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    Ganz schön scharf

    Mit dem 2000 Euro teuren HC 1 macht Sony „High Definition Video” massentauglich. Die spannende Frage dabei: Filmt er in der Schärfe, wie das HDV-Format sie erlaubt? Im Test: Sony HDR-HC1
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    Im Test:

    pfeil_kl Sony HDR-HC1

    6_2005 
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    Ausgabe 6/2005


    Mit dem 2000 Euro teuren HC 1 macht Sony „High Definition Video” massentauglich. Die spannende Frage dabei: Filmt er in der Schärfe, wie das HDV-Format sie erlaubt?


    Geschichte wiederholt sich, zumindest bei Sony. Vor
    zehn Jahren brachte der Camcorder-Marktführer mit
    dem 3-Chip-Boliden VX 1000 den ersten DV-Camcorder auf den Markt. Das erste 1-Chip-Modell – der VX 700 – ließ nicht lange auf sich warten. Und begeisterte Hobbyfilmer freuten sich damals, ihrer Leidenschaft für umgerechnet 2300 Euro frönen zu können. Ende 2004 trieb Sony erneut die Innovationen voran und läutete mit dem 3-Chip-Modell FX 1 (Test in 1/2005) das HDV-Zeitalter ein. Auch jetzt ist es wieder ein 1-Chip-Pendant, das HDV den Massenmarkt eröffnet: Der HC 1 ist schon ab 2000 Euro zu haben. 
    Mit verantwortlich für den extrem günstigen Einführungspreis ist die CMOS-Technik: Chips dieser Art lassen sich besonders kostengünstig produzieren. Zudem liest ein CMOS-Chip Bildsignale schneller aus als ein CCD-Bildwandler, was dem „High Definition Video” (HDV) sicher entgegenkommt. Auch Smear-Effekte mit weißen Störstreifen – sie entstehen vor allem dann, wenn die Kamera Lichtquellen direkt filmt – sind einem CMOS-Chip weit gehend fremd.
    Doch kein Licht ohne Schatten: Vom Aufbau her ist ein CMOS-Chip etwas weniger lichtempfindlich als ein herkömmlicher CCD-Bildwandler, was hohe Ansprüche an die Signalverarbeitung stellt. Die entscheidende Frage beim HDR-HC 1: Wie gut ist der CMOS-Chip als Lieferant für hoch auflösendes Video?

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