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  1. #1
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    Eigene 4K Filme auf UHD Fernseher

    Mit der Sony FDR-AX100E gefilmtes Material schneide ich mit Adobe Premiere CC 2017. Da mir derzeit noch kein UHD Fernseher zur Verfügung steht, erzeuge ich mit dem Schnittprogramm außer der UHD-Version jeweils noch eine HD-Variante, in der Regel im mp4-Format. Die Wiedergabe dieser zweiten Variante erfolgt entweder mittels Blu-Ray Disk über einen Oppo BDP 103 oder aus einer Samsung SSD ebenfalls mit dem BDP 103 und dessen USB Input.

    Nun steht die Beschaffung eines geeigneten UHD Frensehers auf dem Programm. Auf welche Weise und in welchem Format kann ich dann meine 4K-Ergebnisse abspielen? Vor allem stellt sich mir - da ein Brennen von UHD-Disks wohl erst in fernerer Zukunft möglich ist - die Frage, ob eine der folgenden Methoden überhaupt möglich ist und unter welchen Voraussetzungen:

    a) Abspielen über den USB-Eingangs des UHD Fernsehers
    b) Abspielen über den USB Eingang eines noch zu beschaffenden UHD Players

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Beantwortung dieser Frage für viele 4K-Filmer interessant sein kann, und wäre für I Hilfe sehr dankbar.

    Besten Dank




  2. #2
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    Die Wiedergabe Deines UHD-Films ist auf beide Arten möglich.

    Premiere CC2017 exportiert UHD zB auch als H265. Diese Datei spielen moderne UHD-TV vom USB-Stick ab, zB der Sony KD-65XD9305. Ebenso können aktuelle Mediaplayer diese Datei wiedergeben, zB der HiMedia Q10 pro. Meine UHD-Filme aus der AX100 und FS7 laufen problemlos mit dieser Hardware.

    Für den Export Deiner UHD-Timeline in Premiere wählst Du im Media-Encoder neben Deinem FHD-Preset einfach ein weiteres UHD-Preset aus. Damit wird Dein Projekt in einem Rutsch mit beiden Auflösungen ausgegeben - und Du kannst während des Exports mit Deinem PC weiterarbeiten.

    Deinen Oppo-Player brauchst Du für die Wiedergabe Deiner UHD-Filme jedenfalls nicht.
    Geändert von TomStg (31.12.2016 um 04:18 Uhr)

  3. #3
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    Solltest Du aber die Anschaffung eines UHD Players 2017 in Erwägung ziehen, so wäre der Oppo UDP 203 eine gute Wahl.

  4. #4
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    Vielenn Dank, der Oppo steht bei mir durchaus auf der Kandidatenliste. Meine Frage war aber (s. Punkt 2 meines Posts) "Kann der Player auf einer Festplatte (hier SSD) gespeicherte 4K Clips über seinen USB Port abspielen?

  5. #5
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    Vielwn Dank - wie ich meine Filme mit Premiere CC - auch in H265 exportiere ist mir schon klar und das habe ich auch oft getan. Interessant ist, ob jeder aktuelle UHD TV solche Clips auch problemlos von einer Festplatte abspielen kann. Erste Tests beim Händler mit einem LG Oled UHD Gerät klappten jeden falls nicht.

  6. #6
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Hallo Ingkris,
    eine allgemeingültige Antwort, ob Fernseher 4K-Videos in welchem Format wiedergeben gibt es leider nicht. Es kommt immer darauf an....

    Auf gut Deutsch: Man kann es nur ausprobieren, denn selbst die technischen Daten der Hersteller reichen da nicht aus. Wir haben es sogar schon erlebt, dass ein Fernseher nach einen Software-Update einzelne Formate dann nicht mehr wiedergeben konnte.

    Entsprechend bedeutet dies: Eine zuverlässige Wiedergabe ist wohl nur über einen externen Player gewährleistet.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  7. #7
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    Der Oppo 203 lt Spezifikation ja. Beim UHD TV haben die einzelnen Hersteller unterschiedliche Formate unterstützt. Lt Foren bieten Samsung und Sony UHD TVs der neuesten Generation die weitestgehenden Formatunterstützungen.

