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Der HDV-Mini

Exklusiv im ersten Praxis-Check: der Sony HC 3 – gleichzeitig kleinster wie günstigster HDV-Camcorder bisher. Die ideale Kamera für High-Definition-Urlaubsfilmer? Im Test: Sony HDR-HC 3

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Im Test:

pfeil_kl Sony HDR-HC 3

3_2006 
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Ausgabe 3/2006

  Exklusiv im ersten Praxis-Check: der Sony HC 3 – gleichzeitig kleinster wie günstigster HDV-Camcorder bisher. Die ideale Kamera für High-Definition-Urlaubsfilmer?


Sony macht Nägel mit Köpfen – und den Weg frei für HDV für jedermann. Den Vorstoß in den Massenmarkt soll der brandneue, sehr kompakt gebaute HDR-HC 3 E für knapp 1400 Euro führen. Eine klug geplante Strategie: Mit dem CMOS-Camcorder HDRHC 1 (2000 Euro; Test in 2/2006) hatte Sony selbst Nichtprofis auf hoch auflösendes Video neugierig gemacht. Nun soll der HC 3 ab April vollenden, was FX 1, HC 1 & Co. vorbereitet haben: den Durchbruch des HDV-Formats. Die Chancen stehen gut: HDTV-fähige Displays sind zwar weit verbreitet, mit entsprechender Kost sieht es aber noch dürftig aus. HDV-Filmer sehen’s gelassen: Sie können ihre HD-ready-Bildschirme bald mit selbst produziertem, hoch aufgelöstem Videomaterial füttern. VIDEOAKTIV hat das mit einem Vorseriengerät des HDV-Minis HC 3 bereits getan.

Der Sony HC 3 zeichnet innerhalb von drei Sekunden 200 Bilder in seinem internen Puffer auf, die er dann bei normaler Aufnahmegeschwindigkeit binnen zwölf Sekunden aufs Band schreibt. Hier zeigen wir Ihnen einen Beispiel-Clip.

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