieten. Als CPU integriert Apple wahlweise Intel Core i5 Prozessoren oder Intel Core i7 Prozessoren mit 2,7 bis 3,2 Gigahertz. Daneben gibt es je nach Konfiguration eine Nvidia Geforce GT 640M, 650M oder eine GTX 660M respektive eine GTX 675 MX. Standardmäßig sind bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 1600 Megahertz verbaut. Dieser lässt sich auf Wunsch auf bis zu 32 Gigabyte erweitern. An Speicherträgern gibt es wahlweise eine drei Terabyte große Festplatte oder einen flotteren, bis zu 768 Gigabyte großen Flash-Speicher. Die neue Fusion Drive Technologie kombiniert dabei 128 Gigabyte Flash-Speicher mit einer Standard 1 Terabyte- oder 3 Terabyte-Festplatte um Lese- und Schreibleistung zu optimieren.

Der iMac ist mit Bildschirmdiagonalen von 21,5 und 27 Zoll ausgestattet. Das neu entwickelte Display zeigt laut Apple um 75 Prozent weniger Reflexionen und soll gleichbleibend gute Farben und Kontrast bieten. Dafür hat Apple das Panel mit einer Anti-Reflexionsschicht ausgestattet. Jedes Display wird dabei individuell kalibriert. Wie schon beim neuen MacBook Pro integriert der Hersteller zwei Thunderbolt-Schnittstellen. Im Vergleich zum mobilen Pendant hat der iMac allerdings vier USB 3.0-Anschlüssen an Bord.

Ab November ist der 21,5-Zoll iMac mit 2,7 Gigahertz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,2 Gigahertz und Nvidia GeForce GT 640M für 1.349 Euro erhältlich. Mit 2,9 Gigahertz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 Gigahertz und Nvidia GeForce GT 650M ist er für 1.549 Euro zu haben.

Ab Dezember ist der 27-Zoll iMac mit 2,9 Gigahertz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 Gigahertz und Nvidia GeForce GTX 660M für 1.879 Euro erhältlich. Mit 3,2 Gigahertz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und Nvidia GeForce GTX 675MX liegt der Preis bei 2.049 Euro.

Ferner gibt es auch einen neuen Mac mini, der ab heute zu haben ist. Mit 2,5 Gigahertz Dual-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 Gigahertz, 4GB Arbeitsspeicher und einer 500 Gigabyte Festplatte kostet dieser 629 Euro.

Mit 2,3 Gigahertz Quad-Core Intel Core i7 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 Gigahertz, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 1 Terabyte Festplatte ist er für 829 Euro erhältlich. Der Mac mini mit 2,3 Gigahertz Quad-Core Intel Core i7 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 Gigahertz, OS X Server, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei 1 Terabyte Festplatten ist für 1.029 Euro zu beziehen.

(pmo)
Link zur News: Apple 13 Zoll MacBook Pro

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Link zum Hersteller: Apple
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Apple imac 2012 web kl
Der neue iMac kommt wahlweise mit einer 21,5 Zoll oder 27 Zoll großen Bildschirmdiagonale. Das neue Display ist mit einer Anti-Reflexionsschicht versehen.
Apple imac 2012 27 5 web kl
Das Gehäuse hat Apple um bis zu 40 Prozent reduziert. Der Rahmen misst in der Tiefe gerade einmal fünf Millimeter.

 


 

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