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    Der zweite Frühling

    Nach Sony und Ulead gehören HDV-Schnitt und DVD-Authoring zum Standard der Schnitt-Software. Auf manches Programm wirkt der Leistungszuwachs wie ein Jungbrunnen. Im Test: Sony Vegas 6 + DVD, Ulead MediaStudio Pro 7 mit HD-Plugin 2.0

    fruehling

    Im Test:
    pfeil_kl Sony Vegas 6 + DVD
    pfeil_kl Ulead MediaStudio Pro 7 mit HD-Plugin 2.0

    6_2005 
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    Ausgabe 6/2005

     
    Nach Sony und Ulead gehören HDV-Schnitt und DVD-Authoring zum Standard der Schnitt-Software. Auf manches Programm wirkt der Leistungszuwachs wie ein Jungbrunnen.


    Darf es noch ein bisschen mehr sein? Etwa ein Audio-Editor oder bewegte Hintergründe für die DVD-Poduktion? Oder vielleicht ein Programm zur Titelanimation? Die Software-Beschreibungen von Sony (Vegas + DVD) und Ulead (MediaStudio Pro 7) lesen sich wie das Konzept für eine professionelle, komplette Produktions-Suite.
    Das alles ist nicht neu. Das Ulead Media-Studio ist schon seit drei Jahren mit dem gleich großen Funktionsumfang auf dem Markt. Dabei ist das mit Updates gepflegte Programm inzwischen für 150 Euro zu haben. Das HD-Plug-in 2.0 kostet dagegen wieder richtig Geld. 250 Euro müssen Besitzer der alten MediaStudio-Version für den Download bezahlen.
    Sony will noch weiter hinaus und greift gar nach den SDI-Signalen. Die Kompatibilität zu den digitalen Komponentensignalen und damit zu echtem HDTV soll Fernsehprofis ansprechen. Ein weitaus überzeugenderes Argument versteckt sich im mitgelieferten „DVD Architect”: Das DVD-Authoring-Tool bringt einen vollwertigen Encoder für Dolby Digital AC-3 (5.1) mit.

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