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Photokina 2012: Cyberlink Power Director 11 - ultimative Suite

Cyberlink kündigt zur Photokina 2012 die neueste Variante des PowerDirectors an. Neben optischen Verbesserungen hat das Programm in Version 11 auch die ein oder andere neue Funktion spendiert bekommen. Zudem gibt es neben Deluxe- und Ultra-Variante erstmals eine Ultimate-Version, die mit Anbindung an weitere Cyberlink-Programme eine komplette Medien-Suite darstellt. Neu im Power Director 11 ...

Neu im Power Director 11 ist die Unterstützung für 2K- und 4K-Videomaterial, außerdem soll die True Velocity Unterstützung für eine verbesserte Leistung mit entsprechenden GPUs sorgen. Eine leichte Überarbeitung haben der Titel-, Menü- und PiP-Designer spendiert bekommen – außerdem ist das Vorschaufenster nun von der eigentlichen Programmoberfläche lösbar. Die Farbkorrektur ist um neue Parameter erweitert worden. Auffälligste Neuigkeit ist aber ohne Zweife die Inhaltsanalyse, mit ihr erkennt der Power Director 11 bestimmte Merkmale in einem Clip, etwa einen Schwenk, einen Zoom oder ein Gesicht und markiert diese auf einer eigenen Timeline. Der Abschnitt lässt sich dann per Klick anwählen und auf Wunsch in die Timeline des Projekts übertragen. Auch negative Eigenschafte wie Wackler oder schlechte Lichtverhältnisse zeigt das Programm so auf.

Ferner beherrscht der Power Director 11 nun einen Ripple-Editing-Modus, wodurch beim Einschieben eines Videoclips die dahinter liegenden automatisch verschoben oder auf Wunsch auch überschrieben werden. Das integrierte Bildstabilisierungs-Werkzeug soll nun noch besser funktionieren und außerdem packt Cyberlink in die Ultra-Version noch 10 New Blue Effekte – in der Ultima-Variante sind es gar 32. Letztere Programm-Version stellt eine eigene Medien-Suite dar, die mit dem neuen Color Director und dem neuen Audio-Director geliefert wird. Aufgrund der direkten Anbindung an die Werkzeuge kann der Cutter sein Material programmübergreifend bearbeiten. Der Color Director dient der digitalen Farbanpassung, mit ihm kann der Cutter Farbtöne, Licht und die Farben bewegter Motive ändern. Der Audio Director ist eine fortgeschrittene Audio-Komponente für das Korrigieren von Nebengeräuschen sowie das Mischen und Aufnehmen von mehreren Audio-Spuren, auch mit Soundeffekten. In der kleinen Deluxe-Version fehlt das Premium-Inhaltspaket, die neue Inhaltsanalyse - außerdem verzichtet der Hersteller hier unter anderem auf die 3D-Eigenschaften sowie die 2K- und 4K-Unterstützung.

Der PowerDirector 11 ist ab sofort erhältlich. Die kleinste Variante ist für 70 Euro zu haben, die Ultra-Fassung gibt es für rund 90 Euro. Die Ultimate Suite mit Color- und Audio Director sowie NewBlue Effekten und drei Design-Paketen von Cyberlink wird für 250 Euro zu haben sein. Die Ultimate-Version mit NewBlue Effekten sowie drei Design-Paketen von Cyberlink, aber ohne den Color und Audio-Director ist für 130 Euro verfügbar.

Die teuerste Variante stellt die Directors Suite für 300 Euro dar. In ihr ist zusätzlich noch der Photo Director 4 enthalten. Updates von früheren Programm-Versionen sind ab 60 Euro zu haben.

In der aktuellen VIDEOAKTIV 06/2012 haben wir den Power Director 11 in der Ultra-Fassung bereits getestet. Im Vergleich dazu stehen das neue Pinnacle Studio 16 sowie das Magix Video deluxe 2013 Plus. Außerdem haben wir heute einen neuen Praxis-Test in unserer Praxis- und Technik-Kategorie für Sie veröffentlicht. Dort beschreiben wir unsere Erfahrungen mit dem neuen AVCHD-Struktur-Export im Pinnacle Studio 16 Plus sowie dem Power Director 11 Ultra.

Apropos: VIDEOAKTIV sucht wieder drei Kandidaten für einen Leser-Test des PowerDirectors 11. Bewerben Sie sich einfach direkt in diesem Forum-Newsbeitrag. Wir suchen wieder einen Einsteiger, einen Aufsteiger oder Umsteiger von einem anderen Programm sowie einen engagierten Cutter. Schreiben Sie uns was Sie schneiden und warum Sie die Software gerne testen möchten.

Die von uns gewählten Kandidaten erhalten dann eine E-Mail mit einem Fragebogen, der innerhalb von zwei Wochen ausgefüllt an die Redaktion zurückgeschickt werden sollte. Daraus erstellen wir dann den Lesertest.

 

Update 24. September 2012

Director Suite Videovorstellung

Inzwischen sind die drei Tester für den Lesertest ausgewählt. Wir bieten jedoch zur Director Suite inzwischen auch ein Video an, in dem man die Neuerungen genauer erleben kann.

(pmo)

Alle Photokina-Neuheiten: Newsportfolio

 

Newsübersicht - Editing
Schnittsoftware - Vergleich

Link zum Hersteller: Cyberlink
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Cyberlink PD11 Ultimate Suite web kl
Die neue Ultimate-Suite beinhaltet den Color- und Audio-Director sowie 32 New Blue Effekte sowie Designpakete von Cyberlink. Die "kleinere" Ultimate-Fassung verzichtet auf die beiden neuen Director-Programme hat aber auch alle Effekt-Pakete an Bord.
Cyberlink PD11 Deluxe Ultra web kl
Neben den beiden Ultimate-Varianten gibt es wie gewohnt die Deluxe- und Ultra-Fassung.
Cyberlink PD11 Inhaltsanalyse web kl
Wichtigste Neuerung ist die Inhaltsanalyse, die ab der Ultra-Version verfügbar ist. Mit ihr erkennt der Power Director 11 bestimmte Merkmale wie Schwenks, Gesichter oder einen Zoom im Videoclip. Auch negative Eigenschaften wie schlechte Lichtverhältnisse oder Wackler in der Szene werden so enttarnt.

 

Forumthemen


20.09.2012, 14:19
Na, warum nicht. Ich berwerbe mich als Tester da ich eine alternative gegenüber PremierePro suche. Ich zähle mich nicht mehr zu den Anfängern und auch nicht zu den Profis. Ich schneide jeden 4. Tag einen neuen Film.

20.09.2012, 18:07
Da ich von einer DV- auf eine AVCHD - Kamera umgestiegen bin, benötige ich ein neues Programm für den Schnitt. Zur Zeit arbeite ich mit Pinnacle Studio Plus, Version 12, aber das ist unbefriedigend. Ich schneide seit 7 Jahren vorwiegend Urlaubsfilme und betrachte mich als fortgeschrittenen Cutter. Ich würde ...

20.09.2012, 20:37
Test: Cyberlink Power Director 11 Momentan ist die Bearbeitung von MVC-Streams für mich ein großes Thema. Ich würde einen Vergleich zu Magix Pro X4, Pinnacle Studio 16, und Final Cut Pro X durchführen können. Dazu würde ich einen Workflow von der Bearbeitung von MVC- bzw AVCHD-Streams einer JVC GS-TD1 bis ...

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