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MacroSystem Enterprise von Harman Kardon

MacroSystem Enterprise wird ab der neuen Generation unter neuer Flagge vermarktet. Harman Kardon steht ab sofort auf dem Home Entertainment System auch wenn es im Inneren ein Enterprise ist. MacroSystem wird die Harman Kardon DVC-Serie mit einer verbesserten Ausstattung vertreiben.

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Unter neuem Namen: Aus MacroSystem Enterprise wird Harman Kardon DVC300 und DVC600

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Unterscheidung: MacroSystem liefert die Harman Kardon Systeme immer mit Premium-Paket, so dass die Home Entertainment-Systeme im Internet surfen und Videos schneiden können.   MacroSystem liefert die Harman Kardon DVC300 und DVC600 jeweils mit Premium-Paket. In diesem Paket steckt die notwendige Software um mit dem Home-Entertainment-System durchs Internet surfen zu können. Außerdem können die Nachfolger des Enterprise auch via USB Filme und Musik exportieren und so für Mediaplayer und Handys aufbereiten. Filme zurechtstutzen und die Werbung entfernen kann man zwar auch mit den Harman Kardon-Geräten, doch echten Videoschnitt gibt es dank SmartEdit 7 nur mit dem Premium-Paket. Spannend dürfte die Frage sein, ob man nun dank Linux-Basis auch die Filme mit SmartEdit leichter bearbeiten kann. Das „kleine“ DVC300 hat eine 500 GB große Festplatte und zeichnet wie Enterprise in SD-Qualität auf. Sein Preis inklusive Premium-Paket liegt bei 2500 Euro. Bei 3700 Euro beginnt der Nachfolger von Enterprise Max, das DVC600 System das mit 1000 GB-Speicherplatz ausgestattet ist und in HD-Qualität aufzeichnen und wiedergeben kann. Noch einmal teurer wird es wenn man einen Blu-ray-Brenner für die Sicherung der HD-Filme auf Scheibe haben will: Dann kostet das DVC600 satte 4500 Euro. Update Relax Vision 2.0 Wer bereits ein Enterprise-System hat kann sich demnächst über ein kostenfreies Update freuen. Die nächste Version wird die Relax Vision 2.0 sein, die auch auf den neuen Systemen installiert sein soll. Mit der neuen Version kann man zwei weitere Satelliten (Astra 28,2°E und Atlantic Bird 5,0°W) empfangen. Wirklich cleverer ist die manuelle Aufzeichnung von Sendungen geworden: Wer sich verspätet zur Aufnahme entschließt bekommt noch den gesamten Timeshift-Puffer in die Aufzeichnung integriert. Außerdem sind ab sofort die analogen Eingänge nutzbar, so dass man von analogen Quellen auf die Festplatte aufzeichnen kann. Bedauerliche Nachrichten gibt es dagegen für Casablanca-Cutter: Die bereits länger