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HDV-Cams von JVC Pro: GY-HD200EB und GY-HD201EB

Ursprünglich war mal von einem neuen Modell die Rede, jetzt kommen sogar zwei auf den deutschen Markt: Der HDV-Schultercamcorder GY-HD200EB und sein Schwestermodell GY-HD201EB. Nur der 201er bietet Firewire-In und -Out, der 200er hat nur einen Firewire-Ausgang. Auf die Zahl kommt es hier aber gar nicht so sehr an, sondern auf das B am Ende der Typenbezeichnung.

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1080i und 720p: Die neuen JVC-HDV-Cams GY-HD200EB und 201EB bieten am Firewire-Ausgang beides an. Bitte nicht verwechseln mit dem schon länger verfügbaren 200/201E.

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Nicht auf Band: Aufgezeichnet wird 1080i aber nur per Festplattenrecorder, hier angedockt der MR-HD 200, der Ende des Jahres verfügbar sein soll.   Das B steht nämlich für die neue Serie, deren herausragendes Merkmal es ist, am Firwire-Ausgang nicht nur den für JVC Pro typischen 720p-Stream auszugeben, sondern neuerdings auch 1080i. Intern auf Band zeichnen die beiden Neuen nach wie vor in 720p auf. Aber am Ausgang lässt sich nun auch wahlweise 1080i abgreifen, um es in einen HD-Mischer zu speisen oder in einem geeigneten Festplatten-Dockrecorder aufzuzeichnen - wie den von JVC bereits erhältlichen DR-HD 100 oder den zum Jahresende angekündigten MR-HD 200, der zusätzlich zur Festplatte sogar noch ein SDHC-Card-Laufwerk intus hat. Insgesamt stehen am Firewire-Output folgende Bildvarianten zur Verfügung: 1080/50i und 1080/60i 720/24p 720/25p 720/50p 720/60p Nach Angaben von JVC Professional sind die beiden Camcorder ab Lager lieferbar. Der GY-HD 200 EB soll 5795 Euro kosten, der GY-HD 201 EB 6295 Euro. Enthalten ist darin auch die 16fach-Fujinon-Zoomoptik und eine Batterieplatte von IDX für die typischen Endura-Akkus mit V-Mount. (he) Infos zum Hersteller: