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Magix Video easy: ganz einfach Videoschnitt

Mit keinem geringeren Slogan als das "wohl einfachste Videoschnittprogramm der Welt" zu haben tritt Magix mit der neuen Software Video easy an. Klingt fast wie bei Apple die mit iMovie das schneiden als "kein Drama" bezeichnen. Damit ist auch schon die Schlagrichtung der klar in drei Farben gehaltenen Bedienoberfläche eindeutig: Sie ist schlank – denn wo keine Schaltflächen sind verwirren sie den Anwender nicht.

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Magix Video easy: Assistenten sollen vom Anschließen des Camcorders bis zur Ausgabe helfen. 

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Einfach gehalten: Magix, sonst eher für oppulente Funktionsflut bekannt übt sich beim Einsteigerprogramm in Funktionszurückhaltung. 

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Schon die Verpackung soll suggerieren: Alles easy - Videoschnitt für jedermann.


Magix setzt bei Video easy auf die wichtigsten Grundaufgaben. Massig Effekte und Filter darf man also nicht erwarten.

Die Zielgruppe für die Software ist nicht klein: Laut einer Befragung sollen satte 88 Prozent der Camcorderbesitzer die gedrehten Szenen nicht schneiden, weil ihnen der Schnitt zu kompliziert ist oder zu viel Zeit kostet.

Video easy soll dieser Zielgruppe die Grundeinstellungen vom Hals halten: Es gibt eine automatische Erkennung der Rechnerleistung, so dass sich einige Einstellungen im Programm automatisch auf die Computergeschwindigkeit einstellen. Zudem hat Video easy einen Assistenten, der beim Anschluss des Camcorders hilft und den Anwender auch beim Überspielen der Aufnahmen auf den PC unterstützt. Im Programm helfen Videoclips die einzelne Funktionen erklären.

Nach den Screenshots zu urteilen, dürfte viel Erklärung aber gar nicht nötig sein: Es gibt ein Storyboard fürs Arrangement der Szenen. Geschnitten wird mit einem Modus – Insertschnitt für mehrere Videoebenen scheint es nicht zu geben. Auf das was "in" ist hat Magix aber nicht verzichtet: Video easy schluckt AVCHD-Videos, brennt Video-DVDs mit Menü und bietet einen direkten YouTube-Upload.

Für engagierte Filmer dürfte die 50 Euro teure Software wohl keine Alternative sein, doch wenn wirklich mehr Anwender sich überwinden und verstehen, dass ungeschnittenes Rohmaterial für die Zuschauer eine Zumutung ist soll uns das recht sein.

Folgende Systemvoraussetzungen gibt Magix an:

Minimal
• Intel Pentium IV oder AMD Athlon ab 700 MHz und höher (DV-to-MPEG-2- Transcoding/Screen-Capturing mindestens 2 GHz Prozessorleistung)
• 512 MB Arbeitsspeicher
• 1 GB freier Festplattenspeicher für die Programminstallation
• Grafikkarte mit einer Bildschirmauflösung von mindestens 1024 x 768
• Soundkarte

Mindestvoraussetzungen für HD-Bearbeitung
• Intel Pentium IV 3 GHz mit Hyperthreading oder Dual Core mit mindestens 1,3 GHz • 1 GB Arbeitsspeicher (2 GB oder mehr empfohlen)
• DirectXR 9.0c-kompatible Grafikkarte, mind. 128 MB Grafikkartenspeicher und Pixelshader 2.0, ATI X300 und besser, NVIDIA GeForce 6600 und besser

UPDATE: Test von Magix Video easy versus LoiloScope

(jos)

Infos zum Hersteller: Magix
 
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