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Licht ins Dunkel

Die Videotechnik an sich ist schon kein leichtes Thema. Wenn es dann noch um Videoschnitt auf dem PC geht, wird’s für viele Filmer undurchschaubar. VIDEOAKTIV hat den Durchblick.

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Ausgabe 4/2006

  Die Videotechnik an sich ist schon kein leichtes Thema. Wenn es dann noch um Videoschnitt auf dem PC geht, wird’s für viele Filmer undurchschaubar. VIDEOAKTIV hat den Durchblick.


Am Anfang herrscht die Rat­losigkeit. Was ist besser: der Camcorder,  der  direkt  in MPEG aufzeichnet, oder das klassische DV­-Modell? Die un­befriedigende Antwort: Es kommt darauf an. Vor allem auf eines: auf die Nachbearbeitung. Die entscheidende Frage lautet: Will man den Film schneiden oder die Aufzeichnung direkt präsentieren? In letzerem Fall ist die DVD eine sichere und einfache Methode – zumindest dann, wenn die ersten Hürden genommen sind. Doch beim Schnitt hat die MPEG­-Aufzeichnung der Festplatten­, Speicherkarten­ und DVD-­Camcorder entscheidende Nachteile. Denn MPEG-­2 fasst die Videodaten in Bildgruppen zu­sammen und speichert nur das erste Bild komplett. Bei einer DVD­normgerechten MPEG-­2-­Datei be­steht eine Bildgruppe aus neun bis 15 Bildern. Auf das voll aufgelöste I­Frame folgen B­ (Bidirectional) und P-­Frames (Predictive), deren Häufigkeit von der gewünschten Bildqualität abhängt. Die B-­ und P-­Bilder enthalten nur Informationen darüber, wie sich das Bild zum I-­Frame beziehungsweise zum vorangegangenen Bild unterscheidet.

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