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JVC Pro: fünf neue HDV-Camcorder

Für dieses Jahr hat JVC Professional für den deutschen Markt noch insgesamt fünf Profi-HDV-Camcorder angekündigt. Hier sind die endgültigen Typenbezeichnungen und die deutschen Preise.

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Kenntlich am Gold-Ring: GY-HD 200/201 mit 50p-Vollbildaufzeichnung in HDV.

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Fürs HD-Studio: GY-HD 251 von JVC Pro für voraussichtlich 9450 Euro.   ??   GY-HD 110/111, GY-HD 200/201 und GY-HD 251 heißen die fünf Neuen. Allesamt stammen sie vom erfolgreichen Ur-Modell der ProHD-Serie von JVC ab, dem schon fast legendären HD 100. Direkte Nachfahren sind dabei die ab sofort erhältlichen HD 110 und HD 111 (mit DV/HDV-Input). Sie ersetzen die bisherigen Modelle 100/101 und sind in Details modifiziert. So lassen sich jetzt Display und Sucher parallel nutzen, die Timecode-Daten mehrerer ProHD-Cams über Firewire synchronisieren und für die SD-Ausgabe gibt es jetzt mehrere Optionen wie "Letterbox", "Anamorph" und "Seiten beschneiden", vergleichbar wohl der "Edge Crop"-Funktion bei professionellen Sony-HDV-Camcordern. Auch das Zusammenspiel mit dem andockbaren Diskrecorder DR-HD 100 (FireStore-Version für JVC ProHD) soll verbessert worden sein. Der HD 110 kostet hierzulande 5995 Euro, der HD 111 mit Input 6495 Euro. Erst zum Ende des Jahres sind die weitgehender überarbeiteten Modelle GY-HD 200 (6750 Euro) und GY-HD 201 (7350 Euro) zu bekommen. Ihre herausragende Neuerung: Sie bieten erstmals 720p-Auflösung mit 50 Vollbildern pro Sekunde - und das bei gleichbleibender Datenrate, realisiert über einen effizienter arbeitenden, neuen MPEG-2-Encoder. Schon etwas früher, kurz nach der IBC-Messe (September), soll die für Studioanwendungen gedachte Version GY-HD 251 zu haben sein, in Deutschland ausschließlich mit Digitaleingang und HD-SDI-Out für 720p und 1080i zum Preis von voraussichtlich 9450 Euro.     (he)       Infos zum Hersteller: