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Noch einfacher: Adobe Premiere Elements 8

Adobe aktualisiert seine Einsteiger- Schnittsoftware auf Version 8. Neben verbesserter Verwaltung sollen neue Assistenten den Einsteiger-Schnittalltag erleichtern.

Intelligent: mit zahlreichen intelligenten Assistenten will Adobe Hobby-Cuttern viel Arbeit abnehmen.

Intelligent: mit zahlreichen intelligenten Assistenten will Adobe Hobby-Cuttern viel Arbeit abnehmen.


Gebündelt: Adobe bietet Premiere Elements 8 auch mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements 8 an - für dann relativ günstige 150 Euro.


Gebündelt: Adobe bietet Premiere Elements 8 auch mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements 8 an - für dann relativ günstige 150 Euro.

 


Die Medienverwaltung Organizer ist jetzt voll integriert und bewältigt auch umfangreiche Sammlungen. Dank Inhaltsanalyse erkennt er beispielsweise Gesichter auf Fotos und verwackelte sowie unscharfe Videos und markiert sie entsprechend. Im Schnittprogramm selbst fragt die Software bei als fehlerhaft erkanntem Material direkt nach, ob Premiere es korrigieren soll.

Schnitt-Neulingen will Adobe zudem bei der Szenenwahl unter die Arme greifen und außerdem Vorschläge machen, welche Teile einer Szene man problemlos wegschneiden kann - beispielsweise die langen Sekunden Tapete bevor sich jemand ins Bild bewegt.

Besonders gut gefällt den Redakteuren zudem die Lösung eines zentralen Problems von Einsteiger-Schnittprogrammen: die Sounduntermalung. Statt mühsam alles selbst einzustellen fragt Premiere Elements 8 in der "SmartMix" genannten Funktion einfach nach, ob O-Ton oder Musik Priorität haben sollen und passt die Lautstärke entsprechend an - fertig.

Ganz offensichtlich mausert sich der ehemalige Premiere Pro-Abkömmling immer mehr zu einer eigenständigen Schnittlösung. Wie Adobe das Programm sieht, erklärt Michael Mörtl im Interview mit VIDEOAKTIV DIGITAL.

Adobe Premiere Elelents 8 ist ab sofort erhältlich und kostet wie seine Vorgänger 100 Euro. Das Bundle mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements 8 ist für 150 Euro erhältlich. Neben den Neuerungen des Organizers kann man mit der Fotosoftware nun Bilder strecken und stauchen ohne dass Personen verzerrt werden. Zudem hilft ein Assistent beim Zusammenfassen zweier unterschiedlich belichteter Fotos. Den Photoshop Elements gibt es als Windows und Mac-Version wobei letztere ohne Organizer, dafür mit Bridge kommt und erst ab Oktober lieferbar ist.

Der Test von Premiere Elements 8 ist bei VIDEOAKTIV bereits in vollem Gang, so dass wir ein großes Testfeld mit allen gerade erschienen neuen Versionen bereits in der nächsten Ausgabe haben. 

-> Den Vergleichstest von Magix Video Deluxe 16 versus Adobe Premiere Elements, Avid Pinnacle Studio 14, Cyberlink PowerDirector 8, Grass Valley Edius Neo 2 Booster und Corel Digital Studio finden Sie in der VIDEOAKTIV 1/2010

 
(fm/jos)

Infos zum Hersteller: Adobe