YouTube Instagram Vimeo RSS VIDEOAKTIV

Panasonic Lumix DMC-FZ200, FZ62: Video-Bridgekameras

Die DMC-FZ200 scheint in vielen der Pedant zur ebenfalls neuen DMC-G5 mit Micro Four Thirds Bajonett zu sein. Doch die FZ200 ist eine Bridgkamera mit fest verbauter Optik, die mit einer durchgehenden Lichtstärke von Blende 2,8 sowie einer Anfangsbrennweite von 25 Millimeter und 24fachem Zoom punktet. Das macht im Kleinbildvergleich ein Tele-Brennweite von 600 Millimeter. Sie zeichnet ...

Sie zeichnet aber genauso mit AVCHD mit 1920 x 1080 Bildpunkten und 50 Vollbildern (60 bei NTSC) auf. Ebenfalls mit an Board ist die Option in MP-4 aufzuzeichnen. Die Videoaufzeichnung wird aber hier genauso wie im AVCHD-Modus weiterhin bei 4 Gigabyte oder knappen 30 Minuten beendet.

Die Zoomoptik mit ihren 14 Linsen in 11 Gruppen erlaubt auch das Zoomen während des Filmens und bietet dazu seitlich eine Zoomwippe. Im Weitwinkel soll eine Bildstabilisierung klappen und zudem gibt es den von Camcordern bekannten inteligenten Automatikmodus (iA).

Im Inneren arbeitet hier ein 12,1 Megapixel Sensor. Wie die DMC-G5 gibt es bei der FZ200 ein „Light Speed AF", ein Autofokus auf Kontrastmessung basierend, der eine Schärfeverfolgung während der Videoaufzeichnung beziehungswiese bei 12 Serienbildern in der Sekunde gewährleisten soll. Es klappt auch eine High-Speed-Videoaufzeichnung mit 100 Bildern in HD-Qualität im MP-4-Modus. Über den Zubehörschuh lässt sich das Stereo Mikrofon DMW-MS1 an der Bridgekamera betreiben.

Das Sucher Display hat gerade mal gute 5,3 Millimeter Diagonale und dennoch eine Auflösung von 437.333 RGB-Bildpunkten. Das Display hat 7,6 cm Diagonale (3 Zoll) und 153.000 RGB-Bildpunkte. Die DMC-FZ200 soll 599 Euro kosten.

Auch die 369 Euro teure Lumix DMC-TZ67 arbeitet mit einem 24fach Zoom und identischer Brennweite (Kleinbildequivalent 25 – 600 mm). Der Sensor löst bei ihr mit 16,1 Megapixel auf. Sie macht Serienbilder mit 5 Bildern in der Sekunde und zeichnet AVCHD-Videos auf – allerdings nicht mit 50 Vollbildern, sondern nur mit 50i, wobei der Sensor nur 25 Vollbilder ausgibt. Der MP-4 Modus ist ebenfalls mit an Board. Auf der Rückseite arbeitet das gleiche Display wie beim großen Bruder FZ200.

Vorgestellt wurden heute zudem die Kompaktkameras DMC-LX5/SZ5 sowie die Kamera mit Micor Four Thirds Bajonett DMC-G5.

(jos)
Link zum Hersteller: Panasonic
facebook twitter
Image_FZ200_kl
Megazoom: Die beiden Modelle arbeiten mit 24fach Zoom.
FZ200_EVF_kl
Den Sucher liefert nur die FZ200 - das Display ist bei der FZ67 identisch, aber nicht schwel- und klappbar.
FZ62_slant
Rein optisch schwer vom großen Bruder zu unterscheiden - doch die (fehlende) Zoomwippe auf der Seite ist für Filmer schmerzlich.

 


 

Forumthemen

Diese Diskussion im Forum weiterverfolgen ...
Panasonic Lumix DMC-FZ200, FZ62: Video-Bridgekameras

 

Auch die Lumix DMC-TZ67 arbeitet mit einem 24fach Zoom und identischer Brennweite (Kleinbildequivalent 25 – 600 mm). Der Sensor löst bei ihr mit 16,1 Megapixel auf. Sie macht Serienbilder mit 5 Bildern in der Sekunde und zeichnet AVCHD-Videos auf – allerdings nicht mit 50 Vollbildern, sondern nur mit 50i, wobei der Sensor nur 25 Vollbilder ausgibt. Der MP-4 Modus ist ebenfalls mit an Board. Auf der Rückseite arbeitet das gleiche Display wie beim großen Bruder FZ200.