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Neues von den Camcorder-Herstellern

HDTV ist das Thema auf der diesjährigen IFA, doch auch für Filmer gibt es interessante Neuigkeiten.

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Studie: Auch in Zukunft setzt JVC auf Festplattenaufzeichnung. 

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??   Canon: Alles wartet auf ein Zeichen in Richtung HDV, statt dessen setzt Canon erst mal auf die Scheibe. Auf der IFA sind daher die beiden DVD-Camcorder DC 10 und 20 im Blickpunkt der Filmer. JVC: JVC setzt auf der IFA Akzente mit seiner Everio-Reihe. Neu ist die Everio G-Serie mit eingebauter Festplatte. videoaktiv digital testet den GZ-MG 30 in der nächsten Ausgabe, die bereits am 16. September erscheint. Neben den aktuellen Modellen waren auch einige Studien zu sehen, beispielsweise ein sehr professionell wirkender Camcorder mit Festplatte, möglicherweise ein Dreichip- oder gar ein hochauflösendes Modell? Panasonic: Panasonic setzt alles auf eine Karte. In dem Fall auf die SD-Card. Der auf der IFA vorgestellte Camcorder SDR-S 100 setzt auf Dreichip-Technik. Videoaktiv testet das interessante Gerät in der nächsten Ausgabe 6/2005. Übrigens: Im Rahmen der Panasonic High-Definition-Keynote war auch ein HD-SD-Camcorder zu sehen, allerdings gab es keine Angaben, wann mit dem Gerät zu rechnen ist. Eines scheint damit jedoch klar: Hochauflösendes Video wird bei Panasonic nicht aufs Band, sondern wohl auf SD-Card aufgezeichnet. Samsung: Samsung stellt auf der IFA neben der Duocam in der dritten Generation vor allem seine Miniket-Reihe, die in MPEG-4 auf Festplatte aufzeichnet, vor. Neu ist dabei die 2 Megapixel-Variante der Miniket M 2100. Sony: Anders als in früheren Jahren stehen auf dem Sony IFA-Stand nicht die Produkte, sondern das Erlebnis in Verbindung mit den Produkten im Vordergrund. Somit stehen auch die HDV-Camcorder nicht so im Fokus, wie man es erwartet hätte. Für Filmer ist natürlich trotzdem der HDV-Camcorder HDR-HC 1 (Praxistest im nächsten Heft) der heimliche Star.