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    CES 2012: Panasonic HC-X900M, X909, X800 - Top-Camcorder

    Panasonic hat letztes Jahr etwas Federn gelassen, Marktanteile an Sony verloren und ist damit nicht mehr unangefochtene Nummer eins im Camcordermarkt. Doch bei den Top-Modellen lag Panasonic weiterhin in Führung. Entsprechend hohe Erwartungen hat der Hersteller in seine weiterentwickelten Camcorder der X-Serie, die aus den Modellen HC-X900M, HC-X909 und HC-X800 besteht. Die HC-X900M und HC-X909 lösen ...
     

    Der HC-X900M und HC-X909 lösen die drei Camcorder HDC-HS900, HDC-TM900 und HDC-SD909 ab, während der X800 das Modell HDC-SD800 ersetzt. Alle drei neuen Camcorder kommen mit einem verbesserten 3MOS-Sensor, der verbesserte Schwachlichteigenschaften und Auflösung bieten soll. Panasonic verspricht ein um 40 Prozent verbessertes Rauschverhalten. Zudem hat man sich eine deutlich schnellere Einschaltzeit auf die Fahnen geschrieben, was zum einen die Nutzbarkeit für spontane Aufnahmen verbessert und zudem die Energieeffizienz verbessert, da man öfter den Camcorder ausschalten kann.

    Die Optik ist bei allen drei Modellen identisch, wobei Panasonic das Thema Weitwinkel wieder in den Mittelpunkt rückt: Das Leica Dicomar Objektiv hat die Lichtstärke F1.5 und eine Anfangsbrennweite von 29,8 mm. Es ist ein 12fach optisches Zoom, so dass im Telebereich immerhin eine Brennweite von 358 mm herauskommt. Zudem bieten die neuen Modelle wieder ein sogenanntes 23fach iZoom, bei dem auch der Chip genutzt wird, ohne dass die Auflösung schlechter werden soll. Fotos schießt der Camcorder mit 16 Megapixel und liefert dafür auch einen Blitz. Verbessert wurde auch der Bildstabilisator, der nun auf fünf Achsen für Ausgleich und Bildberuhigung sorgen kann.

    Die drei Camcorder lassen sich wie ein weiteres Modell aus der V-Serie des Jahrgangs 2012, mit einer 3D-Objektiv fürs räumliche Filmen aufrüsten, wobei Panasonic das aufsetzen der Optik verbessert hat, so dass nun weniger Kalibrierungsarbeit anfällt.

    Die Bildkontrolle klappt bei den beiden Topmodellen mittels 8,8 cm Touchscreen der nun auch 3D-Bilder darstellen kann und eine Auflösung von 383.333 RGB-Bildpunkten liefert. Der X800 hat dagegen ein 7,6 cm Touchscreen ohne 3D-Funktion und 153.333 RGB-Bildpunkten Auflösung. Zudem verzichtet Panasonic beim X800 auf den Sucher, der bei den Camcordern X909 und X900M mit 76.666 RGB-Bildpunkten auflöst.

    Ein Fokus/-Zoom-Ring erlaubt manuellen Eingriff – zumindest bei den Modellen X900M und X909. Bei diesen beiden Modellen gibt es auch die 5.1 Tonaufzeichnung, während der X800 mit Stereoton klarkommen muss. Wie in der Topklasse üblich gibt es einen Mikrofon-Ein- und Kopfhörer-Ausgang. Auf letzteren muss man bei der X800 verzichten. Das Topmodell X900M speichert im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen der X-Serie nicht nur auf SDHC-Karten, sondern liefert einen 32 Gigabyte großen internen Speicher.

    Die Preise sind uns derzeit noch nicht bekannt.

    -> News: Passender 3D-Aufsatz - Panasonic VW-CLT2

    (jos)
    Link zum Hersteller: Panasonic
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    X-Serie: Die drei X-Modelle übernehmen die Top-Position im Camcordersegment bei Panasonic und sollen mit verbessertem Bildstabilisator und größerem Weitwinkel überzeugen.
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    HC-X900M: Das teuereste Modell hat sowohl einen internen 32 GB-Seicher als auch ein Speicherkartenlaufwerk.
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    HC-X800: Das kleinste Modell der X-Serie hat ein kleineres Display ohne 3D-Wiedergabeoption und keinen Schärfe-/Zoom-Ring.

     


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