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Firewire-Interfaces verbinden Mikrofone, Audiogeräte und Monitorlautsprecher mit dem Schnitt-computer – über ein einziges Kabel. VIDEOAKTIV stellt zwei praktische Debütanten vor. Im Test: Presonus, Inspire 1394, Terratec, Phase X24 FW

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Im Test:
pfeil_kl Presonus, Inspire 1394
pfeil_kl Terratec, Phase X24 FW

4_2006 
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Ausgabe 4/2006

  Firewire-Interfaces verbinden Mikrofone, Audiogeräte und Monitorlautsprecher mit dem Schnitt-computer – über ein einziges Kabel. VIDEOAKTIV stellt zwei praktische Debütanten vor.


Externe Sound-Interfaces auf Firewire-Basis sind in VIDEOAKTIV alte Bekannte. Vor einem Jahr schien sich auch bei den Tonboxen die USB 2.0-Schnittstelle durchsetzen zu wollen. Noch ist der Firewire-Anschluss allerdings „State of the art”. Der Grund leuchtet ein: Der nunmehr elf Jahre alte Standard, auch als i.Link oder IEEE 1394 bekannt, ist ein echtes Bus-System. „Feuerdraht”-Geräte lassen sich also in einer Reihe hintereinander stöpseln, sofern sie zwei Firewire-Ports besitzen. Das macht einen zusätzlichen Verteiler (Hub) wie bei USB überflüssig, und mehrere
Sound-Interfaces nebst Festplatten oder DV-Cams
anzuschließen ist allein von der Optik logisch zu gestalten. Selbst wenn das erste Peripherie-Gerät in der 1394-Reihe ausgeschaltet ist: der Port blockiert den Datenfluss nicht. Ein weiterer großer Vorteil ist die Stromversorgung über das sechspolige Kabel.
Bis zu 64 Sound-Interfaces ließen sich über eine einzige Firewire-Buchse mit dem Rechner verbinden, somit stehen theoretisch genügend Ein- und Ausgänge für eine große Produktion zur Verfügung. In der Praxis spielen diese 64 vermutlich keine so große Rolle, vor allem nicht bei der Film-Nachvertonung.

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