  8. #8
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    Für was braucht man einen Oppo 203, der über 800 Euro kostet, anstelle eines aktuellen Media-Players, der ca 200 Euro kostet, einfache Dateihandhabung bietet, UHD 50p einschließlich HDR leistet und kein Brennen von Rohlingen erfordert?
    https://www.amazon.de/HIMEDIATM-Q10-.../dp/B01ECEH2YQ

  9. #9
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    Hallo Herr Sauer,
    ein erfolgreiches Neues Jahr zunächst. Ihre Antwort bestätigt miene bisherige Erfahrung, dass ich hier wohl beim Händler testen muss - zumindest was das TV-Gerät angeht. Hier habe ich die LG Oled UHD Geräte im Visier, die ich allerdings nicht bei jedem Händler im Programm finde. Wichtig ist daher für mich Ihre zweite Aussage, dass ein externer Mediaplayer eine zuverlässige Wiedergabe gewährleistet. Heißt das, meine UHD-Mp4 Files auf einer externen Festplatte werden auf jeden Fall von jedem Player verstanden? Dann wäre das Problem für mich gelöst. Leider habe ich aber auch da meine Zweifel.

  10. #10
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Zitat Zitat von Ingkris Beitrag anzeigen
    Heißt das, meine UHD-Mp4 Files auf einer externen Festplatte werden auf jeden Fall von jedem Player verstanden? Dann wäre das Problem für mich gelöst. Leider habe ich aber auch da meine Zweifel.
    Und die Zweifel haben Sie zurecht - in der Regel ist es zwar inzwischen so, dass tatsächlich ale Player H.264 wiedergeben können. Doch auch da gibt es bei einzelnen Spezifikationen durchaus mal Probleme. Eindeutigstes Beispiel ist die Datenrate. Wenn diese relativ hoch ist, steigen viele Player aus.
    Gemeint war von meiner Seite aus auch eher, dass Sie für Ihren Player passend berechnen und statt einer externen Festplatte den Player (mit interner Festplatte) mitnehmen. Dann wissen Sie genau wie die Wiedergabe klappt. Schwierig wird´s natürlich, wenn Sie den Film Freunden zur Verfügung stellen wollen. Dann hilft nur das einigen auf ein relativ verständliches Format: H.264, CBR (konstante Datenrate), 12 - 15 Megabit/Sek bei Full-HD oder 20 Megabit bei UHD. Damit geht es eigentlich (fast) immer.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  11. #11
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    Ich habe mich auf die Wiedergabe meiner FHD-Blurays auf einem künftigen UHD-TV wie folgt vorbereitet:

    Habe den Panasonic Bluray Recorder mit Twin HD DVB-S Tuner DMR-BST750 gekauft der über eine BD- und Full HD-Wiedergabe in 2D und 4K(UHD)-Upscaling für einen noch anzuschaffenden UHD-TV verfügt. Die bestehende Bluray-Sammlung wird mittels patentierter Panasonic "Direct Chroma Up Conversion" mit 4:2:0-Abtastung in ein 4K-Signal mit 4:4:4-Abtastung umgewandelt, so dass der neue UHD-Bildschirme die exacten Helligkeits- und Farbinformationen erhalten.
    Ich bleibe auch nach Anschaffung des UHD-TV bei meiner Videoschnitt-Methode von UHD-Quellmaterial auf FHD-Bluray, da ich damit nicht nur die Szenenlänge editieren kann, sondern auch den Szeneninhalt, ich kann auch in die UHD-Szenen mit 2fach NLE-Zoom hineinfahren oder Kamerafahrten im NLE auf dem UHD-Material realisieren. Ferner kann ich sogar Multikameraufnahmen simulieren mittels mehrere Ausschnitt aus einer einzigen Aufnahme. Vorteile bei verkanteten Aufnahmen oder nachzustabilisierenden Aufnahmen habe ich mit meiner erweiterten Schnittmethode ebenfalls. Sollte ich doch irgendwann UHD-Material auf meinem künftigen UHD-TV abspielen wollen, dann brauche ich mindestens eine 6K-Videokamera, weil ich auf die erweiterte Schnittmöglichkeit des voluminöseren Quellmaterials nicht mehr verzichten möchte!


  12. #12
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    Wenn ich einen USB-Stick oder eine Festplatte direkt an den UHD-TV anschließe, kommt man meist mit H.265 besser klar. Aber man ist nur durch probieren auf der sicheren Seite.

    Ich habe mir vor 2 Jahren den Minix-Player Neo X8-H für ca. 130€ zugelegt. Androidplayer haben zwar nicht den besten Ruf, aber bisher hat er alle meine UHD-Files aus der AX100 oder A6300 ohne Probleme wiedergegeben: Der große Vorteil ist, dass ich nichts umwandeln muss. Er schluckt das in H.264, egal ob mit 60 oder 100 Mbps.
    Geändert von sunday (25.02.2017 um 08:27 Uhr)

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