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MOTU Track 16: Desktop-Audiointerface

Als erstes Audiointerface von MOTU ist das neue Track 16 konsequent auf Desktop-Bedienung ausgelegt. Die Pult-Form soll aber auch ideal für mobiles Live-Recording sein. In dem kleinen Pult stecken immerhin 16 Eingänge (davon 8 analog) und 14 Ausgänge – natürlich per Kabelpeitsche realisiert. Als hybrides Interface arbeitet es über USB 2.0 wie auch Firewire. Das macht das Track 16 ...

Das macht das Track 16 weitgehend unabhängig von der Rechner-Plattform – nur aktuellere Betriebssysteme wie Vista oder Windows 7 bzw. OS X sollten es schon sein.

Die integrierten Mikrofonvorverstärker liefern natürlich 48 Volt Phantomspeisung für Kondensatormikrofone. Abgehört wird über zwei Kopfhörerausgänge (6,3 und 3,5 mm).

Besonders stolz sind die MOTU-Entwickler aber auf ihre „Ein-Finger"-Bedienung, die auch unter schlechten Lichtbedingungen funktionieren soll. Die jeweiligen Parameter-Taster sind beleuchtet, gewünschte Funktion drücken und per Drehpoti die nötigen Werte einstellen – fertig.

Der Betrieb über Firewire ist ohne externe Stromversorgung möglich (Buspowered). Die maximale Auflösung beträgt 24 Bit/192 Kilohertz. Neben der analogen Toneingänge findet sich sogar ein Digital-Input/Output für ADAT- oder S/PDIF-Signale.

Der interne DSP-Mischer umfasst Equalizer (Klangregelung) sowie Kompressor und macht das Track 16 im Betrieb auch ohne Computer zum digitalen Tonmischer.

Der Preis liegt bei rund 630 Euro.

(he)
Link zum Produkt/Hersteller: MOTU
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MOTU Track 16: Audiointerface mit USB 2.0 und Firewire.
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Durchblick: Live-Recording in düsterer Konzertumgebung soll kein Problem sein – dank hintergrundbeleuchteter Taster und Ein-Finger-Bedienung.


 

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