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Eine Röhre für HDV

HDV-Filmer sollten ruhig mal in die Röhre gucken. Am besten in die des Breitbild-Fernsehers 32 PW 9551 von Philips, der auch HD-Videos darstellt. Im Test: Philips 32 PW 9551

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Im Test:
pfeil_kl Philips 32 PW 9551

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Ausgabe 5/2006

  HDV-Filmer sollten ruhig mal in die Röhre gucken. Am besten in die des Breitbild-Fernsehers 32 PW 9551 von Philips, der auch HD-Videos darstellt.


Für Videofilmer ist die Lage unbefriedigend: Dank preiswerter Camcorder ist es zwar kein Problem mehr, in HDV deutlich schärfere Bilder zu produzieren, als es das herkömmliche PAL-Fernsehen erlaubt. Abseits des Computer- Monitors lassen sich die scharfen Videos aber nur umständlich herzeigen: Für die Projektion muss der Vorführer den Raum verdunkeln. Flachbildschirme offerieren die für HD nötige Detailtreue (bis zu 1920 mal 1080 Pixel). Viele Modelle plagen sich und die Zuschauer aber mit flauem Schwarz oder künstlicher Unruhe („Pixelrauschen”). Geht es um satte Kontraste, Unabhängigkeit vom Blickwinkel und natürliche Farben, ist für Filmer nach wie vor die Bildröhre das Maß der Dinge. Bislang mochten die in Europa angebotenen TVGeräte die extra scharfen Videobilder aber nicht darstellen. Das ändert sich jetzt: Mit dem Philips 32 PW 9551 für 800 Euro steht ein Breitbild-TV-Gerät mit 76 Zentimetern sichtbarem Bild bereit, das sich auch auf die Darstellung von HDTV-Quellenversteht.

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