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Der Weg nach oben

Filmer mit höheren Ansprüchen an die Bildqualität finden den passenden Camcorder in der neuen Mittelklasse um 600 Euro – drei Chips inklusive. Im Test: Canon MVX 450, Canon MVX 460, JVC GR-D 650 E, Panasonic NV-GS 180 EG, Sony DCR-HC 44 E, Sony DCR-HC 46 E

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Im Test:
pfeil_kl Canon MVX 450
pfeil_kl Canon MVX 460
pfeil_kl JVC GR-D 650 E
pfeil_kl Panasonic NV-GS 180 EG
pfeil_kl Sony DCR-HC 44 E
pfeil_kl Sony DCR-HC 46 E

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Ausgabe 5/2006

  Filmer mit höheren Ansprüchen an die Bildqualität finden den passenden Camcorder in der neuen Mittelklasse um 600 Euro – drei Chips inklusive.


Darf’s auch etwas mehr sein? Wenn Ihnen diese Frage nicht Ihr Metzger, sondern der nette Camcorder-Verkäuferstellt, geht es vermutlich um Mittelklasse- Kameras. Anders als im Vergleich zwischen den günstigsten Cams (Seite 38) und den Einsteiger-Topmodellen (Seite 28) unterscheiden sie sich nicht in erster Linie an Ausstattung – im Gegenteil. Der Canon MV 960 beweist, dass ein Einsteiger mehr Features zu bieten hat. In der Mittelklasse kommt es statt auf Features eher auf die inneren Werte an. Zum Beispiel auf den Bildwandler, das Herz des Camcorders. Alle getesteten Modelle nehmen die Megapixel- Hürde, verfügen also über CCD-Chips mit mehr als einer Million Pixel. Am meisten mobilisiert der Panasonic GS 180. Der 3-Chip-Einsteiger schafft es mit geschickter Rechenarithmetik, aus seinen dreimal 800 000 Bildpunkten Fotos mit 2,3 Megapixeln aufs Kärtchen zu bannen. Doch nicht nur höher aufgelöste Fotos sind die Folge der erhöhten Pixelzahl.

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