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Erstes Liquid von Avid vorgestellt

Bäumchen wechsle Dich – nicht nur mal wieder einen neuen Namen hat die Liquid-Serie bekommen, sondern auch einen neuen Hersteller: nämlich Avid. Bekanntlich haben die Editing-Spezialisten diesen Sommer Pinnacle übernommen.

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Das Plus an Flexibilität: Liquid Pro 7.0 ermöglicht, dank Hardware, digitales und analoges Capturing 

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Adieu Pinnacle: Das neue Liquid 7.0 

 
Dana Ruzicka, Vice President, Postproduction Product Marketing bei Avid bemerkt zum neuen Liquid: „Mit Avid Liquid stellen wir das ideale Produkt für all diejenigen vor, die gerne mit einer einzigen erschwinglichen Lösung alles abdecken möchten - Editing, Surround Audio, DVD, Titling, Effekte und vieles mehr.“ Das Statement aus eigenem Hause verspricht neue Funktionen. Deshalb spendiert Avid seinem neuen Editing-Schützling die SmartSound Integration. Damit kann innerhalb von Liquid 7 die Musik passend zum Film produziert werden. Die Sound-Ausgabe funktioniert neben klassisch Mono und Stereo auch in Dolby Digital 5.1
Viel interessanter für Cutter ist die Avid Open Timeline. Damit kann der Editor sowohl SD- als auch HD-material in ein und der selben Timeline bearbeiten. Die HDV-Vorschau  gelingt mit Avid Liquid Pro über einen SD-Client-Monitor.
Um für alle und für alles gerüstet zu sein, kommt Liquid auch mit weiteren gängigen Codecs klar, u.a. WM9, DiVx und MPEG-4.
Verfügbar ist die neue Produktfamilie ab dem 22. November. Liquid 7.0 kostet 469 Euro, als Update älterer Versionen nur 189 Euro. Liquid Pro 7.0 mit USB 2.0 Hardware für digitales und analoges Capturing und Surround-Monitoring  liegt mit 929 Euro in den Regalen, das entsprechende Update schlägt mit 649 Euro zu Buche.

(gg)
 
 
 
Infos zum Hersteller: Avid