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  1. #1
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    VA-News - NAB 2017: Manfrotto Nitrotech N8 Fluid-Videoneiger mit Gewichichtsausgleich

    Manfrotto zielt mit dem brandneuen und komplett neu konstruierten Nitrotech N8 Fluid-Videokopf auf professionelle und ambitionierte Filmer. Besonderheit ist ein stufenloser Gewichtsausgleichs (Counterbalance), der dafür sorgt dass man Equipment zwischen 500 Gramm bis 8 Kilogramm exakt austarieren und somit eine exakte Bewegungskontrolle hat.



  2. #2
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    Wenn man das genau liest, klingt das wie eine Konkurrenz zu Sachtler.

    Bin schon auf das Praxis-Video gespannt.

    gruss

  3. #3
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    Wäre interessant, wie leichtgängig der Nitrotech-Kopf bei Minustemperaturen noch ist. Das war bisher einer der Punkte, bei denen sich Produkte von Sachtler und Manfrotto doch gewaltig unterschieden.

  4. #4
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    Hallo,

    das Praxis Video schaut schonmal gut aus.
    Danke VAD fürs machen.

    Der Kopf scheint gut zu funktionieren, das leichte "Zurück" nach dem Schwenk lässt sich minimieren durch durch Verringerung der Dämpfung.

    Die Kälteeigenschaften wird VAD dann ja noch zum nächsten Heft testen.
    Bin auch gespannt, als Abonnement bekomm ichs ja frei Haus.

    Das könnte mein nächste Videokopf werden, ich warte mal den endgültigen Test ab.

    Gruss
    Andreas

  5. #5
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    Zitat Zitat von xandix Beitrag anzeigen
    das leichte "Zurück" nach dem Schwenk lässt sich minimieren durch durch Verringerung der Dämpfung.
    Man müsste es vielleicht noch Stativ-unabhängig testen.

    Ich hab das mal mit dem Sachtler ACE gemacht (Kopf zum Vergleich vom Stativ runter und auf einen schweren Küchen-Unterschrank geschraubt, der garantiert nicht verwindet).
    Dabei habe ich erlebt, dass der größere Teil des Rückfederns beim ACE vom Stativ kommt und nur der kleinere (aber immer noch klar vorhandene) vom Kopf selber. Den Stativ-Anteil kann man durch leichtere Dämpfung und/oder kurzes Festhalten des Schwenkhebels am Schwenkende minimieren. Das reine Kopf-Rückfedern hingegen kriegt man nicht weg - auch nicht durch längeres Festhalten am Schwenkende. Die Dämpfungsstufe (der ACE-Kopf hat ja nur drei Stufen) hat beim ACE-Kopf auf das reine Kopf-Rückfedern überhaupt keinen Einfluss, ist also in Stufe 1 genauso stark wie in Stufe 3. Dasselbe Ergebnis ergab sich übrigens auch beim Testen eines FSB-4-Kopfes, d. h. es liegt wohl nicht an der Kunststoff-Bauweise des ACE-Kopfes.

    Aber das alles gilt ja nur für Sachtler ACE. Joachim Sauer hatte zum Test des neuen Manfrotto-Kopfes immerhin schon ein 546-Stativ zur Verfügung, das deutlich weniger verwindet als das einfache ACE-Stativ. Das würde dafür sprechen, dass das beobachtete Rückfedern tatsächlich mehr vom Kopf kommt - und wenn es sich durch ein paar Tricks reduzieren lässt, wäre das schon ein Vorteil gegenüber dem vergleichbar teuren ACE-M.

    Die Kälteeigenschaften wird VAD dann ja noch zum nächsten Heft testen.
    Ich habe den Eindruck, dass schon die aktuellen Manfrotto-Köpfe (ca. seit Erscheinen des 501HDV) in dieser Hinsicht besser sind als ihre Vorgänger (z. B. der alte 501, der unterhalb von -10° zu nichts mehr zu gebrauchen war).

    Das könnte mein nächste Videokopf werden, ich warte mal den endgültigen Test ab.
    Selbst wenn die Qualität gut sein sollte, ist er mit seinen 2,2 kg für reisende Filmer noch kein kompletter Ersatz für die ACE-Köpfe mit ihren ca. 1,5 kg. Aber Manfrotto spricht ja von einer neuen Serie, d. h. es könnten durchaus auch größere und kleinere Modelle kommen.
    Ein Kopf mit nicht viel mehr als 1 kg und stufenloser Ausgleichsfeder wäre ein sehr attraktives Angebot für die Besitzer kleinerer Kameras. Natürlich weiß ich nicht, ob sich das Prinzip so stark "runterskalieren" lässt.

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