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Ein echtes Kunstwerk

Der HDV-Camcorder GY-HD 100 von JVC Professional soll ein Kunststück vollbringen: Top-Bildqualität und Profi-Features zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ob ihm das gelingt? Im Test: JVC GY-HD 100

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Im Test:
pfeil_kl JVC GY-HD 100

1_2006 
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Ausgabe 1/2006

 
Der HDV-Camcorder GY-HD 100 von JVC Professional soll ein Kunststück vollbringen: Top-Bildqualität und Profi-Features zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ob ihm das gelingt?


Ein Traumstart: Seit der ersten Vorstellung des GY-HD 100 lässt die Neugierde nicht nach. Gut besuchte
Messen und Roadshows zeigen es: Jeder will den neuen HDV-Cam von JVC aus nächster Nähe sehen; viele sollen ihn sogar vorbestellt haben. Offensichtlich hat JVC mit dem Konzept eines 3-Chip-HDV-Schultercamcorders mit Wechselobjektiv ins Schwarze getroffen. Aber deklassiert der HD 100 das erfolgreiche Sony-Duo FX 1/Z 1, oder macht er ihm gar den Garaus, wie manche meinen?
Um es gleich vorauszuschicken: Der HD 100 ist in jeder Hinsicht ein Riesenfortschritt gegenüber dem ersten Profi-HDV-Camcorder JY-HD 10 von JVC. Und das liegt keineswegs allein an den zwei Bildsensoren,
die er seinem Vorläufer, dem ersten HDVCamcorder
überhaupt, voraus hat.
Anders als Sony setzt HDV à la JVC nicht auf 1080 Zeilen und 50 Halbbilder, sondern auf 720 Zeilen und 25 Vollbilder. Wer glaubt, das sei ein Nachteil, dem beweist der HD 100 das Gegenteil: Die Bildqualität ist beeindruckend gut und überflügelt die des FX 1/Z 1 in einigen Aspekten durchaus – auch wenn der JVC-Camcorder in anderen den Kürzeren zieht und in der Gesamtwertung nicht vorne liegt. In der Bildqualität, die sich mit beiden HDV-Kameras erzielen lässt, trennen die beiden aber in keinem Fall Welten.

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